Virenscanner im BIOS soll Windows besser schützen
Über HyperSpace wird eine Linux-Umgebung auf BIOS-Ebene bereitgestellt. Diese ist parallel zum eigentlichen Betriebssystem lauffähig. Sicherheits-Software soll nun in den NEC-Notebooks dafür sorgen, dass das mitgelieferte Windows Vista vom Systemstart bis zum kompletten abschalten vor dem Befall mit Schädlingen geschützt wird.
NEC setzt in der HyperSpace-Umgebung ein abgesichertes Fedora-Linux ein. Die Methode, den Virenscanner außerhalb von Windows laufen zu lassen, soll beispielsweise verhindern, dass Schädlinge die Sicherheits-Software selbst deaktivieren und das System so für einen weiteren Befall öffnen.
NEC ist laut Shauli Chaudhuri, Marketing-Chef bei Phoenix Technologies, einer der ersten Hersteller, die HyperSpace einsetzen. Die Firma hatte die Technologie erst vor einigen Monaten vorgestellt. Phoenix will mit seinem Produkt zukünftig ein deutlich breiteres Anwendungsspektrum ermöglichen.
So kann die Technologie beispielsweise eingesetzt werden, um einen schnellen Zugriff auf einige Basis-Applikationen wie einen E-Mail, Browser, Media-Player oder VoIP-Telefonie zu ermöglichen, ohne, dass das komplette Betriebssystem hochgefahren werden muss. HyperSpace ermöglicht außerdem Wartungsarbeiten, wenn sich das installierte Windows-System nicht mehr booten lässt.
Beliebte Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Antivirus:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
#WordCamp Europe 2026 - vom 4 - 6 Juni 2026 in Krakau
d-hubs - vor 38 Minuten -
Wie kann ich die Untertitel einem Video hinzufügen?
MiezMau - vor 49 Minuten -
Armbian Release 26.5.1 :: Unterstützung auf 338 Board
d-hubs - Gestern 19:38 Uhr -
LibreOffice-News: Office bald in Browser, Mobile und Cloud
d-hubs - Gestern 17:46 Uhr -
RapidRAW v1.5.6 wurde vor ein paar Stunden veröffentlicht
d-hubs - Gestern 11:59 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen