Google Lively: Chat-Welt in 3D für alle Webseiten
Googles Lively soll den Nutzern neue Wege der Interaktion mit anderen ermöglichen. Die "Räume" lassen sich mit Hilfe von vorgefertigen HTML-Blöcken in die eigene Homepage einbinden. Wer dann die jeweilige Internetseite aufruft und selbst Lively-Nutzer ist, kann dann mit anderen im jeweiligen Raum chatten.
Die Arbeit an Lively geht auf den Wunsch einiger Mitarbeiter zurück, dem "sozialen Internet" frischen Wind zu verpassen. Ihnen waren die bisher verfügbaren Angebote einfach zu statisch, so Niniane Wang, die für Lively zuständige Engineering Managerin bei Google in der offiziellen Ankündigung.

Ursprünglich begann das Ganze als so genanntes "20% Projekt". Lively wurde also nicht von Anfang an als eines der Hauptprojekte von Google entwickelt, sondern entstand in der den Mitarbeitern eingeräumten Zeit für die Umsetzung eigener Ideen.
In ihrer Ankündigung bestätigte Wang, dass man für Lively anfangs mit der Universität des US-Bundesstaats Arizona kooperiert hat. Die Studenten durften das Angebot vorab ausführlich testen - damals hieß das ganze wie erwähnt noch My World.

Google verknüpft Lively auch mit seinen anderen Diensten. So lassen sich zum Beispiel YouTube-Videos auf den 3D-Modellen von Fernsehern wiedergeben, die der Nutzer in seinem Raum platzieren kann. Auf die gleiche Weise können auch Fotos in den Bilderrahmen in der 3D-Welt angezeigt werden.
Auf lange Sicht will Google mit Lively eine Art "Second Life für das ganze Internet" bieten. Während die Pioniere der Webwelten in 3D noch immer an ihrem Abonnement-Modell und einer geschlossenen Welt festhalten, setzt Google auf ein kostenloses System, das von jeder Webseite aus zugänglich sein kann.
Gerade im Bereich der Sozialen Netzwerke könnte Google mit Lively einmal mehr ein echter Coup gelingen. Die diversen Interaktionsmöglichkeiten und die Option zur Einbettung des persönlichen Chat-Raumes in die eigene Homepage machen es für die Nutzer derartiger Angebote sehr interessant.
Weitere Informationen: Lively.com
Die Arbeit an Lively geht auf den Wunsch einiger Mitarbeiter zurück, dem "sozialen Internet" frischen Wind zu verpassen. Ihnen waren die bisher verfügbaren Angebote einfach zu statisch, so Niniane Wang, die für Lively zuständige Engineering Managerin bei Google in der offiziellen Ankündigung.

Ursprünglich begann das Ganze als so genanntes "20% Projekt". Lively wurde also nicht von Anfang an als eines der Hauptprojekte von Google entwickelt, sondern entstand in der den Mitarbeitern eingeräumten Zeit für die Umsetzung eigener Ideen.
In ihrer Ankündigung bestätigte Wang, dass man für Lively anfangs mit der Universität des US-Bundesstaats Arizona kooperiert hat. Die Studenten durften das Angebot vorab ausführlich testen - damals hieß das ganze wie erwähnt noch My World.

Google verknüpft Lively auch mit seinen anderen Diensten. So lassen sich zum Beispiel YouTube-Videos auf den 3D-Modellen von Fernsehern wiedergeben, die der Nutzer in seinem Raum platzieren kann. Auf die gleiche Weise können auch Fotos in den Bilderrahmen in der 3D-Welt angezeigt werden.
Auf lange Sicht will Google mit Lively eine Art "Second Life für das ganze Internet" bieten. Während die Pioniere der Webwelten in 3D noch immer an ihrem Abonnement-Modell und einer geschlossenen Welt festhalten, setzt Google auf ein kostenloses System, das von jeder Webseite aus zugänglich sein kann.
Gerade im Bereich der Sozialen Netzwerke könnte Google mit Lively einmal mehr ein echter Coup gelingen. Die diversen Interaktionsmöglichkeiten und die Option zur Einbettung des persönlichen Chat-Raumes in die eigene Homepage machen es für die Nutzer derartiger Angebote sehr interessant.
Weitere Informationen: Lively.com
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