Logitech: Übernahme durch Microsoft nicht möglich

Microsoft Microsoft und Logitech - das wird wohl nichts. Nachdem vor kurzem Gerüchte aufgekommen waren, wonach der Softwarekonzern Interesse an dem Schweizer Peripheriegerätehersteller habe, hat Logitech entsprechende Berichte nun zurück gewiesen. Gegenüber der italienischen Zeitung "Corriere della Sera" sagte Logitech-Chef Guerrino De Luca jetzt, dass eine Übernahme seines Unternehmens für Microsoft keinen Sinn ergeben würde. Ihm zufolge sollen vor allem wettbewerbsrechtliche Probleme eine Hürde für den Zusammenschluss darstellen.

Würden Microsoft und Logitech zusammengehen, entstünde ein Monopol bei Peripheriegeräten für PCs wie Mäuse und Tastaturen, so De Luca. Dadurch könnten sich unüberwindbare Probleme mit den Wettbewerbshütern dieser Welt ergeben, sagte er weiter. Im Januar waren Gerüchte laut geworden, wonach Microsoft ein Übernahmeangebot in Höhe von 8 Milliarden US-Dollar planen sollte.
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