Vista-Wechsel: Firmen zögern mehr als Verbraucher

Windows Vista Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista verkauft sich nicht so gut, wie von den Redmondern prophezeit. Nun hat das Unternehmen die Absatzprobleme eingestanden. Die Akzeptanz soll vor allem bei Firmenkunden niedriger sein, als Microsoft angesichts der ebenfalls enttäuschenden Zahlen aus dem Privatkundengeschäft erhofft hatte. Ein Sprecher der örtlichen Microsoft-Niederlassung teilte gegenüber indischen Medien mit, die Nachfrage im Endkundenmarkt sei höher, weil viele Firmen ihre Hardware im Zuge eines Umstiegs auf das neue Windows ebenfalls auf den neuesten Stand der Technik bringen müssen.

Man gehe dennoch davon aus, dass die Absatzzahlen im Geschäftskundenbereich in der nächsten Zeit anziehen werden, da mehr Programme für Windows Vista verfügbar sein sollen, die von den Unternehmen eingesetzt werden, hieß es. Vor allem Unternehmen aus dem IT-Bereich nehmen nach Angaben von Microsoft eine Vorreiterstellung beim Umstieg auf Vista ein.
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