PC-Hersteller Lenovo will 1400 Stellen abbauen
Das Unternehmen gibt an, dass diverse Ziele erreicht werden müssen, beispielsweise eine Straffung der Lieferkette, indem die Arbeitsplätze näher an die Fertigungsstätten in China herangebracht werden. Auch die Software-Testlabors sowie die Kundendienststellen sollen nach Asien verlegt werden. Diese Umstrukturierung wird rund 60 Millionen Dollar verschlingen.
Nachdem Lenovo im April 2005 die PC-Sparte von IBM übernommen hatte, kam es zu zahlreichen Veränderungen. Im März 2006 wurde angekündigt, über 1000 Stellen zu streichen. Das Ganze scheint aber von Erfolg gekrönt zu sein, immerhin liegt das Unternehmen auf dem weltweiten PC-Markt auf dem dritten Platz, hinter HP und Dell.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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