New Yorker wollen neuen Notruf via MMS einführen
So entfielen unpräzise und oftmals nicht korrekte Erläuterungen zum Tatgeschehen am Telefon. Mit einem oder mehreren Bildern könne sich die Einsatzzentrale ein schnelles Bild von der Lage verschaffen, ohne, dass Fragen offen blieben. Zugleich hätte man wertvolles Beweismaterial.
Denkbar wäre es, dabei auf die Technologie "Incident Linked Multimedia" (ILM) zu setzen, die von der Firma PowerPhone entwickelt wurde und es Bürgern ermöglichen soll, Bilder an den Notruf zu senden. Dabei werde der Notrufzentrale zunächst über ein Telefongespräch mitgeteilt, dass man eine Aufnahme übersenden wolle. Anschließend erfolgt die Übertragung des Bildmaterials.
Hersteller arbeiten indes an weiteren Möglichkeiten, einen Notruf unkompliziert und sicher zu melden. In Betracht gezogen werden dabei zum Beispiel UMTS oder andere Technologien, die die gleichzeitige Übertragung von Video und Gespräch ermöglichen.
Mit Hilfe von Bildern auf Handys wurde im Juli 2005 ein wesentlicher Beitrag zur Ermittlungsarbeit im Fall der Bombenanschläge von London geleistet. In New York etwa konnte damit ein Mann überführt werden, der sich in der U-Bahn vor einer 15-Jährigen entblößte. Auch nachdem im Juni 2006 ein Mann versucht hatte, vier Mädchen in sein Auto zu locken, erkannten sie ihn einige Monate später wieder und machten mit Hilfe ihrer Handys Fotos von seinem Autonummernschild.
Vielen Dank an Hauner für diese Nachricht!
Denkbar wäre es, dabei auf die Technologie "Incident Linked Multimedia" (ILM) zu setzen, die von der Firma PowerPhone entwickelt wurde und es Bürgern ermöglichen soll, Bilder an den Notruf zu senden. Dabei werde der Notrufzentrale zunächst über ein Telefongespräch mitgeteilt, dass man eine Aufnahme übersenden wolle. Anschließend erfolgt die Übertragung des Bildmaterials.
Hersteller arbeiten indes an weiteren Möglichkeiten, einen Notruf unkompliziert und sicher zu melden. In Betracht gezogen werden dabei zum Beispiel UMTS oder andere Technologien, die die gleichzeitige Übertragung von Video und Gespräch ermöglichen.
Mit Hilfe von Bildern auf Handys wurde im Juli 2005 ein wesentlicher Beitrag zur Ermittlungsarbeit im Fall der Bombenanschläge von London geleistet. In New York etwa konnte damit ein Mann überführt werden, der sich in der U-Bahn vor einer 15-Jährigen entblößte. Auch nachdem im Juni 2006 ein Mann versucht hatte, vier Mädchen in sein Auto zu locken, erkannten sie ihn einige Monate später wieder und machten mit Hilfe ihrer Handys Fotos von seinem Autonummernschild.
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Michael Diestelberg
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