Speicherkrise macht kreativ:
Neues MSI-Laptop mit DDR4 oder DDR5
Die PC-Hersteller dieser Welt stecken in Sachen Speicher in der Klemme. DDR4-RAM kann eine Lösung sein, wenn DDR5 schlecht verfügbar ist. MSI bringt sein neuestes Gaming-Notebook deshalb in Varianten mit DDR4- oder DDR5-Arbeitsspeicher.
Das 15-Zoll-Notebook für Gaming-Fans kommt deshalb mit Intel-Chips aus der 14. Generation der Core-Serie in Form der "Raptor Lake Refresh"-Familie, bei denen sowohl DDR4- als auch DDR5-Arbeitsspeicher unterstützt wird. Je nach Region und Preisvariante rüstet MSI das Gerät dann mit dem oft etwas günstiger verfügbaren DDR4-RAM aus, während manche Ausgaben mit DDR5-RAM daherkommen.
MSI Katana 15 HX C14
Man versucht so, die Marktlage zu beherrschen, denn ein 32-GB-Kit DDR4-3200-SODIMM wird aktuell zu Preisen von rund 200 Euro angeboten, während man für DDR5-6000-RAM der gleichen Kapazität deutlich über 400 Euro ausgeben muss. Dies beschert dem taiwanischen Hersteller die Möglichkeit, flexibler auf Verfügbarkeit und Preise von Arbeitsspeicher zu reagieren.
Unter der Haube steckt ansonsten maximal der Intel Core i9-14900HX mit bis zu 24 Rechenkernen und 5,8 Gigahertz Boost-Takt. Außerdem werden Nvidia GeForce-RTX-50-GPUs bis hoch zur RTX 5070 Laptop mit acht Gigabyte GDDR7-VRAM verbaut. Das 15-Zoll-Display ist immer ein IPS-Panel, wobei MSI Versionen mit QHD- oder FHD-Auflösung anbieten will.
Zudem gibt es Platz für zwei PCIe-4.0-SSDs, Bluetooth 5.4 und Wi-Fi 6E und einen 60-Wattstunden-Akku, der zumindest begrenzte mobile Gaming-Sessions ermöglichen soll. Das Gesamtpaket steckt in einem knapp 2,3 Zentimeter dicken Gehäuse und bringt 2,1 Kilogramm auf die Waage. MSI gibt zwar an, dass das neue Katana 15 HX C14 ab sofort verfügbar ist, Preise nennen aber weder der Hersteller noch der Handel.
Siehe auch:
MSI setzt in der Krise auf Flexibilität
Die anhaltende Speicherknappheit hat dazu geführt, dass die PC-Hersteller mit extrem gestiegenen Kosten für Arbeitsspeicher, Flash-Speicher und SSDs zu kämpfen haben. Selbst günstige Gaming-Notebooks sind deshalb inzwischen deutlich teurer geworden. MSI versucht beim neuen Katana 15 HX C14 deshalb mit einer kreativen Strategie die Kosten im Zaum zu halten.Das 15-Zoll-Notebook für Gaming-Fans kommt deshalb mit Intel-Chips aus der 14. Generation der Core-Serie in Form der "Raptor Lake Refresh"-Familie, bei denen sowohl DDR4- als auch DDR5-Arbeitsspeicher unterstützt wird. Je nach Region und Preisvariante rüstet MSI das Gerät dann mit dem oft etwas günstiger verfügbaren DDR4-RAM aus, während manche Ausgaben mit DDR5-RAM daherkommen.
MSI Katana 15 HX C14
Man versucht so, die Marktlage zu beherrschen, denn ein 32-GB-Kit DDR4-3200-SODIMM wird aktuell zu Preisen von rund 200 Euro angeboten, während man für DDR5-6000-RAM der gleichen Kapazität deutlich über 400 Euro ausgeben muss. Dies beschert dem taiwanischen Hersteller die Möglichkeit, flexibler auf Verfügbarkeit und Preise von Arbeitsspeicher zu reagieren.
Unter der Haube steckt ansonsten maximal der Intel Core i9-14900HX mit bis zu 24 Rechenkernen und 5,8 Gigahertz Boost-Takt. Außerdem werden Nvidia GeForce-RTX-50-GPUs bis hoch zur RTX 5070 Laptop mit acht Gigabyte GDDR7-VRAM verbaut. Das 15-Zoll-Display ist immer ein IPS-Panel, wobei MSI Versionen mit QHD- oder FHD-Auflösung anbieten will.
Zudem gibt es Platz für zwei PCIe-4.0-SSDs, Bluetooth 5.4 und Wi-Fi 6E und einen 60-Wattstunden-Akku, der zumindest begrenzte mobile Gaming-Sessions ermöglichen soll. Das Gesamtpaket steckt in einem knapp 2,3 Zentimeter dicken Gehäuse und bringt 2,1 Kilogramm auf die Waage. MSI gibt zwar an, dass das neue Katana 15 HX C14 ab sofort verfügbar ist, Preise nennen aber weder der Hersteller noch der Handel.
Zusammenfassung
- MSI reagiert auf hohe Speicherpreise mit einer flexiblen RAM-Strategie
- Das Notebook Katana 15 HX C14 unterstützt sowohl DDR4 als auch DDR5
- Je nach Region und Preis verbaut MSI den günstigeren DDR4-Arbeitsspeicher
- Unter der Haube stecken Intel Core-Chips und Nvidia RTX 50-Grafikkarten
- Das Gaming-Notebook ist ab sofort erhältlich, Preise sind noch unklar
Siehe auch:
- PC-Hersteller in der Krise: MSI kündigt Preiserhöhungen von 15-30% an
- Schmelzrisiko: MSIs Schutzidee versagt - GPU-Stromstecker lockern sich
- Verrückte GPU-Lotterie: Nur wer Glück hat, darf MSI sein Geld geben
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