Framework Laptop 13 Pro soll das "MacBook für Linux-User" sein
Nachdem man kürzlich vor dem Tod des klassischen PCs warnte, hat Framework gestern eine Reihe neuer Hardware-Produkte vorgestellt, die dem entgegenwirken sollen. Dazu gehört das Framework Laptop 13 Pro, das mit einem Metallgehäuse und haushohem Anspruch startet.
Um die gesteigerte Wertigkeit zu erreichen, verwendet Framework jetzt erstmals einen aus ganzen Blöcken gefrästen Aluminium-Rahmen und verbaut zudem ein haptisches Trackpad. Hinzu kommt ein im 3:2-Format gehaltenes IPS-Display mit 2,8K-Auflösung, Touchscreen und einer variablen Bildwiederholrate von 30 bis 120 Hertz, das bereits im Werk eine Farbkalibrierung erhält und mit bis zu 700 Candela Helligkeit aufwartet.
Framework bietet diverse Anpassungsmöglichkeiten
Framework baut mit dem neuen Laptop 13 Pro die Software-Optionen aus, denn neben Windows kann das Gerät bereits ab Werk in einer vorkonfigurierten Version mit Ubuntu Linux geordert werden. Unter der Haube stecken Chips aus der neuen Intel Core Ultra Series 3 "Panther Lake"-Familie in Kombination mit neuartigem LPCAMM2-Arbeitsspeicher. Framework bietet auch die Möglichkeit, ein AMD-basiertes Mainboard mit Ryzen AI 300 APUs mit regulärem LPDDR5-RAM zu ordern.
Wer es sich leisten kann, kann beim Framework Laptop 13 Pro bis zu 64 Gigabyte Arbeitsspeicher verbauen lassen oder eigene Module entsprechender Größe einsetzen. Auch bei den hier zu verwendenden PCIe-4.0- und -5.0-SSDs sind kaum Grenzen gesetzt, wenn man denn imstande ist, die immer weiter steigenden Kosten in Kauf zu nehmen.
Haptic-Trackpad beim Framework Laptop 13 Pro
Es gibt dank der modularen Bauweise auch eine Reihe von optischen Anpassungsmöglichkeiten. So kann man aus grauen und silbernen Gehäuseteilen für das Unterteil des Notebooks wählen, während rund um das Display eine Abdeckung in verschiedenen Farben und mit oder ohne Transparenz verbaut werden kann. Optional lassen sich auch verschiedenfarbige Tastaturen in diversen Sprachen wählen. Für ganz Mutige gibt es sogar ISO-Tastaturen mit transparenten oder grauen Tasten ganz ohne Beschriftung.
Günstig ist das Framework Laptop 13 Pro allerdings nicht. Ohne Speicher und Betriebssystem werden mindestens 1349 Euro für das Gerät fällig. Will man eine vorkonfigurierte Version mit Intel Core Ultra 5, 16 GB RAM und einer 500-GB-SSD mit vorinstalliertem Windows 11 ordern, werden dafür 1892 Euro aufgerufen. Wie bisher ist das Interesse dennoch groß, sodass Framework aktuell bestellte Modelle erst ab Juli 2026 liefern kann.
Siehe auch:
CNC-gefrästes Alugehäuse sorgt für höhere Wertigkeit
Wurden die bisherigen Framework-Geräte oft wegen einer durch die leichte Reparier- und Aufrüstbarkeit bedingt etwas "wackligen" Bauweise kritisiert, soll das Framework Laptop 13 Pro einen erheblichen Qualitätssprung mit sich bringen. Man wolle eine Art "MacBook Pro für Linux-User" bieten, so Framework-Chef Nirav Patel bei der Vorstellung.Um die gesteigerte Wertigkeit zu erreichen, verwendet Framework jetzt erstmals einen aus ganzen Blöcken gefrästen Aluminium-Rahmen und verbaut zudem ein haptisches Trackpad. Hinzu kommt ein im 3:2-Format gehaltenes IPS-Display mit 2,8K-Auflösung, Touchscreen und einer variablen Bildwiederholrate von 30 bis 120 Hertz, das bereits im Werk eine Farbkalibrierung erhält und mit bis zu 700 Candela Helligkeit aufwartet.
Framework bietet diverse Anpassungsmöglichkeiten
Framework baut mit dem neuen Laptop 13 Pro die Software-Optionen aus, denn neben Windows kann das Gerät bereits ab Werk in einer vorkonfigurierten Version mit Ubuntu Linux geordert werden. Unter der Haube stecken Chips aus der neuen Intel Core Ultra Series 3 "Panther Lake"-Familie in Kombination mit neuartigem LPCAMM2-Arbeitsspeicher. Framework bietet auch die Möglichkeit, ein AMD-basiertes Mainboard mit Ryzen AI 300 APUs mit regulärem LPDDR5-RAM zu ordern.
Wer es sich leisten kann, kann beim Framework Laptop 13 Pro bis zu 64 Gigabyte Arbeitsspeicher verbauen lassen oder eigene Module entsprechender Größe einsetzen. Auch bei den hier zu verwendenden PCIe-4.0- und -5.0-SSDs sind kaum Grenzen gesetzt, wenn man denn imstande ist, die immer weiter steigenden Kosten in Kauf zu nehmen.
Haptic-Trackpad beim Framework Laptop 13 Pro
74-Wh-Akku sorgt für lange Laufzeiten
Framework verspricht beim Laptop 13 Pro enorm lange Laufzeiten von bis zu 20 Stunden bei der lokalen 4K-Videowiedergabe. Tatsächlich dürfte das Gerät vergleichsweise lange durchhalten, wird doch ein vom Nutzer leicht austauschbarer 74-Wattstunden-Akku verbaut. Wie bei Framework üblich sollen die Nutzer auch bei allen anderen Komponenten selbst Hand anlegen können. Wie bisher gibt es eine Auswahl an einfach austauschbaren Ports, mit denen man das Gerät ganz nach Bedarf konfigurieren kann.Es gibt dank der modularen Bauweise auch eine Reihe von optischen Anpassungsmöglichkeiten. So kann man aus grauen und silbernen Gehäuseteilen für das Unterteil des Notebooks wählen, während rund um das Display eine Abdeckung in verschiedenen Farben und mit oder ohne Transparenz verbaut werden kann. Optional lassen sich auch verschiedenfarbige Tastaturen in diversen Sprachen wählen. Für ganz Mutige gibt es sogar ISO-Tastaturen mit transparenten oder grauen Tasten ganz ohne Beschriftung.
Günstig ist das Framework Laptop 13 Pro allerdings nicht. Ohne Speicher und Betriebssystem werden mindestens 1349 Euro für das Gerät fällig. Will man eine vorkonfigurierte Version mit Intel Core Ultra 5, 16 GB RAM und einer 500-GB-SSD mit vorinstalliertem Windows 11 ordern, werden dafür 1892 Euro aufgerufen. Wie bisher ist das Interesse dennoch groß, sodass Framework aktuell bestellte Modelle erst ab Juli 2026 liefern kann.
Zusammenfassung
- Framework bringt das Laptop 13 Pro als Premiummodell für Linux-Nutzer
- Neues Unibody-Alugehäuse und haptisches Trackpad steigern die Qualität
- 3:2-IPS mit 2,8K, Touch, 30 bis 120 Hertz und Werkskalibrierung
- Ab Werk wahlweise mit Ubuntu, alternativ Windows und Intel- oder AMD-Board
- Bis 64 GB RAM, PCIe-5.0-SSDs und modular wechselbare Anschlüsse
- Preise ab 1349 Euro, konfigurierte Modelle starten bei 1892 Euro
- Hohe Nachfrage, neu bestellte Geräte werden erst ab Juli 2026 geliefert
Siehe auch:
- Framework: Personal Computing, wie wir es kennen, soll bald sterben
- Framework Laptop 12: Aufrüstbares Mini-Notebook startet ab 569 Euro
- Framework bringt modularen Gaming-Laptop - über Jahre aufrüstbar!
- Modulares Framework Laptop jetzt mit Intel "Alder Lake" & Upgrade-Kit
- Leicht reparier- und erweiterbares Framework Laptop startet in Europa
Themen:
Preisvergleich WD Black SN850 1TB
Beliebt im Preisvergleich
- Solid State Drives (SSD):
Videos zum Thema SSD
- Tipps zum Tablet: Nützliches Zubehör für iPad 10 und iPad 11 im Test
- Ctone Matrix Mini M2: Mini-PC mit viel Speicher fürs Geld im Test
- NiPoGi E3B: Mini-PC mit ungewöhnlichem Prozessor für Office & Co.
- Acemagic AX18 Pro: Notebook mit riesigem 18,5-Zoll-Display im Test
- Getestet: Wie stark unterscheiden sich MacBook Neo und MacBook Pro?
Neue Solid-State-Drive-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Kernfusion: Start-up Xcimer aktiviert derzeit größten privaten Laser
- "Zerschneiden" eines Photons erzeugt unendlich viele neue Lichtteilchen
- Windows 11 bekommt einen Button zum Entfernen aller KI-Modelle
- Meta macht (ein bisschen) Rückzieher bei Mitarbeiter-Totalüberwachung
- Update für Google Home: Gemini-KI startet nun auch in Deutschland
- Vernichtende Kritik: MMO-Hoffnung Camelot Unchained ein totaler Flop
- Komplett zerstörte Startrampe: Blue Origin hat aggressiven Aufbauplan
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen