Framework Laptop 12: Aufrüstbares Mini-Notebook startet ab 569 Euro
Wer einen kompakten, aber leistungsfähigen Laptop sucht, hat nach wie vor nicht viele Möglichkeiten. Soll das Gerät dann auch noch leicht reparierbar oder aufrüstbar sein, sieht es noch schlechter aus. Der Framework Laptop 12 soll dies nun ändern.
So gibt es ohnehin wenige ultrakompakte Notebooks, die auch einigermaßen Leistung mitbringen. In dem Gerät mit seinem 12-Zoll-Bildschirm mit 1920x1200 Pixeln, Digitizer, Touchscreen- und Stylus-Unterstützung, dessen Display sich um 360 Grad nach hinten falten lässt, steckt nicht etwa eine von Intels Low-End-CPUs, sondern mindestens ein Core i3 oder Core i5.
Das Framework Laptop 12 lässt sich leicht modifizieren
Wer sich für das kleine Framework-Notebook interessiert, muss sich beim Speicher entscheiden. Die genannten Einstiegspreise gelten nämlich für die sogenannte DIY-Edition. Diese muss vom Käufer innerhalb von 15-20 Minuten selbst zusammengesetzt werden. Der Kunde muss hier entweder Arbeitsspeicher und SSD selbst mitbringen, kann aber mit Aufpreisen auch Teile von Framework mitliefern lassen.
Dass die DIY-Version des Notebooks, bei dem die Komponenten nach Bedarf ausgetauscht werden können, um so Reparaturen zu erleichtern, nicht preiswert ist, zeigt sich auch bei den Ports. Auch diese sind bei den Basispreisen nicht enthalten. Das Notebook verfügt über vier Expansions-Slots, in die man verschiedene Module mit diversen Ports und sogar eine Art SSD einsetzen kann - die aber alle zwischen 10 und 140 Euro kosten.
Als DIY-Version gibt es den Laptop 12 auch bunt
Zum Preis von mindestens 829 Euro bietet Framework auch eine vorkonfigurierte Version des Laptop 12 an, die mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 512-GB-SSD sowie vorinstalliertem Windows 11 sowie einem Netzteil daherkommt. Auch hier muss man allerdings die Port-Module beim Kauf mitbestellen, wodurch etwa eine Version mit einem USB-C-, einem USB-A-, einem HDMI- und einem Ethernet-Port für 894 Euro erhältlich ist.
In jedem Fall ist ein relativ leicht austauschbarer 50-Wattstunden-Akku an Bord, der für brauchbare Laufzeiten sorgen dürfte. Wer das Framework Laptop 12 jetzt ordert, muss zunächst 100 Euro Anzahlung leisten, die man aber bei einer Stornierung vor der Auslieferung jederzeit zurückerhalten kann. Danach braucht es etwas Geduld, denn die ersten Chargen sind bereits ausverkauft, weshalb Framework das Gerät erst ab Juli wieder liefern kann.
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Siehe auch:
Framework bringt erstmals ein Einsteiger-Modell
Die US-Firma Framework bringt ihren Framework-Laptop 12 nach der ersten Ankündigung vor einigen Wochen zuerst in Europa auf den Markt, da man in den USA aufgrund der trumpschen Zollpolitik derzeit keine Einsteigermodelle anbieten kann. Für uns in Europa ist das Gerät mit 12-Zoll-Display eine Besonderheit.So gibt es ohnehin wenige ultrakompakte Notebooks, die auch einigermaßen Leistung mitbringen. In dem Gerät mit seinem 12-Zoll-Bildschirm mit 1920x1200 Pixeln, Digitizer, Touchscreen- und Stylus-Unterstützung, dessen Display sich um 360 Grad nach hinten falten lässt, steckt nicht etwa eine von Intels Low-End-CPUs, sondern mindestens ein Core i3 oder Core i5.
Das Framework Laptop 12 lässt sich leicht modifizieren
Zwei Intel 'Raptor Lake'-CPUs zur Wahl
Konkret bietet Framework verschiedene Konfigurationen zur Auswahl, wobei das günstigste Modell mit einem Einstiegspreis von 569 Euro mit dem Intel Core i3-1315U mit zwei High- und vier Low-End-Kernen und bis zu 4,5 Gigahertz Taktrate daherkommt. Wird mehr Leistung benötigt, muss man zur Version für 739 Euro mit dem Intel Core i5-1334U greifen, der mit seinen zwei High- und acht Low-End-Cores bis zu 4,6 GHz erreicht.Wer sich für das kleine Framework-Notebook interessiert, muss sich beim Speicher entscheiden. Die genannten Einstiegspreise gelten nämlich für die sogenannte DIY-Edition. Diese muss vom Käufer innerhalb von 15-20 Minuten selbst zusammengesetzt werden. Der Kunde muss hier entweder Arbeitsspeicher und SSD selbst mitbringen, kann aber mit Aufpreisen auch Teile von Framework mitliefern lassen.
Preis steigt durch Zusatzmodule schnell
Das Gleiche gilt auch für das USB-C-Netzteil, das man für 49 Euro zusätzlich erwerben muss, man nicht bereits über ein USB-PD-fähiges Netzteil verfügt. Auch ein Betriebssystem muss man bei dieser Version des Framework-Laptops 12 selbst beisteuern. Immerhin hat man hier aber die Wahl zwischen einer Reihe verschiedener Farben.Dass die DIY-Version des Notebooks, bei dem die Komponenten nach Bedarf ausgetauscht werden können, um so Reparaturen zu erleichtern, nicht preiswert ist, zeigt sich auch bei den Ports. Auch diese sind bei den Basispreisen nicht enthalten. Das Notebook verfügt über vier Expansions-Slots, in die man verschiedene Module mit diversen Ports und sogar eine Art SSD einsetzen kann - die aber alle zwischen 10 und 140 Euro kosten.
Als DIY-Version gibt es den Laptop 12 auch bunt
Zum Preis von mindestens 829 Euro bietet Framework auch eine vorkonfigurierte Version des Laptop 12 an, die mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 512-GB-SSD sowie vorinstalliertem Windows 11 sowie einem Netzteil daherkommt. Auch hier muss man allerdings die Port-Module beim Kauf mitbestellen, wodurch etwa eine Version mit einem USB-C-, einem USB-A-, einem HDMI- und einem Ethernet-Port für 894 Euro erhältlich ist.
In jedem Fall ist ein relativ leicht austauschbarer 50-Wattstunden-Akku an Bord, der für brauchbare Laufzeiten sorgen dürfte. Wer das Framework Laptop 12 jetzt ordert, muss zunächst 100 Euro Anzahlung leisten, die man aber bei einer Stornierung vor der Auslieferung jederzeit zurückerhalten kann. Danach braucht es etwas Geduld, denn die ersten Chargen sind bereits ausverkauft, weshalb Framework das Gerät erst ab Juli wieder liefern kann.
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Zusammenfassung
- Framework Laptop 12: Kompaktes, leistungsfähiges Mini-Notebook
- Verschiedene Konfigurationen mit Intel Core i3 oder i5 Prozessoren
- 12-Zoll-Bildschirm mit 360-Grad-Faltmechanismus und Touchfunktion
- DIY-Edition ab 569 Euro, vorkonfigurierte Version ab 829 Euro
- Aufrüstbare und reparierbare Komponenten für Nachhaltigkeit
- Modulare Ports ermöglichen individuelle Anpassung der Anschlüsse
- Lieferung in Europa ab Juli 2025 aufgrund hoher Nachfrage
Siehe auch:
Thema:
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