Framework: Personal Computing, wie wir es kennen, soll bald sterben
Die Macher der Framework-PCs wollen in Kürze neue Hardware vorstellen und damit ihr Angebot an leicht reparierbaren und modularen Computern ausbauen. Im Vorfeld warnt der Chef des Teams allerdings vor dem "Tod" des Personal Computing im klassischen Sinne.
In dem Blog-Eintrag, welcher vor allem Aufmerksamkeit auf das in der nächsten Woche stattfindende Launch-Event des Herstellers lenken soll, warnt Firmengründer Nirav Patel, dass "Speicher, Datenspeicher, Chips und alles, was damit zusammenhängt, in einem noch nie dagewesenen Ausmaß konsumiert werden", während die KI-Infrastruktur gebaut wird, um die Nachfrage von Hyperscalern wie AWS, Azure, Google, Meta und OpenAI zu befriedigen.
Die Industrie verlange von den Nutzern, dass sie akzeptieren, "nichts mehr zu besitzen" und damit zufrieden zu sein. Die wirtschaftlichen Faktoren hinter diesem Modell seien für die Firmen schließlich besser als wenn sich die Computer im Besitz der Nutzer befinden.
Framework wird nach Aussage von Patel aber sicherstellen, dass das Unternehmen immer für eine Zukunft kämpft, in der die Nutzer die von ihnen verwendeten Produkte selbst besitzen und dadurch in ihrem Tun frei sein können. Neue Beispiele für diesen Anspruch werde man am 21. April 2026 ab 19:30 Uhr deutscher Zeit vorstellen, heißt es weiter.
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Framework sieht Computing-Industrie auf dem falschen Weg
Framework bietet seit einigen Jahren ein wachsendes Lineup an modularen PCs an und bietet so beim Framework Laptop zum Beispiel die Möglichkeit, das Notebook bei Bedarf mit einem neuen Mainboard aufzurüsten oder die Ports auszutauschen. Kurz vor dem Launch neuer Modelle hat Framework jetzt eine Art "Manifest" veröffentlicht, in dem man vor dem Ende des klassischen PCs warnt.In dem Blog-Eintrag, welcher vor allem Aufmerksamkeit auf das in der nächsten Woche stattfindende Launch-Event des Herstellers lenken soll, warnt Firmengründer Nirav Patel, dass "Speicher, Datenspeicher, Chips und alles, was damit zusammenhängt, in einem noch nie dagewesenen Ausmaß konsumiert werden", während die KI-Infrastruktur gebaut wird, um die Nachfrage von Hyperscalern wie AWS, Azure, Google, Meta und OpenAI zu befriedigen.
Konzerne wollen Nutzer zu Abos zwingen
Weil alles auf den Erfolg der KI-Technologie gesetzt werde, erfolge eine Priorisierung der Cloud gegenüber dem Ziel, PC-Hardware für individuelle Nutzer zu liefern. Patel sieht dies als deutliches Zeichen für eine fundamentale Veränderung im Computing, weil Abonnement-Dienste wie Xbox Cloud Gaming und Nvidia GeForce Now inzwischen zur Normalität werden.Die Industrie verlange von den Nutzern, dass sie akzeptieren, "nichts mehr zu besitzen" und damit zufrieden zu sein. Die wirtschaftlichen Faktoren hinter diesem Modell seien für die Firmen schließlich besser als wenn sich die Computer im Besitz der Nutzer befinden.
Framework wird nach Aussage von Patel aber sicherstellen, dass das Unternehmen immer für eine Zukunft kämpft, in der die Nutzer die von ihnen verwendeten Produkte selbst besitzen und dadurch in ihrem Tun frei sein können. Neue Beispiele für diesen Anspruch werde man am 21. April 2026 ab 19:30 Uhr deutscher Zeit vorstellen, heißt es weiter.
Zusammenfassung
- Framework kündigt neue Hardware für modulare, reparierbare PCs an
- Chef Nirav Patel warnt vor dem Ende des klassischen Personal Computing
- KI-Boom treibt Verbrauch von Speicher, Chips und Datenspeicher massiv
- Cloud wird laut Framework gegenüber PC-Hardware klar priorisiert
- Abodienste wie GeForce Now und Xbox Cloud Gaming gelten als normal
- Am 21. April 2026 zeigt Framework um 19:30 Uhr neue Praxisbeispiele
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