Hackerangriff auf Plattform X - nun will Musk wieder mehr Chef spielen
Der Kurznachrichtendienst X war am Samstag für zwei Stunden nicht erreichbar. Die Hackergruppe DieNet bekannte sich zu dem Angriff. Elon Musk kündigte daraufhin an, sich wieder verstärkt seinen Unternehmen zu widmen und "rund um die Uhr" zu arbeiten.
Die Hackergruppe DieNet bekannte sich zu dem Angriff. Diese Gruppe ist bereits für ähnliche Attacken auf Technologieunternehmen bekannt. X hat bislang keine offizielle Stellungnahme zu den genauen Ursachen veröffentlicht.
Seit der Übernahme von Twitter, heute X genannt, hatte Musk drastische Veränderungen vorgenommen. Das Top-Management wurde entlassen und die Belegschaft um etwa 50 Prozent reduziert - rund 3.500 Mitarbeiter verloren ihre Stelle. Obwohl das Cybersicherheits-Team Ende 2023 wieder aufgestockt wurde, kommt es weiterhin zu Problemen.
Die reduzierte Personalstärke in kritischen Infrastrukturbereichen könnte ein Risikofaktor sein. Bereits im Dezember 2022 und Juli 2023 gab es größere Ausfälle. Im März 2025 erlebten viele Nutzer Probleme mit ihren Timelines. Diese Häufung von Störungen wirft Fragen zur Plattform-Stabilität auf.
Wart ihr vom jüngsten X-Ausfall betroffen? Wie steht ihr zu den wiederholten Störungen der Plattform und Musks Ankündigung, wieder mehr Zeit in seine Unternehmen zu investieren? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren mit uns.
Siehe auch:
Massive Störung bei X
Der Kurznachrichtendienst X wurde am Samstag Opfer eines mutmaßlichen DDoS-Angriffs, bei dem Hacker versuchten, die Server durch eine Flut von Anfragen zu überlasten. Das meldet das Nachrichtenmagazin Spiegel. Die Störung erreichte ihren Höhepunkt mit fast 36.000 Störungsmeldungen in den USA, normalisierte sich jedoch nach etwa zwei Stunden.Die Hackergruppe DieNet bekannte sich zu dem Angriff. Diese Gruppe ist bereits für ähnliche Attacken auf Technologieunternehmen bekannt. X hat bislang keine offizielle Stellungnahme zu den genauen Ursachen veröffentlicht.
Musks Reaktion
Elon Musk reagierte auf den Vorfall mit einer Ankündigung: Er werde nun "rund um die Uhr sieben Tage die Woche arbeiten und in Konferenz-, Server- und Fabrikräumen schlafen". Diese Aussage deutet auf eine Kurskorrektur in seinem Führungsstil hin.Seit der Übernahme von Twitter, heute X genannt, hatte Musk drastische Veränderungen vorgenommen. Das Top-Management wurde entlassen und die Belegschaft um etwa 50 Prozent reduziert - rund 3.500 Mitarbeiter verloren ihre Stelle. Obwohl das Cybersicherheits-Team Ende 2023 wieder aufgestockt wurde, kommt es weiterhin zu Problemen.
Die reduzierte Personalstärke in kritischen Infrastrukturbereichen könnte ein Risikofaktor sein. Bereits im Dezember 2022 und Juli 2023 gab es größere Ausfälle. Im März 2025 erlebten viele Nutzer Probleme mit ihren Timelines. Diese Häufung von Störungen wirft Fragen zur Plattform-Stabilität auf.
Gesellschaftliche Bedeutung
DDoS-Angriffe blockieren Server und machen sie für reguläre Nutzer unerreichbar. Besonders kritisch ist dies, da X von Privatpersonen, Unternehmen, Medien und politischen Akteuren als primäre Informationsquelle genutzt wird. Solche Ausfälle können erhebliche Auswirkungen auf die öffentliche Kommunikation haben.Wart ihr vom jüngsten X-Ausfall betroffen? Wie steht ihr zu den wiederholten Störungen der Plattform und Musks Ankündigung, wieder mehr Zeit in seine Unternehmen zu investieren? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren mit uns.
Zusammenfassung
- X war am Samstag zwei Stunden wegen DDoS-Angriffs offline
- Hackergruppe DieNet bekannte sich zum Angriff auf die Plattform
- Musk kündigte an, wieder rund um die Uhr zu arbeiten
- Nach Übernahme hatte Musk die Belegschaft stark reduziert
- Trotz Personalaufstockung kommt es weiterhin zu Problemen
- Bereits 2022 und 2023 gab es größere Ausfälle
- Störungen können öffentliche Kommunikation stark beeinträchtigen
Siehe auch:
- Kampf gegen Desinformation: EU plant Milliarden-Bußgeld für Musks X
- X-Ausfall: Musk behauptet, Attacke kam aus der Ukraine (Update)
- Musk eskaliert: X verklagt jetzt auch Weltkonzerne Lego, Nestlé & Shell
- Musk & Trump zuliebe? Amazon & Co schalten wieder Werbung bei X
- X Money: Musks neuer Bezahldienst angekündigt - soll Banken ersetzen
Themen:
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