Musk & Trump zuliebe? Amazon & Co schalten wieder Werbung bei X
Die US-Technologiekonzerne zittern offenbar so sehr vor den oft willkürlich wirkenden Entscheidungen der neuen US-Regierung unter Donald Trump, dass sie sogar bereit sind, wieder mehr Geld für Werbung bei dem von Elon Musk betriebenen Microblogging-Dienst X auszugeben.
Eine Vielzahl von großen US-Firmen hatten nach der Übernahme von Twitter und der dann erfolgten Umbenennung in "X" durch Elon Musk ihre Ausgaben für Werbung bei dem Dienst stark zurückgefahren oder gar vollständig eingestellt. Damals war noch davon die Rede, dass man die eigenen Marken nicht auf einer Plattform schalten wolle, auf der Hassrede und Hetze immer stärker in den Mittelpunkt rückten.
Amazon fährt nun aber das Marketing über X wieder hoch, auch weil der frühere Konzerngründer Jeff Bezos wie die Chefs von Meta, Google und auch Apple zuletzt verstärkt die Nähe von Musk und Trump suchten. Unklar ist, wie hoch die Ausgaben des US-Onlinehändlers für Werbung bei X/Twitter inzwischen sind. Bei Apple ist man laut dem Bericht noch nicht ganz so weit.
So hat Apple die Vermarktung von Werbung über X/Twitter bisher nicht wieder aufgenommen. Allerdings laufen seit einigen Wochen interne Diskussionen bei Apple, bei denen es um die Erprobung von Werbung bei X geht. Apple hatte sein Ausgaben für Werbung bei X gegen Ende 2023 vollständig eingestellt. Inwiefern andere Technologiefirmen durch neue Werbeschaltungen bei X/Twitter um die Gunst von Musk oder Trump buhlen wollen, ist bisher noch offen.
Siehe auch:
Amazon fährt Werbung bei X/Twitter wieder hoch
Wie das Wall Street Journal (WSJ) berichtet, zeichnet sich ein drastisches Umdenken vieler Werbetreibenden ab, die nach dem erneuten Amtsantritt von Trump als US-Präsident nun wieder beginnen, Geld für Werbung bei X auszugeben. So will der weltweit größte Online-Händler Amazon wieder beginnen, Werbung bei X (früher Twitter) zu schalten. Auch bei Apple prüft man die Lage derzeit, heißt es weiter.Eine Vielzahl von großen US-Firmen hatten nach der Übernahme von Twitter und der dann erfolgten Umbenennung in "X" durch Elon Musk ihre Ausgaben für Werbung bei dem Dienst stark zurückgefahren oder gar vollständig eingestellt. Damals war noch davon die Rede, dass man die eigenen Marken nicht auf einer Plattform schalten wolle, auf der Hassrede und Hetze immer stärker in den Mittelpunkt rückten.
X-Besitzer Musk einer der engsten Vertrauten von Trump
Mittlerweile ist Musk, der mit einem Vermögen von gut 400 Milliarden US-Dollar gleichzeitig auch der reichste Mensch der Welt ist, aber als Leiter der Pseudo-Behörde "Department of Government Efficiency" (DOGE) zu einem der engsten Berater von Trump aufgestiegen, auch weil er etwa 250 Millionen Dollar für die Wahlkampagne des erneut zum US-Präsidenten gewählten Republikaners beisteuerte.Amazon fährt nun aber das Marketing über X wieder hoch, auch weil der frühere Konzerngründer Jeff Bezos wie die Chefs von Meta, Google und auch Apple zuletzt verstärkt die Nähe von Musk und Trump suchten. Unklar ist, wie hoch die Ausgaben des US-Onlinehändlers für Werbung bei X/Twitter inzwischen sind. Bei Apple ist man laut dem Bericht noch nicht ganz so weit.
So hat Apple die Vermarktung von Werbung über X/Twitter bisher nicht wieder aufgenommen. Allerdings laufen seit einigen Wochen interne Diskussionen bei Apple, bei denen es um die Erprobung von Werbung bei X geht. Apple hatte sein Ausgaben für Werbung bei X gegen Ende 2023 vollständig eingestellt. Inwiefern andere Technologiefirmen durch neue Werbeschaltungen bei X/Twitter um die Gunst von Musk oder Trump buhlen wollen, ist bisher noch offen.
Zusammenfassung
- US-Techkonzerne schalten wieder Werbung bei X aus Angst vor Trump
- Amazon plant Rückkehr zu X-Werbung, Apple prüft Optionen
- Firmen hatten Werbung wegen Hassrede auf der Plattform eingestellt
- Elon Musk ist enger Berater Trumps und spendete für dessen Wahlkampf
- Tech-Chefs suchen Nähe zu Musk und Trump aus strategischen Gründen
- Apple erwägt Wiedereinstieg in X-Werbung nach interner Diskussion
Siehe auch:
- X Money: Musks neuer Bezahldienst angekündigt - soll Banken ersetzen
- Krise bei Twitter/X: Banken werden nervös, Musk warnt Mitarbeiter
- Musk hat das Schummeln in Path of Exile 2 und Diablo 4 zugegeben
- Musk ändert X-Algorithmus: Kritiker warnen vor Meinungskontrolle
- Musk mit Eigentor: Wikipedia-Spenden explodieren nach Boykott-Aufruf
Thema:
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Amazon Prime Day: Die Tages- und Blitzangebote im Vergleich
- Optionales Windows-11-Update mit neuer Wiederherstellung gestartet
- Neue Ikea-Smart-Home-Produkte aufgetaucht - das soll bald kommen
- Preis-Kracher im Vodafone-Netz: 70 GB Allnet-Flat für nur 9,99 Euro
- AMD bestätigt Probleme mit FSR-Treiber 26.6.2 auf vielen Windows-PCs
- Apple startet iOS 27 Beta 2 und zeigt, was Nutzer ab Herbst erwartet
- Samsung Galaxy Z Flip8, Fold8 & Fold8 Ultra: Infos zu Farben & Speicher
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen