Verzweifelte Suche: Wie kann man die Meta-KI in WhatsApp abschalten?
Meta rollt seinen KI-Assistenten in WhatsApp für europäische Nutzer aus. Die neue Funktion erscheint als blaues Symbol in der App und lässt sich derzeit nicht deaktivieren - was bei vielen Nutzern für Unmut sorgt und auch diverse Datenschutzfragen aufwirft.
Die Meta AI erscheint als auffälliger blauer Kreis direkt über dem "Neuer Chat"-Button und ist damit kaum zu übersehen. Zusätzlich werden KI-generierte Vorschläge und Aufforderungen angezeigt, wenn Nutzer nach Chats, Gruppen oder Kontakten suchen. Die grundlegende Funktion des Assistenten ist vergleichbar mit den typischen KI-Chatbots von heute - Meta AI kann Fragen beantworten, längere Texte generieren und Informationen aus dem Internet abrufen.
Die Zwangsbeglückung von Meta in WhatsApp kann nicht deaktiviert werden
Meta betont zwar, dass persönliche Chats nicht zum Training der KI-Modelle verwendet werden und dass WhatsApp-Nachrichten weiterhin Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind. Gespräche mit Meta AI selbst könnten jedoch zur Verbesserung zukünftiger Versionen des Chatbots genutzt werden. Dies hat bei Datenschutzexperten Bedenken geweckt, da die Interaktionen mit dem KI-Assistenten nicht durch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt sind.
Eine Funktion, die den Weg nach Europa gefunden hat, ist die KI-gestützte Sticker-Erstellung. Nutzer können durch Interaktion mit Meta AI personalisierte Sticker generieren und so ihren Konversationen eine kreative Note verleihen. Die Meta AI unterstützt derzeit sechs Sprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Deutsch und Italienisch. Der Rollout umfasst alle 27 EU-Mitgliedstaaten sowie 14 weitere europäische Länder wie Island, Serbien, Norwegen und die Schweiz.
Was haltet ihr von der Zwangsintegration von Meta AI in WhatsApp? Seht ihr darin eher einen nützlichen Assistenten oder eine Bedrohung für eure Privatsphäre? Teilt eure Meinungen in den Kommentaren!
Siehe auch:
Meta AI in WhatsApp: Nutzer werden zwangsbeglückt
Meta hat begonnen, seinen KI-Assistenten in WhatsApp für Nutzer in europäischen Ländern auszurollen. Nachdem das Unternehmen den Start im vergangenen Jahr aufgrund regulatorischer Bedenken verschoben hatte, berichten nun immer mehr Nutzer aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland und anderen europäischen Ländern von der Integration der KI-Funktion in ihre App - der Rollout erfolgt allerdings gestaffelt, sodass man sich nicht wundern sollte, warum man das bisher nicht hat. So mancher wird aber auch sagen: "Sei froh!"Die Meta AI erscheint als auffälliger blauer Kreis direkt über dem "Neuer Chat"-Button und ist damit kaum zu übersehen. Zusätzlich werden KI-generierte Vorschläge und Aufforderungen angezeigt, wenn Nutzer nach Chats, Gruppen oder Kontakten suchen. Die grundlegende Funktion des Assistenten ist vergleichbar mit den typischen KI-Chatbots von heute - Meta AI kann Fragen beantworten, längere Texte generieren und Informationen aus dem Internet abrufen.
Die Zwangsbeglückung von Meta in WhatsApp kann nicht deaktiviert werden
Keine Opt-Out-Option
Wie Bleeping Computer berichtet und jeder selbst nach einer erfolglosen Suche in den Einstellungen feststellen kann und muss, ist die Integration von Meta AI in WhatsApp verpflichtend - es gibt keine Möglichkeit, die Funktion zu deaktivieren. Für Nutzer, die einen traditionellen, KI-freien Messaging-Dienst bevorzugen, bleibt damit nur die Möglichkeit, den KI-Button zu ignorieren.Meta betont zwar, dass persönliche Chats nicht zum Training der KI-Modelle verwendet werden und dass WhatsApp-Nachrichten weiterhin Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind. Gespräche mit Meta AI selbst könnten jedoch zur Verbesserung zukünftiger Versionen des Chatbots genutzt werden. Dies hat bei Datenschutzexperten Bedenken geweckt, da die Interaktionen mit dem KI-Assistenten nicht durch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt sind.
Eingeschränkte Funktionen
Im Vergleich zur webbasierten Version bietet Meta AI in WhatsApp eingeschränkte Funktionen. Während Nutzer in den USA Funktionen wie Bildgenerierung und personalisierte Selfies nutzen können, haben europäische Nutzer zunächst nur Zugriff auf grundlegende "intelligente Chat"-Funktionen. Der Assistent kann auch keine Audiodateien transkribieren oder Gruppenchats zusammenfassen.Eine Funktion, die den Weg nach Europa gefunden hat, ist die KI-gestützte Sticker-Erstellung. Nutzer können durch Interaktion mit Meta AI personalisierte Sticker generieren und so ihren Konversationen eine kreative Note verleihen. Die Meta AI unterstützt derzeit sechs Sprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Deutsch und Italienisch. Der Rollout umfasst alle 27 EU-Mitgliedstaaten sowie 14 weitere europäische Länder wie Island, Serbien, Norwegen und die Schweiz.
Was haltet ihr von der Zwangsintegration von Meta AI in WhatsApp? Seht ihr darin eher einen nützlichen Assistenten oder eine Bedrohung für eure Privatsphäre? Teilt eure Meinungen in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Meta integriert KI-Assistenten in WhatsApp für europäische Nutzer
- Blaues Symbol erscheint über dem 'Neuer Chat'-Button in der App
- KI-Funktion lässt sich derzeit nicht deaktivieren, was Unmut auslöst
- Meta AI kann Fragen beantworten und Informationen aus dem Internet abrufen
- Datenschutzbedenken, da Gespräche mit KI nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt
- Eingeschränkte Funktionen im Vergleich zur US-Version der Meta AI
- KI-gestützte Sticker-Erstellung als neue Funktion für europäische Nutzer
Siehe auch:
- WhatsApp kann jetzt auf iPhone zur Standard-App für Telefonie werden
- WhatsApp bereitet Probleme: kritischer Fehler bei Android-Backups
- WhatsApp Web wird übersichtlicher: Design-Update wird verteilt
- WhatsApp, Facebook & Instagram: Meta AI startet jetzt in Deutschland
- WhatsApp bekommt praktische Threads-Funktion für mehr Übersicht
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