Neues Hyundai E-SUV entdeckt:
Versteckspiel des Ioniq 4 beendet?
Hyundai erweitert seine Elektroauto-Palette möglicherweise nach unten. Bei Wintertests wurde ein getarnter Prototyp gesichtet, der als kompakter Ioniq 4 unterhalb des Ioniq 5 positioniert werden könnte. Der neue Elektro-Crossover zeigt eine konventionelle Formensprache.
Anders als der Ioniq 5, der durch seine prägnante retro-futuristische Formgebung auffällt, setzt der neue Prototyp auf eine klassischere SUV-Silhouette. Die Tarnung kann jedoch nicht alle Designmerkmale verbergen - so sind die für die Ioniq-Reihe typischen pixelartig gestalteten Rückleuchten zu erkennen. Die kompakteren Außenmaße deuten zudem auf eine Positionierung im C-Segment hin.
Diese Anpassung würde nicht nur die Produktionskosten senken, sondern auch eine preislich attraktivere Positionierung ermöglichen.
Die Markteinführung des neuen Elektro-Crossovers ist zunächst für den chinesischen Markt vorgesehen. Ob und wann das Fahrzeug auch in anderen Regionen angeboten wird, ist derzeit noch offen. Der Schritt zu einem kompakteren Elektromodell folgt dem allgemeinen Trend, Elektromobilität durch günstigere Einstiegsmodelle einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.
Was haltet ihr von Hyundais Strategie, ein kompakteres Elektromodell anzubieten? Würdet ihr euch einen günstigeren Ioniq für den europäischen Markt wünschen? Teilt eure Einschätzungen in den Kommentaren mit uns!
Siehe auch:
Neuer Elektro-Crossover von Hyundai
Hyundai plant offenbar die Erweiterung seines E-Auto-Portfolios um ein kompakteres Modell. Der südkoreanische Autohersteller hat kürzlich Aufnahmen eines getarnten Prototyps bei Wintertests veröffentlicht. Branchenexperten gehen davon aus, dass es sich um den künftigen Ioniq 4 handeln könnte, der als günstigere Alternative zum Ioniq 5 positioniert werden soll.Anders als der Ioniq 5, der durch seine prägnante retro-futuristische Formgebung auffällt, setzt der neue Prototyp auf eine klassischere SUV-Silhouette. Die Tarnung kann jedoch nicht alle Designmerkmale verbergen - so sind die für die Ioniq-Reihe typischen pixelartig gestalteten Rückleuchten zu erkennen. Die kompakteren Außenmaße deuten zudem auf eine Positionierung im C-Segment hin.
Hyundai Prototype in China: Sehen wir hier den Ioniq 4?
Technische Details und Plattform
Als technische Basis dürfte eine modifizierte Version der Electric Global Modular Platform (E-GMP) zum Einsatz kommen. Während der Ioniq 5 auf einer 800-Volt-Architektur basiert, könnte der neue Crossover hingegen mit einem kostengünstigeren 400-Volt-System ausgestattet werden.Diese Anpassung würde nicht nur die Produktionskosten senken, sondern auch eine preislich attraktivere Positionierung ermöglichen.
Strategische Bedeutung für den chinesischen Markt
Der Zeitpunkt der Entwicklung ist kein Zufall: Hyundai musste im chinesischen Markt zuletzt erhebliche Einbußen hinnehmen. Der Absatz ging im vergangenen Jahr um mehr als 40 Prozent zurück. Mit dem neuen Modell, das technische Parallelen zum bereits in China erfolgreichen Kia EV5 aufweisen könnte, plant Hyundai, seine Position im wichtigsten Automobilmarkt zu stärken.Die Markteinführung des neuen Elektro-Crossovers ist zunächst für den chinesischen Markt vorgesehen. Ob und wann das Fahrzeug auch in anderen Regionen angeboten wird, ist derzeit noch offen. Der Schritt zu einem kompakteren Elektromodell folgt dem allgemeinen Trend, Elektromobilität durch günstigere Einstiegsmodelle einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.
Was haltet ihr von Hyundais Strategie, ein kompakteres Elektromodell anzubieten? Würdet ihr euch einen günstigeren Ioniq für den europäischen Markt wünschen? Teilt eure Einschätzungen in den Kommentaren mit uns!
Zusammenfassung
- Hyundai testet getarnten Prototypen, vermutlich den kompakteren Ioniq 4
- Klassischere SUV-Silhouette mit typischen Ioniq-Designelementen
- Modifizierte E-GMP-Plattform mit kostengünstigerem 400-Volt-System
- Ziel: Stärkung der Marktposition in China nach Absatzrückgang
- Kompakteres Elektromodell soll Elektromobilität breiter zugänglich machen
- Markteinführung zunächst für China geplant, andere Märkte noch offen
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