Zukunft des iPhones: Apple hat Pläne für Smartphones ohne Anschlüsse
Apple arbeitet an seinem iPhone 17 Air. Neuen Informationen zufolge sollte das Gerät ursprünglich nicht einmal einen USB-C-Anschluss erhalten. Zukünftige iPhones könnten tatsächlich komplett ohne Ports auf den Markt kommen.
Trotz des schlanken Designs soll das iPhone 17 Air kaum Abstriche bei der Leistung machen. Geplant sind ein 6,6-Zoll-Display mit ProMotion-Technologie und 120-Hertz-Bildwiederholrate sowie die Verwendung des A19-Chips. Die Akkulaufzeit könnte dank optimierter Komponenten und Software auf dem Niveau aktueller Pro-Modelle liegen. Der Preis soll sich auf etwa 900 US-Dollar belaufen.
Erst kürzlich musste der Konzern auf Druck aus Brüssel seinen proprietären Lightning-Anschluss durch USB-C ersetzen. Deswegen nahm das Unternehmen zuletzt auch das iPhone 14 und das iPhone SE 3 in der Europäischen Union aus dem Verkauf. Beide Geräte waren noch mit einem Lightning-Anschluss ausgestattet. Ein völlig anschlussloses Handy, das ausschließlich kabellos geladen wird und nur über Cloud-Synchronisation verfügt hätte, wäre bei der EU wohl auf wenig Gegenliebe gestoßen.
Was denkt ihr über Apples Pläne für ultradünne iPhones? Wäre ein komplett anschlussloses Smartphone für euch interessant oder überwiegen die Nachteile? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
Siehe auch:
Schlanker, schlauer, schneller
Wie mittlerweile bekannt ist, arbeitet Apple an seinem für Herbst 2025 erwarteten iPhone 17 Air. Mit diesem Modell plant der Technologiekonzern aus Cupertino ein extrem dünnes Smartphone, das nur noch 5,5 Millimeter dick sein soll. Zum Vergleich: Aktuelle iPhones messen etwa 7,8 Millimeter.Trotz des schlanken Designs soll das iPhone 17 Air kaum Abstriche bei der Leistung machen. Geplant sind ein 6,6-Zoll-Display mit ProMotion-Technologie und 120-Hertz-Bildwiederholrate sowie die Verwendung des A19-Chips. Die Akkulaufzeit könnte dank optimierter Komponenten und Software auf dem Niveau aktueller Pro-Modelle liegen. Der Preis soll sich auf etwa 900 US-Dollar belaufen.
Pläne für iPhone ohne Anschlüsse
Wie Mark Gurman von Bloomberg in seinem aktuellen Power On Newsletter berichtet, plante Apple ursprünglich, das Air-Modell zum ersten komplett portfreien iPhone zu machen. Das Smartphone hätte weder einen Ladeanschluss noch einen SIM-Kartenschacht erhalten sollen. Letztlich entschied sich Apple anders als beim wegfallenden SIM-Kartenschacht aber gegen die Abschaffung des USB-C-Anschlusses. Vermutlich aufgrund der Erfahrung mit Bendgate und aus Sorge vor regulatorischen Problemen in der EU.Erst kürzlich musste der Konzern auf Druck aus Brüssel seinen proprietären Lightning-Anschluss durch USB-C ersetzen. Deswegen nahm das Unternehmen zuletzt auch das iPhone 14 und das iPhone SE 3 in der Europäischen Union aus dem Verkauf. Beide Geräte waren noch mit einem Lightning-Anschluss ausgestattet. Ein völlig anschlussloses Handy, das ausschließlich kabellos geladen wird und nur über Cloud-Synchronisation verfügt hätte, wäre bei der EU wohl auf wenig Gegenliebe gestoßen.
Pläne nicht vom Tisch
Dennoch könnte das iPhone 17 Air den Beginn einer neuen Ära bei Apple markieren. Sollte sich das Telefon zahlreich verkaufen, könnte das ultraschlanke Design in den kommenden Jahren auch Einzug in die Pro-Modelle halten. Zudem arbeitet Apple Berichten zufolge weiter an Konzepten für portlose iPhones. Dass bereits die ersten faltbaren Modelle, die möglicherweise schon 2026 vorgestellt werden, komplett auf Anschlüsse verzichten, ist aber eher unwahrscheinlich, wenn auch nicht ausgeschlossen.Was denkt ihr über Apples Pläne für ultradünne iPhones? Wäre ein komplett anschlussloses Smartphone für euch interessant oder überwiegen die Nachteile? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Apple plant für Herbst 2025 extrem dünnes iPhone 17 Air mit 5,5 mm Dicke
- Trotz schlankem Design soll das Gerät kaum Leistungseinbußen haben
- Ursprünglich war ein komplett portfreies Design ohne USB-C geplant
- Apple entschied sich letztlich für USB-C, vermutlich wegen EU-Regularien
- Erfolg könnte zu ultradünnem Design auch bei Pro-Modellen führen
- Konzepte für portlose, faltbare iPhones sind für 2026 in Entwicklung
Siehe auch:
- Apple iPhone 16e hat Bluetooth-Probleme bei Audio-Wiedergabe
- Mindestens ein iPhone 17-Modell bekommt eine Flüssigkeitskühlung
- Apple iOS 19: Alle bisherigen Infos zum nächsten iPhone-Betriebssystem
- Apple plant bereits das iPhone 17e - ab sofort jährliches Billig-iPhone
- Speicher-Offensive: Apple iPhone 17 Pro erwartet großes RAM-Upgrade
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