Dreiste Masche, Polizei warnt:
EasyPark QR-Code-Betrug entdeckt
Cyberkriminelle haben eine Betrugsmasche an Parkautomaten gestartet. Mit gefälschten QR-Codes versuchen sie, an sensible Daten zu gelangen. Die Polizei Niedersachsen warnt und gibt Tipps zum Schutz. Der Trick ist nicht neu, ähnliche Fälle gab es bereits an Ladesäulen.
Die Masche der Kriminellen ist raffiniert: Sie überkleben die echten QR-Codes an Parkautomaten mit täuschend echt aussehenden Aufklebern. Diese führen arglose Nutzer auf eine gefälschte Website namens "easypark.live". Dort werden die Opfer aufgefordert, ihre Bankdaten einzugeben.
Die Polizei Niedersachsen teilt mit, dass die gefälschten QR-Codes oft an ihrer schiefen Anbringung zu erkennen sind. Zudem weisen sie einen pinkfarbenen Rahmen und den Schriftzug "easypark" in der Mitte auf - im Gegensatz zu den schlichten schwarz-weißen Originalcodes.
Die Behörden raten zur Vorsicht und empfehlen, im Zweifelsfall auf Bargeld oder Kartenzahlung am Automaten zurückzugreifen. Seit der Entdeckung der Fälschungen prüft die Stadt Hannover vermehrt die Automaten auf das Auftauchen der Aufkleber. Der Trick ist nicht neu: Bereits vor einigen Monaten wurden ähnliche Fälle an Ladesäulen für Elektroautos bekannt.
Die Betrüger passen ihre Methoden offenbar kontinuierlich an und nutzen die zunehmende Digitalisierung des Alltags aus.
Wer den Verdacht hat, Opfer dieser Masche geworden zu sein, sollte umgehend eine örtliche Polizeidienststelle kontaktieren und seine Bank informieren. Die Stadt Hannover hat bereits Strafanzeige erstattet.
QR-Codes (Quick Response Codes) wurden ursprünglich 1994 von der japanischen Firma Denso Wave für die Automobilindustrie entwickelt. Heute finden sie breite Anwendung in verschiedenen Bereichen, von Werbung bis hin zu Zahlungssystemen. Ihre Beliebtheit macht sie jedoch auch zu einem attraktiven Ziel für Cyberkriminelle.
Was haltet ihr von dieser Betrugsmasche? Habt ihr selbst schon Erfahrungen mit gefälschten QR-Codes gemacht? Teilt eure Gedanken und Tipps gerne in den Kommentaren - eure Erfahrungen können anderen helfen, sich besser zu schützen.
Siehe auch:
Vorsicht beim Parken: Gefälschte QR-Codes lauern
Autofahrer in Hannover müssen derzeit besonders aufmerksam sein, wenn sie ihr Fahrzeug abstellen. Eine Betrugsmasche mit manipulierten QR-Codes an Parkautomaten sorgt für Aufsehen. Die Täter haben es dabei nicht nur auf das Parkgeld abgesehen, sondern vor allem auf sensible persönliche Daten der Nutzer.Die Masche der Kriminellen ist raffiniert: Sie überkleben die echten QR-Codes an Parkautomaten mit täuschend echt aussehenden Aufklebern. Diese führen arglose Nutzer auf eine gefälschte Website namens "easypark.live". Dort werden die Opfer aufgefordert, ihre Bankdaten einzugeben.
Die Polizei Niedersachsen teilt mit, dass die gefälschten QR-Codes oft an ihrer schiefen Anbringung zu erkennen sind. Zudem weisen sie einen pinkfarbenen Rahmen und den Schriftzug "easypark" in der Mitte auf - im Gegensatz zu den schlichten schwarz-weißen Originalcodes.
Die Behörden raten zur Vorsicht und empfehlen, im Zweifelsfall auf Bargeld oder Kartenzahlung am Automaten zurückzugreifen. Seit der Entdeckung der Fälschungen prüft die Stadt Hannover vermehrt die Automaten auf das Auftauchen der Aufkleber. Der Trick ist nicht neu: Bereits vor einigen Monaten wurden ähnliche Fälle an Ladesäulen für Elektroautos bekannt.
Die Betrüger passen ihre Methoden offenbar kontinuierlich an und nutzen die zunehmende Digitalisierung des Alltags aus.
Schutz vor Betrug: Tipps vom Experten
Der Bezahldienstleister EasyPark gibt konkrete Hinweise, wie man sich vor solchen Betrugsversuchen schützen kann:- Echte QR-Codes sind immer auf Schilder gedruckt, nie auf Aufkleber
- Originale Codes führen direkt zur App oder zum App-Store - nie zu einer Website
- EasyPark fordert Nutzer niemals zur Weitergabe von Passwörtern oder PINs auf
- Bei Unsicherheit: App manuell öffnen und Zonencode selbst eingeben
Wer den Verdacht hat, Opfer dieser Masche geworden zu sein, sollte umgehend eine örtliche Polizeidienststelle kontaktieren und seine Bank informieren. Die Stadt Hannover hat bereits Strafanzeige erstattet.
QR-Codes (Quick Response Codes) wurden ursprünglich 1994 von der japanischen Firma Denso Wave für die Automobilindustrie entwickelt. Heute finden sie breite Anwendung in verschiedenen Bereichen, von Werbung bis hin zu Zahlungssystemen. Ihre Beliebtheit macht sie jedoch auch zu einem attraktiven Ziel für Cyberkriminelle.
Was haltet ihr von dieser Betrugsmasche? Habt ihr selbst schon Erfahrungen mit gefälschten QR-Codes gemacht? Teilt eure Gedanken und Tipps gerne in den Kommentaren - eure Erfahrungen können anderen helfen, sich besser zu schützen.
Zusammenfassung
- Betrüger manipulieren QR-Codes an Hannoveraner Parkautomaten
- Gefälschte Codes führen zu 'easypark.live' und fordern Bankdaten
- Falsche Codes haben pinkfarbenen Rahmen und richtiges Logo
- Hannover prüft Automaten auf verdächtige Aufkleber
- EasyPark: Echte Codes sind gedruckt und führen zur App
- Bei Betrugsopfer: Polizei und Bank informieren
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