Vorsicht vor gefälschten Strafzetteln:
Polizei warnt vor QR-Code-Betrug
Es ist eine dreiste neue Masche, die auf unvorsichtige Autobesitzer abzielt. Wie die Polizei warnt, heften aktuell Betrüger gefälschte Strafzettel an Autos in Berlin - darauf ein QR-Code, den die vermeintlichen Falschparker scannen sollen.
"Falls Sie an Ihrem Auto einen solchen Fake-Zettel finden, lesen Sie keinesfalls den QR-Code aus oder überweisen Geld an das dahinter geschaltete Portal", so die Polizei in ihrer Mitteilung. Ermittlungen wurden eingeleitet, außerdem sei die Streife im Einsatz, um die betroffenen Straßenzüge abzufahren und die Zettel einzusammeln.
Schon ein genauer Blick auf die Mitteilung der Betrüger sollte Betroffene dabei stutzig machen. So beinhaltet der Text auf dem Zettel unter anderem die ungewöhnliche Formulierung: "Mitteilung über Verstöße: Falsches Parken" und schließt mit den Worten "Unterschrift eines Polizisten". Auch eine E-Mail-Adresse aus Baden-Württemberg passt nicht zum Inhalt. Zu guter Letzt stimmt auch die Qualität des Ausschnitts und des verwendeten Papiers in keiner Weise mit amtlichen Mitteilungen dieser Art überein.
Für Betrüger sind QR-Codes ein attraktives Mittel, um Opfer zu übervorteilen, da die darin enthaltenen Links nicht unmittelbar einsehbar sind. Dazu kann im aktuellen Fall die Aufregung durch den vermeintlichen Strafzettel kommen, mit dem die Hinterleute hastiges Handeln provozieren wollen. Wie so oft, müssen aber sehr viele Warnzeichen übersehen werden, um auf diese neue Masche hereinzufallen.
Siehe auch:
Warnung vor gefälschten Strafzetteln mit QR-Code
Noch scheint sich die Masche regional beschränkt, Ordnungskräfte wollen aber trotzdem eine klare Warnung aussprechen. Wie die Polizei Berlin auf X mitteilt, haben Unbekannte in Marzahn offenbar in den letzten Nächten gefälschte Strafzettel an "zahlreiche" Autos geheftet. Der Zettel suggeriert, dass die Autobesitzer für die Bezahlung der Strafe einen QR-Code scannen müssen."Falls Sie an Ihrem Auto einen solchen Fake-Zettel finden, lesen Sie keinesfalls den QR-Code aus oder überweisen Geld an das dahinter geschaltete Portal", so die Polizei in ihrer Mitteilung. Ermittlungen wurden eingeleitet, außerdem sei die Streife im Einsatz, um die betroffenen Straßenzüge abzufahren und die Zettel einzusammeln.
Schon ein genauer Blick auf die Mitteilung der Betrüger sollte Betroffene dabei stutzig machen. So beinhaltet der Text auf dem Zettel unter anderem die ungewöhnliche Formulierung: "Mitteilung über Verstöße: Falsches Parken" und schließt mit den Worten "Unterschrift eines Polizisten". Auch eine E-Mail-Adresse aus Baden-Württemberg passt nicht zum Inhalt. Zu guter Letzt stimmt auch die Qualität des Ausschnitts und des verwendeten Papiers in keiner Weise mit amtlichen Mitteilungen dieser Art überein.
Für Betrüger sind QR-Codes ein attraktives Mittel, um Opfer zu übervorteilen, da die darin enthaltenen Links nicht unmittelbar einsehbar sind. Dazu kann im aktuellen Fall die Aufregung durch den vermeintlichen Strafzettel kommen, mit dem die Hinterleute hastiges Handeln provozieren wollen. Wie so oft, müssen aber sehr viele Warnzeichen übersehen werden, um auf diese neue Masche hereinzufallen.
Zusammenfassung
- Betrüger heften gefälschte Strafzettel an Autos in Berlin
- QR-Code auf Zettel soll von Falschparkern gescannt werden
- Polizei rät, QR-Code nicht zu scannen oder Geld zu überweisen
- Ungewöhnliche Formulierungen und Mail-Adresse auf Zettel als Indizien
- Qualität des Zettels weicht von amtlichen Mitteilungen ab
- Betrüger nutzen QR-Codes, um Opfer zu übervorteilen
Siehe auch:
- Nur Ältere fallen auf Web-Betrug rein? Im Gegenteil, Gen Z viel häufiger
- Abzocke per Mail: Amazon warnt Kunden vor neuen Betrugsmethoden
- Betrug: Tausende Balkonkraftwerke bald ohne Zulassung? (Update 2)
- Betrug mit KI und Deepfake: So banal sind die kriminellen Maschen
- Betrug mit Promi-Konten: Twitter-Hacker muss fünf Jahre in den Knast
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