Windows 11 24H2 Safeguard Holds:
Diese Update-Blockaden gibt es
Microsoft hat bereits im Frühjahr auf mögliche Probleme mit Windows 11 Version 24H2 hingewiesen. Nach der Freigabe für alle Nutzer gibt der Konzern nun weitere Details zu den eingerichteten Safeguards Holds bekannt, die Installationsprobleme verhindern sollen.
Die Verteilung des Updates erfolgt schrittweise. Zunächst erhalten Geräte mit Windows 11 Version 22H2 und 23H2 Zugriff, bei denen die Option "Neueste Updates erhalten, sobald sie verfügbar sind" aktiviert ist. Das Update wird automatisch heruntergeladen und installiert, sobald es für ein Gerät freigegeben wurde.
Wie Microsoft in einem Beitrag im Release Health Dashboard erläutert, hat der Konzern bereits im Frühjahr eine Liste bekannter Probleme veröffentlicht. Für einige dieser Probleme wurden sogenannte "Safeguard holds" eingerichtet. Diese Sicherheitssperren verhindern, dass betroffene Geräte das Update über Windows Update erhalten.
Für all diese Fälle hat Microsoft Sicherheitssperren eingerichtet. Das bedeutet, dass betroffene Geräte das Update nicht automatisch erhalten werden. Eine manuelle Installation ist zwar möglich, wird aber nicht empfohlen.
Die Dauer dieser Sicherheitssperren variiert je nach Problem. Microsoft arbeitet eng mit den betroffenen Softwareherstellern zusammen, um Lösungen zu finden. In vielen Fällen kann die Installation aktualisierter Treiber oder Anwendungsversionen das Problem beheben.
Es ist wichtig zu betonen, dass diese Sicherheitsmaßnahmen nur Geräte betreffen, die Updates über den Windows Update-Dienst beziehen. IT-Administratoren, die Updates über andere Kanäle verwalten, sollten sich dennoch der bekannten Probleme bewusst sein.
Was haltet ihr von Microsofts vorsichtigem Ansatz bei der Verteilung von Windows-Updates? Findet ihr die Sicherheitssperren sinnvoll oder übertrieben? Teilt eure Erfahrungen und Meinungen in den Kommentaren!
Vorsicht bei Windows 11 Update
Das neueste Feature-Update für Windows 11, Version 24H2, steht in den Startlöchern. Doch nicht alle Nutzer werden es sofort erhalten. Microsoft hat vorsorglich einige Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, um potenzielle Probleme zu vermeiden.Die Verteilung des Updates erfolgt schrittweise. Zunächst erhalten Geräte mit Windows 11 Version 22H2 und 23H2 Zugriff, bei denen die Option "Neueste Updates erhalten, sobald sie verfügbar sind" aktiviert ist. Das Update wird automatisch heruntergeladen und installiert, sobald es für ein Gerät freigegeben wurde.
Wie Microsoft in einem Beitrag im Release Health Dashboard erläutert, hat der Konzern bereits im Frühjahr eine Liste bekannter Probleme veröffentlicht. Für einige dieser Probleme wurden sogenannte "Safeguard holds" eingerichtet. Diese Sicherheitssperren verhindern, dass betroffene Geräte das Update über Windows Update erhalten.
Bekannte Probleme mit Windows 11 24H2
Zu den bekannten Problemen gehören:- Kompatibilitätsprobleme mit dem Safe Exam Browser (Version 3.7 oder älter)
- Bluescreens bei Geräten mit Easy Anti-Cheat Software
- Schwierigkeiten mit Fingerabdrucksensoren nach dem Sperren des Geräts
- Probleme mit Anwendungen zur Anpassung von Hintergrundbildern
- Inkompatibilitäten mit bestimmten Intel Smart Sound Technology-Treibern
Für all diese Fälle hat Microsoft Sicherheitssperren eingerichtet. Das bedeutet, dass betroffene Geräte das Update nicht automatisch erhalten werden. Eine manuelle Installation ist zwar möglich, wird aber nicht empfohlen.
Die Dauer dieser Sicherheitssperren variiert je nach Problem. Microsoft arbeitet eng mit den betroffenen Softwareherstellern zusammen, um Lösungen zu finden. In vielen Fällen kann die Installation aktualisierter Treiber oder Anwendungsversionen das Problem beheben.
Auswirkungen auf beliebte Spiele
Einige der Probleme betreffen auch beliebte Spiele beziehungsweise die Gamer an sich. So können Geräte mit Easy Anti-Cheat Software Bluescreens erleiden, während das Spiel Asphalt 8 nach dem Update möglicherweise nicht mehr reagiert.Es ist wichtig zu betonen, dass diese Sicherheitsmaßnahmen nur Geräte betreffen, die Updates über den Windows Update-Dienst beziehen. IT-Administratoren, die Updates über andere Kanäle verwalten, sollten sich dennoch der bekannten Probleme bewusst sein.
Empfehlungen für Nutzer
Microsoft empfiehlt allen Nutzern, vor der Installation des Updates sicherzustellen, dass ihre Geräte und Software auf dem neuesten Stand sind. In vielen Fällen können aktuelle Treiber und Anwendungsversionen potenzielle Kompatibilitätsprobleme von vornherein verhindern.Was haltet ihr von Microsofts vorsichtigem Ansatz bei der Verteilung von Windows-Updates? Findet ihr die Sicherheitssperren sinnvoll oder übertrieben? Teilt eure Erfahrungen und Meinungen in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Windows 11 Version 24H2 Update wird schrittweise verteilt
- Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor Installationsproblemen
- Bekannte Probleme umfassen Kompatibilitätskonflikte
- "Safeguard holds" verhindern Update bei betroffenen Geräten
- Manuelle Installation möglich, aber nicht empfohlen
- Microsoft arbeitet mit Softwareherstellern an Lösungen
- Aktualisierung von Treibern kann Probleme beheben
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