Endlich präziser: Android 15 optimiert Fingerabdruckerkennung
Es ist eine Unannehmlichkeit, die viele Nutzer von Mobilgeräten kennen bzw. täglich von ihr genervt sind, nämlich schlecht funktionierende Biometrie, also Fingerabdruckscanner und Gesichtserkennung. Google will das Problem im Zuge von Android 15 lösen.
Google will dieses Problem lösen oder besser gesagt indirekt verbessern. Das bedeutet allerdings nicht, dass man es schafft, die Genauigkeit der Hardware über das Betriebssystem zu optimieren, auch wenn es auch hier sicherlich das eine oder andere gibt, das man über die Software tun kann.
Im konkreten Fall geht es aber eher darum, den alltäglichen Umgang anzusprechen. Denn wie Mishaal Rahman auf Android Authority schreibt, scheint es im Framework von Android 15 Hinweise zu geben, wonach das System in der Lage sein wird, zu erkennen, wenn die Fingerabdruck-Methode nicht (gut genug) funktioniert.
Konkret bedeutet das, dass das System erfasst, wenn ein gespeicherter Fingerabdruck oder Gesichtsscan zu häufigen Fehlern führt. Ab einer bestimmten Fehlerquote fordert das System den Nutzer auf, die Erfassung des Fingerabdrucks oder auch des Gesichts erneut durchzuführen.
Das kann man zwar schon jetzt manuell und auf eigenes Bestreben durchführen, allerdings ist nicht immer ersichtlich bzw. klar, welches Modell gerade für die Probleme verantwortlich ist. Die automatische Erkennung wird nicht nur in der Lage sein, das konkrete "Problemkind" zu identifizieren, sondern auch dieses sofort zu eliminieren.
Siehe auch:
Biometrie ist praktisch, wenn sie funktioniert
Fingerabdruck-Scanner sind zwar praktisch, weil sie die Eingabe einer PIN oder sonstigen Sicherheitsmethoden ersparen, sie können aber auch ziemlich nerven. Vor allem dann, wenn der Finger nicht korrekt erkannt wird, weil der (optische) Sensor beispielsweise verschmutzt ist. Das Ganze hat sich in den letzten Jahren auch nicht unbedingt verbessert, im Gegenteil hat es sich verschlechtert, da die Fingerabdruck-Scanner mittlerweile unter dem Display integriert sind - und das hat sie nicht unbedingt genauer gemacht.Google will dieses Problem lösen oder besser gesagt indirekt verbessern. Das bedeutet allerdings nicht, dass man es schafft, die Genauigkeit der Hardware über das Betriebssystem zu optimieren, auch wenn es auch hier sicherlich das eine oder andere gibt, das man über die Software tun kann.
Im konkreten Fall geht es aber eher darum, den alltäglichen Umgang anzusprechen. Denn wie Mishaal Rahman auf Android Authority schreibt, scheint es im Framework von Android 15 Hinweise zu geben, wonach das System in der Lage sein wird, zu erkennen, wenn die Fingerabdruck-Methode nicht (gut genug) funktioniert.
Konkret bedeutet das, dass das System erfasst, wenn ein gespeicherter Fingerabdruck oder Gesichtsscan zu häufigen Fehlern führt. Ab einer bestimmten Fehlerquote fordert das System den Nutzer auf, die Erfassung des Fingerabdrucks oder auch des Gesichts erneut durchzuführen.
Das kann man zwar schon jetzt manuell und auf eigenes Bestreben durchführen, allerdings ist nicht immer ersichtlich bzw. klar, welches Modell gerade für die Probleme verantwortlich ist. Die automatische Erkennung wird nicht nur in der Lage sein, das konkrete "Problemkind" zu identifizieren, sondern auch dieses sofort zu eliminieren.
Zusammenfassung
- Google plant, Biometrieprobleme in Android 15 zu lösen
- Fingerabdruck-Scanner sind oft ungenau und nerven Nutzer
- Sensoren unter dem Display verschlechtern die Erkennungsgenauigkeit
- Google will die Nutzererfahrung durch Softwareverbesserungen optimieren
- Android 15 wird erkennen, wenn Fingerabdrücke häufig fehlschlagen
- Nutzer werden bei hoher Fehlerquote zur Neuregistrierung aufgefordert
- Automatische Erkennung kann problematische Fingerabdrücke eliminieren
Siehe auch:
- Android 15 Beta 2 kommt: Private Space, Akku-Optimierung & Co.
- Android 15: Verbessertes Querformat für Sperr- und Startbildschirm
- Android 15: Handgelenk soll zu mächtigem Medien-Werkzeug werden
- Android 15: Auch Handys ohne Qi in Zukunft kabellos aufladen
- Android 15: Sperrbildschirm-Widgets feiern wohl teilweise Rückkehr
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