Mastercard schafft für Online-Zahlungen die Kreditkartennummer ab
Es ist bei Onlinekäufen Alltag, nämlich die Eingabe der Kreditkartennummer. Es gibt zwar diverse Methoden, wie man sich das Leben hier leichter machen kann, doch Mastercard will die Kreditkartennummer am liebsten ganz verbannen - in Europa soll das 2030 der Fall sein.
An die Stelle der klassischen Nummer wird ein zufällig generierter Token treten. Wie CNBC berichtet, arbeitet Mastercard hierfür mit Banken, Fintechs, Händlern und anderen Partnern zusammen, um den bisherigen Weg durch eine moderne Ein-Klick-Lösung zu ersetzen. Damit will Mastercard nicht nur den Umgang für Kunden bequemer machen, sondern die Kreditkarten gegen Betrug sicherer machen. Laut Mastercard wird die Umstellung auf Tokens ein "dramatisches Absinken" von Betrugsversuchen zur Folge haben.
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"In Europa hat die Tokenisierung im gesamten Ökosystem an Bedeutung gewonnen, da sie bequem ist und die Betrugsrate sinkt", teilte Mastercard dazu mit. "Wir sind zuversichtlich, dass die Umsetzung dieser Vision bis 2030 für Käufer, Einzelhändler und Kartenaussteller gleichermaßen von Vorteil sein wird."
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Siehe auch:
Token statt Nummer bei Mastercard
Wo ist denn die Kreditkarte schon wieder? Das ist sicherlich ein Satz, den viele sagen und denken, wenn sie den Kauf im Internet mit einem solchen Zahlungsmittel durchführen wollen oder müssen. Doch das soll ab 2030 enden, zumindest bei Mastercard. Denn dort beabsichtigt man die klassische Kreditkartennummer für Online-Transaktionen abzuschaffen, und zwar unabhängig von der genutzten Plattform.An die Stelle der klassischen Nummer wird ein zufällig generierter Token treten. Wie CNBC berichtet, arbeitet Mastercard hierfür mit Banken, Fintechs, Händlern und anderen Partnern zusammen, um den bisherigen Weg durch eine moderne Ein-Klick-Lösung zu ersetzen. Damit will Mastercard nicht nur den Umgang für Kunden bequemer machen, sondern die Kreditkarten gegen Betrug sicherer machen. Laut Mastercard wird die Umstellung auf Tokens ein "dramatisches Absinken" von Betrugsversuchen zur Folge haben.
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Passkeys auch wichtig
Das Ganze wird Hand in Hand mit der Umstellung auf Passkeys machen, also eine sichere Methode, die auf Mobilgeräten am besten mit biometrischer Authentifizierung arbeitet. Europa macht in der Umstellung den Anfang, weil der Kontinent nach Angaben von Mastercard führend im Bereich Zahlungsinnovationen wie kontaktlose Zahlungen und Online-Banking sei."In Europa hat die Tokenisierung im gesamten Ökosystem an Bedeutung gewonnen, da sie bequem ist und die Betrugsrate sinkt", teilte Mastercard dazu mit. "Wir sind zuversichtlich, dass die Umsetzung dieser Vision bis 2030 für Käufer, Einzelhändler und Kartenaussteller gleichermaßen von Vorteil sein wird."
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Zusammenfassung
- Mastercard plant, Kreditkartennummern bis 2030 in Europa abzuschaffen
- Klassische Kreditkartennummern sollen durch zufällig generierte Tokens ersetzt werden
- Mastercard arbeitet mit Banken, Fintechs und Händlern an einer Ein-Klick-Lösung
- Ziel ist es, den Umgang für Kunden bequemer und sicherer gegen Betrug zu machen
- Tokens sollen laut Mastercard ein "dramatisches Absinken" von Betrugsversuchen bewirken
- Die Umstellung wird mit der Einführung von Passkeys und biometrischer Authentifizierung einhergehen
- Europa ist führend bei Zahlungsinnovationen und macht daher den Anfang der Umstellung
Siehe auch:
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