Bekannter Investor meint, dass die "Tesla-Blase" bald platzen könnte
Diese Woche hat für Elektroautobauer Tesla alles andere als gut begonnen, denn man musste bekannt geben, dass die Verkäufe in den ersten drei Monaten des Jahres stark rückläufig waren. Ein bekannter "Bear"-Investor meint nun, dass das Unternehmen pleitegehen könnte.
Dieser Kontext ist bei Lekander durchaus wichtig, denn der Hedgefonds-Manager meinte nun in einem Interview mit CNBC, dass die Tesla-Aktie auf einen Kurs von gerade einmal 14 Dollar fallen könnte - zuvor hat der Elektroautobauer wesentlich schlechtere Verkaufszahlen bekannt gegeben, als selbst die vorsichtigsten Analysten erwartet hatten: "Das war wirklich der Anfang vom Ende der Tesla-Blase, die wahrscheinlich die größte Börsenblase der modernen Geschichte war."
Zwar kann und muss man den Zweck-Pessimismus von Lekander kritisch sehen, denn schließlich verdient er selbst genau dann, wenn Aktien fallen. Dennoch ist er mit seiner Skepsis dieser Tage nicht alleine: Denn in den vergangenen Wochen und Monaten häuften sich die kritischen Stimmen zu Tesla. Sie meinen, dass das Unternehmen von Elon Musk immer mehr Probleme durch günstige Konkurrenz aus Asien bekommen wird.
Auch der CEO selbst wird immer offener kritisiert, Elon Musks politische Ambitionen bzw. seine Social-Media-Kontroversen sollen direkt dafür verantwortlich sein, dass sich immer mehr Käufer gegen einen Tesla entscheiden.
Laut Lekander sind 14 Dollar das Limit, wenn dieses unterboten wird, müsse das Unternehmen den Konkurs anmelden. Von diesem Wert ist der Kurs zwar noch ein gutes Stück entfernt, die Abwärtstendenz ist aber auch nicht zu leugnen. Denn aktuell steht die Aktie bei rund 168 Dollar, das ist seit Jahresbeginn ein Minus von mehr als 32 Prozent.
Siehe auch:
Ist Tesla die größte Börsenblase der modernen Geschichte?
Per Lekander wird im Börsenfachsprech als so genannter Bear bezeichnet, so nennt man Anleger, der der Meinung sind, dass eine bestimmte Aktie oder der gesamte Markt abwärts tendiert. Das ist nicht ohne Eigennütz, da ein Bear in der Regel versucht, von einem Rückgang der Aktienkurse zu profitieren, etwa durch so genanntes Shortselling.Dieser Kontext ist bei Lekander durchaus wichtig, denn der Hedgefonds-Manager meinte nun in einem Interview mit CNBC, dass die Tesla-Aktie auf einen Kurs von gerade einmal 14 Dollar fallen könnte - zuvor hat der Elektroautobauer wesentlich schlechtere Verkaufszahlen bekannt gegeben, als selbst die vorsichtigsten Analysten erwartet hatten: "Das war wirklich der Anfang vom Ende der Tesla-Blase, die wahrscheinlich die größte Börsenblase der modernen Geschichte war."
Zwar kann und muss man den Zweck-Pessimismus von Lekander kritisch sehen, denn schließlich verdient er selbst genau dann, wenn Aktien fallen. Dennoch ist er mit seiner Skepsis dieser Tage nicht alleine: Denn in den vergangenen Wochen und Monaten häuften sich die kritischen Stimmen zu Tesla. Sie meinen, dass das Unternehmen von Elon Musk immer mehr Probleme durch günstige Konkurrenz aus Asien bekommen wird.
Auch der CEO selbst wird immer offener kritisiert, Elon Musks politische Ambitionen bzw. seine Social-Media-Kontroversen sollen direkt dafür verantwortlich sein, dass sich immer mehr Käufer gegen einen Tesla entscheiden.
Laut Lekander sind 14 Dollar das Limit, wenn dieses unterboten wird, müsse das Unternehmen den Konkurs anmelden. Von diesem Wert ist der Kurs zwar noch ein gutes Stück entfernt, die Abwärtstendenz ist aber auch nicht zu leugnen. Denn aktuell steht die Aktie bei rund 168 Dollar, das ist seit Jahresbeginn ein Minus von mehr als 32 Prozent.
Zusammenfassung
- Tesla startet mit stark rückläufigen Verkäufen ins Jahr
- "Bear"-Investor Per Lekander prognostiziert Tesla-Pleite
- Lekander sieht Tesla-Aktie bei nur 14 Dollar
- Verkaufszahlen schlechter als Analysten erwarteten
- Kritische Stimmen zu Tesla nehmen zu
- Elon Musks Verhalten verstärkt Kaufzurückhaltung
- Tesla-Aktie verliert seit Jahresbeginn über 32 Prozent
Siehe auch:
- Tesla: Verkäufe sinken erstmals seit vier Jahren, und zwar dramatisch
- Kunden wenden sich von Tesla ab, weil Elon Musks Verhalten sie abstößt
- Elon Musk zum Billig-Tesla: Mitarbeiter werden "am Fließband schlafen"
- Tesla will allen Autokäufern eine Full-Self-Driving-Demo aufzwingen
- Illegal einbehalten: Deutsche Tesla-Kunden bekommen Geld zurück
Thema:
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