Apples OLED-Dilemma: Lieferprobleme beim iPad Pro 2024 erwartet
Die Vorstellung neuer Apple iPad Pro-Modelle mit OLED-Displays wird in wenigen Wochen erwartet. Doch die Produktion der Panels soll alles andere als rund laufen. Experten rechnen vor allem beim kompakten 11-Zoll-Tablet mit einem knappen Bestand.
Wie der oft gut informierte und auf Panel-Technologien spezialisierte Analyst Ross Young (via 9to5mac) berichtet, hinkt die Produktion des 11,1-Zoll-Modells im Vergleich zum 12,9-Zoll-Tablet hinterher. Der kompakte Touchscreen wird derzeit ausschließlich von Samsung Display produziert. Besserung ist erst in Sicht, sobald LG Display in die Herstellung einsteigt und so das Volumen erhöht.
Zusätzlich zum Display-Upgrade dürfte die neue iPad-Pro-Generation 2024 vom Apple M3-Chip angetrieben werden und mit ihm erwartungsgemäß mehr Leistung bieten. Im gleichen Atemzug wird von Analysten die Einführung eines neuen iPad Air erwartet, dem neben einem M2-Chip zudem eine Bildschirmdiagonale von 12,9 Zoll vorausgesagt wird. Unklar ist, ob das aktuelle 10,9-Zoll-Modell erhalten bleibt.
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Siehe auch:
OLED-Produktion läuft schleppend
Der Wechsel von Mini-LED- hin zu OLED-Bildschirmen gilt als Aushängeschild der neuen iPad-Pro-Generation, mit dessen Marktstart gegen Ende März oder Anfang April 2024 gerechnet wird. Ob zur Einführung tatsächlich alle Interessenten eines der neuen Tablets in den Händen halten werden, ist allerdings fraglich. Grund ist Apples schleppende Display-Produktion.Wie der oft gut informierte und auf Panel-Technologien spezialisierte Analyst Ross Young (via 9to5mac) berichtet, hinkt die Produktion des 11,1-Zoll-Modells im Vergleich zum 12,9-Zoll-Tablet hinterher. Der kompakte Touchscreen wird derzeit ausschließlich von Samsung Display produziert. Besserung ist erst in Sicht, sobald LG Display in die Herstellung einsteigt und so das Volumen erhöht.
Knapper Bestand der 11-Zoll-iPads zum Start
Es ist davon auszugehen, dass es vor allem zur Einführung der neuen iPad-Pro-Modelle zu Engpässen hinsichtlich des 11-Zöllers kommen kann, auch wenn die Nachfrage vorerst abzuwarten bleibt. War die Mini-LED-Technologie bislang nur dem 12,9-Zoll-Tablet vorbehalten, sollen die OLED-Displays in beide Formfaktoren Einzug halten. Das Upgrade für das iPad Pro in 11 Zoll, das zuvor nur mit einem klassischen LED-Panel ausgestattet war, ist somit deutlich größer.Zusätzlich zum Display-Upgrade dürfte die neue iPad-Pro-Generation 2024 vom Apple M3-Chip angetrieben werden und mit ihm erwartungsgemäß mehr Leistung bieten. Im gleichen Atemzug wird von Analysten die Einführung eines neuen iPad Air erwartet, dem neben einem M2-Chip zudem eine Bildschirmdiagonale von 12,9 Zoll vorausgesagt wird. Unklar ist, ob das aktuelle 10,9-Zoll-Modell erhalten bleibt.
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Zusammenfassung
- Neue iPad Pro-Modelle mit OLED bald erwartet
- Produktion der OLED-Panels läuft nicht reibungslos
- 11-Zoll-Modell könnte knapp werden
- Samsung Display produziert kompakte Touchscreens
- LG Display soll später die Produktion unterstützen
- iPad Pro erhält Upgrade von Mini-LED auf OLED
- Neue Generation mit leistungsstärkerem Apple M3-Chip
Siehe auch:
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- Apples iPad Pro 2024 mit OLED könnte dünner sein als die Vorgänger
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