Nach Displays auch noch iPadOS:
Apple verstolpert den iPad Pro-Start
M3 Chip und OLED-Display in einem schlanken Design: Das iPad Pro 2024 wird eines der größeren Hardware-Updates, das Apple seinen Tablets in den letzten Jahren verpasst hat. Doch wann ist der Release? Alles steht und fällt mit dem Fortschritt beim neuen iPad OS.
Noch im Dezember 2023 hatte Bloomberg-Reporter Mark Gurman berichtet, dass er "rund um Ende März" mit einem Start des neuen iPad Pro rechnet. Vorausgesetzt, Apple kann die neue Software für die Modelle - eine Variante von iPadOS 17.4 - rechtzeitig fertigstellen. Genau dabei kommt es aber laut einem neuen Beitrag (via 9to5mac) von Gurman wohl zu Verzögerungen.
"Es wird nicht vor Ende März oder sogar irgendwann im April fertig sein", so der Reporter zum aktuellen Status. Nach Abschluss der Entwicklung muss die Software dann noch in den Fabriken auf den Tablets installiert werden, ein Prozess, der noch einmal Wochen in Anspruch nehmen kann.
Nimmt man diese Faktoren und die Berichte zu Problemen bei der Display-Produktion zusammen, sollte man die Erwartungen an einen baldigen Launch des iPad Pro 2024 wohl zügeln. Der offizielle Verkaufsstart könnte problemlos in den Mai rutschen, darüber hinaus wird wohl auch die Verfügbarkeit zum Launch eingeschränkt sein.
Siehe auch:
iPad Pro 2024 Verspätung: Softwareentwicklung bremst
Vom neuen iPad Pro wird viel erwartet. Wie bei Apple Hardware üblich, wurde in den letzten Monaten ausführlich über die erwartete Ausstattung berichtet. Zu den Highlights zählen ein neues Design, der M3-Chip und der Wechsel zu OLED. Wie wir jüngst berichten konnten, macht gerade die Display-Produktion aber wohl Probleme. Und dann hängt der Release auch noch an der Fertigstellung des neuen iPad OS.Noch im Dezember 2023 hatte Bloomberg-Reporter Mark Gurman berichtet, dass er "rund um Ende März" mit einem Start des neuen iPad Pro rechnet. Vorausgesetzt, Apple kann die neue Software für die Modelle - eine Variante von iPadOS 17.4 - rechtzeitig fertigstellen. Genau dabei kommt es aber laut einem neuen Beitrag (via 9to5mac) von Gurman wohl zu Verzögerungen.
"Es wird nicht vor Ende März oder sogar irgendwann im April fertig sein", so der Reporter zum aktuellen Status. Nach Abschluss der Entwicklung muss die Software dann noch in den Fabriken auf den Tablets installiert werden, ein Prozess, der noch einmal Wochen in Anspruch nehmen kann.
Nimmt man diese Faktoren und die Berichte zu Problemen bei der Display-Produktion zusammen, sollte man die Erwartungen an einen baldigen Launch des iPad Pro 2024 wohl zügeln. Der offizielle Verkaufsstart könnte problemlos in den Mai rutschen, darüber hinaus wird wohl auch die Verfügbarkeit zum Launch eingeschränkt sein.
Zusammenfassung
- Großes Hardware-Update für iPad Pro 2024
- Gurman: Verzögerungen bei Software-Entwicklung
- Produktionsprobleme bei OLED-Displays
- Mögliche Fertigstellung nicht vor April
- Software muss noch auf Tablets installiert werden
- Verkaufsstart könnte in den Mai rutschen
Siehe auch:
- Neue Gerüchte zum iPad Air - der OLED-Starttermin lässt auf sich warten
- Lenovo bringt "iPad mini für Gamer": 8,8-Zoll-Tablet mit High-End-CPU
- Apples OLED-Dilemma: Lieferprobleme beim iPad Pro 2024 erwartet
- Neue iPads und M3 MacBook Airs: Apple wird wohl auf Event verzichten
- Apples iPad- und iPhone-Chippläne für 2024 vorab durchgesickert
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