ETF-Gerüchte treiben Preis:
Bitcoin knackt wieder 35.000 Dollar-Marke
Bitcoin hat es nach Monaten der Talfahrt und unstetigem Auf und Ab jetzt wieder geschafft, die Marke von 35.198 Dollar zu erreichen. So viel war die Kryptowährung zuletzt im Mai 2022 wert - das gibt nun wieder Hoffnung, dass sich Bitcoin endlich gefangen hat.
Ein börsengehandelter Bitcoin-Fonds, so das Argument, würde Anlegern, die Kryptowährungen bisher misstrauisch gegenüberstanden, den Zugang zu dem Vermögenswert über den Aktienmarkt ermöglichen und eine neue Welle von Kapital in den Sektor einleiten. "Der Wert eines jeden Vermögenswertes ist im Grunde die Anzahl der Menschen, die ihn nutzen", sagte Steen Jakobsen, CIO bei Saxo. "Der ETF würde also ein großes Publikum erreichen und die Liquidität erhöhen."
Der Trend hat sich in der letzten Woche verfestigt, sodass die Experten, die Bitcoin noch in diesem Jahr ein großes Wachstum vorhersagten, sich nun bestätigt sehen. Diese Entwicklung ist zudem aus zwei Gründen interessant: Erstens ist es der höchste Preis seit Mai 2022, zweitens ist es das erste Mal seit April dieses Jahres, dass der gleitende Dreijahresdurchschnitt der Währung überschritten wurde.
In früheren Bitcoin-Zyklen lag der Preis gewöhnlich unterhalb des gleitenden Dreijahresdurchschnitts. Dort hing er die meiste Zeit des letzten Jahres fest, bevor er schließlich durch die Decke ging. Von früheren Rekordwerten ist Bitcoin aber noch weit entfernt. Wertverlust bei Bitcoin & Co.: Schwere Zeiten für Kryptowährungen
Siehe auch:
Bitcoin übersteigt kurz Marke von 35.000 Dollar
Laut der Nachrichtenagentur Reuters ist dieser Effekt unter anderem durch Gerüchte beflügelt, die besagen, dass ein börsengehandelter Bitcoin-Fonds (ETF) in Kürze durch die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) zugelassen werden könnte.Ein börsengehandelter Bitcoin-Fonds, so das Argument, würde Anlegern, die Kryptowährungen bisher misstrauisch gegenüberstanden, den Zugang zu dem Vermögenswert über den Aktienmarkt ermöglichen und eine neue Welle von Kapital in den Sektor einleiten. "Der Wert eines jeden Vermögenswertes ist im Grunde die Anzahl der Menschen, die ihn nutzen", sagte Steen Jakobsen, CIO bei Saxo. "Der ETF würde also ein großes Publikum erreichen und die Liquidität erhöhen."
Anleger könnten jetzt profitieren
Die Gerüchte über die ETFs zeigen jetzt schon Wirkung: Die Marke von 35.198 Dollar hielt zwar nur kurz, ist aber laut den Medien ein deutlicher Hinweis, dass der oftmals beschworene "Krypto-Winter" vorbei sein und die Anleger von den guten Prognosen profitieren könnten.Der Trend hat sich in der letzten Woche verfestigt, sodass die Experten, die Bitcoin noch in diesem Jahr ein großes Wachstum vorhersagten, sich nun bestätigt sehen. Diese Entwicklung ist zudem aus zwei Gründen interessant: Erstens ist es der höchste Preis seit Mai 2022, zweitens ist es das erste Mal seit April dieses Jahres, dass der gleitende Dreijahresdurchschnitt der Währung überschritten wurde.
In früheren Bitcoin-Zyklen lag der Preis gewöhnlich unterhalb des gleitenden Dreijahresdurchschnitts. Dort hing er die meiste Zeit des letzten Jahres fest, bevor er schließlich durch die Decke ging. Von früheren Rekordwerten ist Bitcoin aber noch weit entfernt. Wertverlust bei Bitcoin & Co.: Schwere Zeiten für Kryptowährungen
Zusammenfassung
- Bitcoin erreicht wieder Marke von 35.198 Dollar
- Zuletzt im Mai 2022 war Bitcoin so viel wert
- Gerüchte über einen börsengehandelten Bitcoin-Fonds (ETF)
- ETF könnte Anlegern Zugang zu Bitcoin über Aktienmarkt ermöglichen
- Höchster Preis seit Mai 2022
- "Krypto-Winter" könnte vorbei sein, positiver Trend
- Bitcoin noch weit entfernt von früheren Rekordwerten
Siehe auch:
Thema:
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