Passkeys werden Standard:
Google schickt Passwörter in Ruhestand
Passwörter sind Sicherheitsexperten schon lange ein Dorn im Auge. Denn man kann die Anwender noch so oft ermahnen, diese einzigartig und kompliziert zu gestalten, eine Wirkung zeigt das nicht. Google setzt deshalb auf so genannte Passkeys, und zwar ab sofort standardmäßig.
Laut Google habe man nach der Einführung "wirklich positives" Feedback erhalten und das ist auch der Grund, warum man Passkeys "noch zugänglicher" macht. Konkret wird man dieses Sicherheitsfeature ab sofort als Standardoption in persönlichen Google-Konten anbieten. Konkret bedeutet das, dass man das nächste Mal, wenn man sich in seinem Konto anmeldet, aufgefordert wird, einen Passkey zu erstellen und zu verwenden, "um die zukünftigen Anmeldungen zu vereinfachen", so Google.
Laut dem Unternehmen ist der Einsatz von Fingerabdruck, Gesichtsscan oder PIN nicht nur sicherer, sondern auch um rund 40 Prozent schneller als die bisherige Methode, also im Wesentlichen das Eintippen des Passworts.
Google schreibt, dass man Passkeys bereits bei Apps wie YouTube, Suche and Maps nutzen kann und sich überdies freut, dass auch andere Anbieter diese Methode aufgreifen, darunter Uber und eBay. WhatsApp-Kompatibilität ist derzeit ebenfalls in Arbeit.
Siehe auch:
Passkeys: Fingerabdruck, Gesichtsscan oder PIN
Google schreibt dazu in einem Blogbeitrag, dass man Anfang des Jahres die Unterstützung für Passkeys gestartet hat, diese sind nach Angaben des Konzerns aus dem kalifornischen Mountain View eine einfache und sichere Alternative zu Passwörtern: "Mit einem Passkey können Sie sich mit Ihrem Fingerabdruck, Ihrem Gesicht oder der für das Entsperren Ihres Displays festgelegten Methode (z. B. PIN) in Ihrem Google-Konto anmelden."Laut Google habe man nach der Einführung "wirklich positives" Feedback erhalten und das ist auch der Grund, warum man Passkeys "noch zugänglicher" macht. Konkret wird man dieses Sicherheitsfeature ab sofort als Standardoption in persönlichen Google-Konten anbieten. Konkret bedeutet das, dass man das nächste Mal, wenn man sich in seinem Konto anmeldet, aufgefordert wird, einen Passkey zu erstellen und zu verwenden, "um die zukünftigen Anmeldungen zu vereinfachen", so Google.
Laut dem Unternehmen ist der Einsatz von Fingerabdruck, Gesichtsscan oder PIN nicht nur sicherer, sondern auch um rund 40 Prozent schneller als die bisherige Methode, also im Wesentlichen das Eintippen des Passworts.
Passkeys sind deaktivierbar
Standardmethode bedeutet übrigens nicht, dass Passwörter komplett abgeschafft werden. Wer will, der kann Passkeys bzw. die Einstellung "Wenn möglich, Passwort überspringen" deaktivieren und nach wie vor die traditionelle Art und Weise zum Anmelden nutzen.Google schreibt, dass man Passkeys bereits bei Apps wie YouTube, Suche and Maps nutzen kann und sich überdies freut, dass auch andere Anbieter diese Methode aufgreifen, darunter Uber und eBay. WhatsApp-Kompatibilität ist derzeit ebenfalls in Arbeit.
Zusammenfassung
- Google führt Passkeys als Standardoption für Anmeldungen ein
- Passkeys sind eine sichere Alternative zu Passwörtern
- Nutzer können sich mit Fingerabdruck, Gesichtsscan oder PIN anmelden
- Anmeldung mit Passkeys ist laut Google 40% schneller als mit Passwörtern
- Passwörter werden nicht komplett abgeschafft, können weiterhin genutzt werden
- Passkeys sind bereits bei Apps wie YouTube, Suche und Maps nutzbar
- Andere Anbieter wie Uber und eBay greifen diese Methode ebenfalls auf
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