Doch nicht tot: Amazon-MMO New World feiert erfolgreiches Comeback
Nach einem stetigen Abwärtstrend scheint New World derzeit seinen zweiten Frühling zu feiern. Amazons Online-Rollenspiel konnte in den letzten Tagen seine Spielerzahl auf Steam mehr als verdoppeln. Grund dafür ist die neue Erweiterung "Rise of the Angry Earth".
Die vor wenigen Tagen veröffentlichte und erste kostenpflichtige Erweiterung "Rise of the Angry Earth" (dt. Aufstieg der zornigen Erdkreaturen) scheint New World aber wieder Leben einzuhauchen. Bis zu 80.000 Spieler zieht es laut SteamDB gleichzeitig auf die Server des Online-Rollenspiels, so viele wie seit beinahe einem Jahr nicht mehr. Und das trotz der "Bezahlschranke".
Amazon verkauft die Standard-Edition von New World aktuell für 15,99 Euro. Für die neue Erweiterung werden weitere 28,99 Euro fällig. Ein Preis, den MMORPG-Fans auf der Suche nach Alternativen zu World of Warcraft, The Elder Scrolls Online (TESO) und Final Fantasy XIV durchaus bereit sind zu zahlen.
An die zum Release im September 2021 aufgestellten Rekorde von über 900.000 gleichzeitig aktiven Spielern wird New World wohl nicht anknüpfen können. Doch im Vergleich zur mittlerweile einjährigen Durststrecke scheinen die Weichen in eine positive Richtung gestellt worden zu sein.
Wie es um die Langzeitmotivation der Spieler steht, bleibt abzuwarten. Bisher gaben lediglich 58 Prozent der Steam-Rezensenten eine positive Bewertung ab.
Siehe auch:
Viele MMO-Spieler kehren zurück
Mit oft weniger als 20.000 gleichzeitig aktiven Spielern geriet New World in den letzten Monaten ins Straucheln. Konnte zuletzt nur das sogenannte Schwefelsandwüsten-Update (Update 1.7) im Oktober 2022 Spieler zur Rückkehr bewegen, entpuppte sich das im April 2023 eingeführte Saisonpass-System (Update 1.9) im Vergleich dazu als Rohrkrepierer.Die vor wenigen Tagen veröffentlichte und erste kostenpflichtige Erweiterung "Rise of the Angry Earth" (dt. Aufstieg der zornigen Erdkreaturen) scheint New World aber wieder Leben einzuhauchen. Bis zu 80.000 Spieler zieht es laut SteamDB gleichzeitig auf die Server des Online-Rollenspiels, so viele wie seit beinahe einem Jahr nicht mehr. Und das trotz der "Bezahlschranke".
New World: Offizieller Trailer zum Aufstieg der zornigen Erdkreaturen
Amazon verkauft die Standard-Edition von New World aktuell für 15,99 Euro. Für die neue Erweiterung werden weitere 28,99 Euro fällig. Ein Preis, den MMORPG-Fans auf der Suche nach Alternativen zu World of Warcraft, The Elder Scrolls Online (TESO) und Final Fantasy XIV durchaus bereit sind zu zahlen.
Neue Gebiete, Dungeons und Reittiere
New Worlds Rise of the Angry Earth erweitert das MMORPG um die überarbeitete Zone "Erstes Licht" und den neuen Dungeon "Die Wilde Spalte". Die Maximalstufe wird dabei für Charaktere auf Level 65 und für Rüstungen auf einen Wert von 700 erhöht. Weiterhin führt man mit dem Flegel eine neue Einhandwaffe ein und setzt nun (endlich) auch auf Reittiere.An die zum Release im September 2021 aufgestellten Rekorde von über 900.000 gleichzeitig aktiven Spielern wird New World wohl nicht anknüpfen können. Doch im Vergleich zur mittlerweile einjährigen Durststrecke scheinen die Weichen in eine positive Richtung gestellt worden zu sein.
Wie es um die Langzeitmotivation der Spieler steht, bleibt abzuwarten. Bisher gaben lediglich 58 Prozent der Steam-Rezensenten eine positive Bewertung ab.
Zusammenfassung
- New World Spielerzahl auf Steam verdoppelt durch neue Erweiterung
- Zuvor stetiger Abwärtstrend mit weniger als 20.000 aktiven Spielern
- Erweiterung "Rise of the Angry Earth" kostet rund 29 Euro
- Bis zu 80.000 Spieler gleichzeitig auf Servern nach Erweiterungsrelease
- Erweiterung beinhaltet neue Zone, Dungeon, Maximalstufe und Waffe
- Trotz Aufschwung keine Rückkehr zu Release-Rekorden erwartet
- Langzeitmotivation der Spieler noch unklar
Siehe auch:
- Projekt "Orion": Der große Plan für die Cyberpunk 2077-Fortsetzung
- Activision verrät, wann die ersten Spiele in den Game Pass kommen
- Diablo 4 erscheint anlässlich des Season-2-Releases auch auf Steam
- Steam Deck: Hardware-Upgrade wird es die nächsten Jahre nicht geben
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