Intel soll mit neuen "Raptor Lake" CPUs 15% höhere Preise planen
Intel will bei seinen Desktop-Prozessoren der 14. Generation der "Core"-Familie offenbar eine Preiserhöhung umsetzen. Laut den Angaben einer meist recht gut informierten Quelle sollen die Preise um bis zu 15 Prozent steigen, wenn Intel seine neuen "Raptor Lake"-Chips einführt.
Dies wäre ein Plus von rund 15 Prozent gegenüber dem Vorgänger-Chip Intel Core i9-13900K, der für 600 Dollar verkauft wird. Auch bei den günstigeren Varianten seiner High-End-Chips für Desktops will Intel den Angaben zufolge an der Preisschraube drehen, sodass im Grunde die meisten CPUs um rund 13 bis 15 Prozent teurer werden.
Noch steht natürlich die offizielle Bestätigung der Preisgestaltung bei den "Raptor Lake" Refresh Desktop-CPUs aus, da Intel die Chips bisher nicht offiziell angekündigt hat. Es ist somit offen, womit der Chipgigant die Preiserhöhungen rechtfertigen wird. Allerdings war vorab bereits im Rahmen diverser anderer Leaks zu hören, dass etwa der Intel Core i7-14700K eine höhere Zahl von Effizienzkernen bekommen soll, sodass letztlich ein Performance-Plus von bis zu 10 Prozent erwartet wird.
Gleichzeitig soll aber der Intel Core i5-14600K mit der gleichen Kombination aus acht Effizienz- und sechs Performance-Cores daherkommen. Das Leistungswachstum wird in diesem Fall also nur durch etwas höhere Taktraten erreicht. Intel dürfte auch angesichts des wachsenden Drucks durch AMDs Ryzen 7000-Serie und die schlechte wirtschaftliche Lage in vielen Ländern Probleme haben, eine mögliche Preiserhöhung zu rechtfertigen.
Siehe auch:
Performance-Plus hält nicht mit Preisen Schritt
Glaubt man den Angaben einer bekannten Quelle bei X/Twitter, plant Intel eine durchaus beträchtliche Anhebung der Preise mit der Einführung seiner neuesten High-End-Chips für den Einsatz in Desktop-PCs. Unter anderem ist davon die Rede, dass der Intel Core i9-14900K als Spitzenmodell künftig eine offizielle Preisempfehlung des Herstellers von 695 Dollar tragen soll.Dies wäre ein Plus von rund 15 Prozent gegenüber dem Vorgänger-Chip Intel Core i9-13900K, der für 600 Dollar verkauft wird. Auch bei den günstigeren Varianten seiner High-End-Chips für Desktops will Intel den Angaben zufolge an der Preisschraube drehen, sodass im Grunde die meisten CPUs um rund 13 bis 15 Prozent teurer werden.
Noch steht natürlich die offizielle Bestätigung der Preisgestaltung bei den "Raptor Lake" Refresh Desktop-CPUs aus, da Intel die Chips bisher nicht offiziell angekündigt hat. Es ist somit offen, womit der Chipgigant die Preiserhöhungen rechtfertigen wird. Allerdings war vorab bereits im Rahmen diverser anderer Leaks zu hören, dass etwa der Intel Core i7-14700K eine höhere Zahl von Effizienzkernen bekommen soll, sodass letztlich ein Performance-Plus von bis zu 10 Prozent erwartet wird.
Gleichzeitig soll aber der Intel Core i5-14600K mit der gleichen Kombination aus acht Effizienz- und sechs Performance-Cores daherkommen. Das Leistungswachstum wird in diesem Fall also nur durch etwas höhere Taktraten erreicht. Intel dürfte auch angesichts des wachsenden Drucks durch AMDs Ryzen 7000-Serie und die schlechte wirtschaftliche Lage in vielen Ländern Probleme haben, eine mögliche Preiserhöhung zu rechtfertigen.
Zusammenfassung
- Intel plant Preiserhöhung für Desktop-Prozessoren um bis zu 15%
- Preiserhöhung betrifft neue "Raptor Lake"-Chips der 14. Generation
- Spitzenmodell Intel Core i9-14900K soll wohl 695 Dollar kosten
- Preiserhöhung betrifft auch günstigere Varianten der High-End-Chips
- Offizielle Bestätigung der Preiserhöhung steht noch aus
- Intel Core i7-14700K soll höhere Zahl von Effizienzkernen erhalten
- Intel unter Druck durch AMDs Ryzen 7000-Serie und Wirtschaftslage
Siehe auch:
- Chips aus Magdeburg: Mehr Subventionen & Strompreisbremse für Intel
- Release & Preise: AMD Ryzen 7000 X3D-CPUs spielen gegen Intel auf
- Lager voll: Intel senkt CPU-Preise für "Alder Lake" um bis zu 20 Prozent
- Leistung rauf, Preis runter: Günstige Intel Evo-Notebooks bei Saturn
- CPUs: Intel plant riskante Preiserhöhungen, AMD hält Preise wohl stabil
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