Legion Go Handheld-PC: Lenovos Antwort auf Steam Deck & Switch
ASUS und einige kleinere Anbieter versuchen schon länger mit dem Valve Steam Deck zu konkurrieren. Jetzt zieht der weltweit größte PC-Hersteller nach, denn Lenovo plant mit dem Legion-Go eine eigene Windows-basierte Alternative zu dem Handheld-Gaming-System für Steam.
Laut dem Bericht hat das Lenovo Legion Go ein acht Zoll großes Display, wobei das Design des Geräts eine Menge mit der Nintendo Switch gemeinsam hat. So steckt die gesamte Technik im mittleren Teil der PC-basierten Mobilkonsole, denn das Gerät verfügt über zwei abnehmbare Controller, die jeweils links und rechts am Gehäuse angebracht werden sollen. Auf der Rückseite gibt es außerdem einen Klappständer, der an das Microsoft Surface oder die OLED-Version der Switch erinnert.
Lenovos Ansatz, viele Konzepte in einem Gerät zu vereinen, zeigt sich auch bei der Ausstattung der abnehmbaren Controller. So besitzen sie jeweils ein kleines Trackpad, wie man es auch beim Steam Deck findet. Hinzu kommt an einem der beiden "Joy-con"-ähnlichen Controller auch noch ein Scrollrad, mit dem man wohl den Umgang mit Windows erleichtern will.
Zur Technik der neuen PC-basierten Handheld-Konsole von Lenovo liegen noch keine Angaben vor, es war jedoch zuvor davon die Rede, dass man auf AMD-Chips der "Phoenix"-Reihe setzen will, wie sie auch im ASUS ROG Ally im Einsatz sind. Es bleibt abzuwarten, wann die offizielle Vorstellung des Lenovo Legion Go erfolgen soll. Denkbar wäre, dass es sich um eine der Ankündigungen zur IFA 2023 Anfang September handelt, die Lenovo dann in Berlin präsentieren will.
Siehe auch:
Lenovo will auch ein Stück vom Handheld-Kuchen
Erste Hinweise auf das Lenovo Legion Go gab es schon vor einigen Wochen, als davon die Rede war, dass der chinesische PC-Hersteller einen mit Windows arbeitenden Gaming-PC im Handheld-Format plant, in dem AMD "Phoenix"-Chips stecken sollen. Jetzt liefert die Website WindowsReport eine Ladung erster Marketing-Render, die auf eine baldige Vorstellung des Legion-Go hindeuten.Laut dem Bericht hat das Lenovo Legion Go ein acht Zoll großes Display, wobei das Design des Geräts eine Menge mit der Nintendo Switch gemeinsam hat. So steckt die gesamte Technik im mittleren Teil der PC-basierten Mobilkonsole, denn das Gerät verfügt über zwei abnehmbare Controller, die jeweils links und rechts am Gehäuse angebracht werden sollen. Auf der Rückseite gibt es außerdem einen Klappständer, der an das Microsoft Surface oder die OLED-Version der Switch erinnert.
Lenovos Ansatz, viele Konzepte in einem Gerät zu vereinen, zeigt sich auch bei der Ausstattung der abnehmbaren Controller. So besitzen sie jeweils ein kleines Trackpad, wie man es auch beim Steam Deck findet. Hinzu kommt an einem der beiden "Joy-con"-ähnlichen Controller auch noch ein Scrollrad, mit dem man wohl den Umgang mit Windows erleichtern will.
Zur Technik der neuen PC-basierten Handheld-Konsole von Lenovo liegen noch keine Angaben vor, es war jedoch zuvor davon die Rede, dass man auf AMD-Chips der "Phoenix"-Reihe setzen will, wie sie auch im ASUS ROG Ally im Einsatz sind. Es bleibt abzuwarten, wann die offizielle Vorstellung des Lenovo Legion Go erfolgen soll. Denkbar wäre, dass es sich um eine der Ankündigungen zur IFA 2023 Anfang September handelt, die Lenovo dann in Berlin präsentieren will.
Zusammenfassung
- Lenovo plant Handheld-Gaming-System als Konkurrenz zum Valve Steam Deck
- Gerät soll auf Windows basieren und mit AMD "Phoenix"-Chips arbeiten
- Design ähnelt Nintendo Switch, mit abnehmbaren Controllern und Klappständer
- Controller verfügen über Trackpad und Scrollrad zur Windows-Nutzung
- Technische Details noch unbekannt, Vorstellung wohl IFA 2023
- Marketing-Render deuten auf baldige Vorstellung hin
Siehe auch:
- Steam Deck: Valve verkauft nun stark vergünstigte Refurbished-Geräte
- Nintendo wehrt sich: Wii-Emulator Dolphin zunächst nicht auf Steam
- Haptisches Feedback: Patenttroll geht gegen Valve Steam Deck vor
- Asus ROG Ally: "Steam Deck mit Windows" startet offiziell für 699 Euro
- Asus ROG Ally: So viel kostet die Steam-Deck-Alternative in Europa
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