ROG Ally: Asus will Laufzeit verbessern, lobt Steam Deck in den Himmel
Asus versucht seit Kurzem, mit dem ROG Ally eine Windows-basierte Alternative zum Valve Steam Deck zu etablieren. Der taiwanische PC-Hersteller hat jetzt aufgrund der Kritik an mangelnder Akkulaufzeit des Gaming-Handhelds Besserung versprochen - und das Steam Deck als "Mittelpunkt des PC-Gaming" gelobt.
Asus will laut Marketing-Manager Galip Fu schnell Optimierungen am ROG Ally vornehmen, um die mit nur rund vier Stunden oft als zu kurz kritisierte Akkulaufzeit seines Windows Gaming-Handhelds zu verbessern. Dazu möchte man bald entsprechende Updates bereitstellen, die dann bei den ersten im Handel verfügbaren Modellen für Besserung sorgen sollen.
Letztlich will man vor allem durch die Möglichkeit der Abschaltung einiger der acht Rechenkerne des im Asus ROG Ally verwendeten AMD Z1 Extreme SoCs für einen niedrigeren Stromverbrauch sorgen. Schon zu Beginn der Verfügbarkeit will man aber durch "diverse Software-Anpassungen" eine Verlängerung der Akkulaufzeit um 10 bis 20 Prozent erreichen.
Der Asus-Mitarbeiter ließ neben den Ankündigungen zur Verbesserung des ROG Ally auch durchblicken, weshalb der PC-Hersteller und Microsoft jetzt versuchen, mit Geräten wie dem Ally Alternativen zum Valve Steam Deck zu schaffen. Bei Asus sei man großer Fan von Valve und dem Steam Deck, weil sie den "Mittelpunkt der PC-Gaming-Industrie" bilden würden.
Offensichtlich sehen die Firmen aus dem Windows-Ökosystem also im Steam Deck von Valve, das bekanntermaßen mit einer Variante des freien Betriebssystems Linux läuft, eine so große Bedrohung, dass man unter Hochdruck versucht, Konkurrenzprodukte zu schaffen.
Bis zu 20% mehr Laufzeit durch Software-Optimierung, später Kernabschaltung
Fu versprach in einem Interview mit dem US-Magazin The Verge, dass man vor allem daran arbeite, die Leistungsaufnahme im unteren Bereich zu optimieren, um so die Laufzeit zu verbessern. Asus habe sich bei der Entwicklung zu sehr auf den Bereich zwischen 30 und 50 Watt konzentriert, aber kaum auf die Performance bei weniger Leistungsaufnahme geachtet.Letztlich will man vor allem durch die Möglichkeit der Abschaltung einiger der acht Rechenkerne des im Asus ROG Ally verwendeten AMD Z1 Extreme SoCs für einen niedrigeren Stromverbrauch sorgen. Schon zu Beginn der Verfügbarkeit will man aber durch "diverse Software-Anpassungen" eine Verlängerung der Akkulaufzeit um 10 bis 20 Prozent erreichen.
Der Asus-Mitarbeiter ließ neben den Ankündigungen zur Verbesserung des ROG Ally auch durchblicken, weshalb der PC-Hersteller und Microsoft jetzt versuchen, mit Geräten wie dem Ally Alternativen zum Valve Steam Deck zu schaffen. Bei Asus sei man großer Fan von Valve und dem Steam Deck, weil sie den "Mittelpunkt der PC-Gaming-Industrie" bilden würden.
Offensichtlich sehen die Firmen aus dem Windows-Ökosystem also im Steam Deck von Valve, das bekanntermaßen mit einer Variante des freien Betriebssystems Linux läuft, eine so große Bedrohung, dass man unter Hochdruck versucht, Konkurrenzprodukte zu schaffen.
Zusammenfassung
Siehe auch:- Asus will Akkulaufzeit des ROG Ally verbessern & Updates bereitstellen.
- Leistungsaufnahme soll optimiert & Rechenkerne abschaltbar werden.
- Software-Anpassungen für 10-20% längere Laufzeit.
- Valve & Steam Deck gelobt als "Mittelpunkt des PC-Gamings".
- Steam Deck läuft auf Linux-Variante.
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