Zu kräftig bei Tesla bedient:
Elon Musk muss hunderte Mio. zurückgeben
Investoren hatten gegen Elon Musk und den Vorstand von Tesla Klage erhoben, die Anschuldigung: Der Vorstand habe sich eine unzulässig hohe Vergütung zugestanden. Um den Streit zu beenden, geben Musk und seine Kollegen hunderte Millionen an den Konzern zurück.
Wie jetzt CNN Business vermeldet, hat sich der Vorstand nach Jahren jetzt dazu bereiterklärt, insgesamt Aktienoptionen und andere Werte im Wert von 735 Millionen US-Dollar an den Konzern zurückzugeben. Die Summe macht es zu einer der größten Investoren-Vergleiche dieser Art. Wie aus den Gerichtsakten hervorgeht, entspricht dieser Betrag der Rückgabe von rund 3,1 Millionen Tesla-Aktienoptionen, der Vorstand behält also den größten Teil der Kompensation ein.
Der Vorstand betont im Rahmen des Vergleichs, dass dieser nicht als Schuldeingeständnis zu verstehen sei. "Die Vorstandsmitglieder handelten in gutem Glauben und im besten Interesse der Tesla-Aktionäre, stimmten jedoch einem Vergleich zu, um das Risiko eines Rechtsstreits für sich selbst und das Unternehmen zu vermeiden", so die Position der Führungsspitze laut den Gerichtsunterlagen.
Siehe auch:
Großzügige Aktienoptionen für den Vorstand
Tesla ist ein sehr erfolgreicher Konzern, das spiegelt sich auch in der Kompensation seiner Vorstandsmitglieder wider. Im Juni 2017 hatte man beschlossen, sich großzügige Aktienoptionen zuzugestehen. 2020 hatte dann der Pensionsfonds für Polizei und Feuerwehr der Stadt Detroit Klage erhoben. Die Anschuldigung: Der Vorstand habe mit 11 Millionen Aktienoptionen für den Zeitraum von 2017 bis 2020 die Norm für solche Kompensationen "weit überschritten".Wie jetzt CNN Business vermeldet, hat sich der Vorstand nach Jahren jetzt dazu bereiterklärt, insgesamt Aktienoptionen und andere Werte im Wert von 735 Millionen US-Dollar an den Konzern zurückzugeben. Die Summe macht es zu einer der größten Investoren-Vergleiche dieser Art. Wie aus den Gerichtsakten hervorgeht, entspricht dieser Betrag der Rückgabe von rund 3,1 Millionen Tesla-Aktienoptionen, der Vorstand behält also den größten Teil der Kompensation ein.
Die Mitglieder des Vorstandes von Tesla
- Robyn M. Denholm - Vorsitzender
- Elon Reeve Musk - CEO und Direktor
- Kimbal Musk - Direktor
- Larry Ellison - Mitbegründer der Oracle Corp.
- James Murdoch - Sohn des Medienmoguls Rupert Murdoch
- Kathleen Wilson-Thompson - Führungskraft bei Walgreens-Boots Alliances
Der Vorstand betont im Rahmen des Vergleichs, dass dieser nicht als Schuldeingeständnis zu verstehen sei. "Die Vorstandsmitglieder handelten in gutem Glauben und im besten Interesse der Tesla-Aktionäre, stimmten jedoch einem Vergleich zu, um das Risiko eines Rechtsstreits für sich selbst und das Unternehmen zu vermeiden", so die Position der Führungsspitze laut den Gerichtsunterlagen.
Zusammenfassung
- Tesla-Vorstand gibt 735 Mio. US-Dollar an Konzern zurück
- Investoren hatten gegen unzulässig hohe Vergütungspakete geklagt.
- 11 Mio. Aktienoptionen weit über Norm, 3,1 Mio. jetzt zurückgegeben.
- Großer Investoren-Vergleich, einer der größten dieser Art.
Siehe auch:
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Thema:
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