Intel-CPUs ohne i, dafür mit Ultra:
Neues Branding für Core-Prozessoren
Intel hat mit der Einführung eines neuen Branding-Konzepts für seine PC-Prozessoren begonnen. Ab sofort verzichtet man bei den Modellbezeichnungen für die verschiedenen Produktreihen der Intel Core-Serien auf das bisher übliche "i" vor der Zahl.
Intel ändert nach inzwischen 15 Jahren das Branding der am häufigsten verkauften PC-Prozessoren. Um die Namensgebung zu vereinfachen, streicht man das "i". War bisher von Intel Core i3, i5, i7 und i9 die Rede, wird jetzt also die leicht verkürzte Form Intel Core 3, 5, 7 und 9 verwendet. Man begründet diesen Schritt mit einer "besseren Anpassung an Anfragen der Kunden".
Intel ohne i: Der Chipgigant vereinfacht das Branding seiner CPUs
Mit der Namensänderung der Prozessor-Serien ändert sich auch das Design der "Badges", die für die jeweiligen Chips verwendet werden. Die High-End-Varianten bekommen dabei zumindest teilweise einen neuen Zusatz in Form des Wortes "Ultra" spendiert, sodass künftig zum Beispiel vom Intel Core Ultra 9" die Rede ist.
Die Modellnummer und die Buchstaben zur Unterscheidung der Serien werden ebenfalls noch hinten angefügt, wodurch Intel zum Beispiel vom "Intel Core Ultra 9 1300AB" sprechen wird. Natürlich sollen die Bezeichnungen der Chips auch weiterhin eine Klassifizierung und damit eine Einschätzung ihrer Leistung ermöglichen. Die Core Ultra-Varianten bieten somit natürlich eine höhere Leistung und höhere Taktraten.
Die Umsetzung des neuen Brandings für die Core-Prozessoren von Intel soll nach Angaben des Konzerns mit der Einführung der neuen Chips der nächsten Generation erfolgen, die als Teil der "Meteor Lake"-Familie auf den Markt kommen werden. Wann dies der Fall sein soll, verriet Intel bisher allerdings noch immer nicht.
Intel ohne i: Der Chipgigant vereinfacht das Branding seiner CPUs
Mit der Namensänderung der Prozessor-Serien ändert sich auch das Design der "Badges", die für die jeweiligen Chips verwendet werden. Die High-End-Varianten bekommen dabei zumindest teilweise einen neuen Zusatz in Form des Wortes "Ultra" spendiert, sodass künftig zum Beispiel vom Intel Core Ultra 9" die Rede ist.
Die Modellnummer und die Buchstaben zur Unterscheidung der Serien werden ebenfalls noch hinten angefügt, wodurch Intel zum Beispiel vom "Intel Core Ultra 9 1300AB" sprechen wird. Natürlich sollen die Bezeichnungen der Chips auch weiterhin eine Klassifizierung und damit eine Einschätzung ihrer Leistung ermöglichen. Die Core Ultra-Varianten bieten somit natürlich eine höhere Leistung und höhere Taktraten.
Die Umsetzung des neuen Brandings für die Core-Prozessoren von Intel soll nach Angaben des Konzerns mit der Einführung der neuen Chips der nächsten Generation erfolgen, die als Teil der "Meteor Lake"-Familie auf den Markt kommen werden. Wann dies der Fall sein soll, verriet Intel bisher allerdings noch immer nicht.
14. Generation noch dieses Jahr
Gerüchten zufolge wird der Launch der "Meteor Lake"-Familie und damit der 14. Generation der Core-CPUs von Intel noch in diesem Jahr erfolgen. Dies bestätigt das Unternehmen indirekt auch, denn die Einführung der neuen Namensgebung soll ausdrücklich noch in der zweiten Jahreshälfte 2023 zusammen mit "Meteor Lake" umgesetzt werden. Das neue Branding gilt für alle Prozessoren, die in Client-PCs zum Einsatz kommen.
Zusammenfassung
Siehe auch:- Intel ändert nach 15 Jahren das Branding seiner Core-Prozessoren.
- Neue Namensgebung vereinfacht und neue "Badges" für Chips eingeführt.
- High-End-Varianten bekommen Zusatz "Ultra".
- 14. Generation der Core-CPUs soll noch 2023 erscheinen.
- Neue Namensgebung und "Badges" werden mit "Meteor Lake" eingeführt.
- Neue Branding-Konzepte gelten für alle Prozessoren in Client-PCs.
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