Microsoft trainiert die Windows "Update Servicing-Pipeline"
Microsoft hat nach der Einführung neuer Funktionen für Windows 11 jetzt eine neue Vorschau veröffentlicht, die sich auf den Update-Prozess konzentriert. Das kumulative Update ist einen Test für die sogenannte "Servicing-Pipeline".
Das hat Microsoft im Windows-Blog angekündigt. Windows Insider im Canary-Kanal erhalten damit einen Einblick in die schnellere Auslieferung von Updates aller Art - also egal, ob es sich um Patch-Day, Notfall-Updates, oder Funktions-Updates handelt.
Das neue kumulative Update bringt die Version 25381.1200, die keine sichtbaren Änderungen mitbringt. Die Auslieferung erfolgt für den Canary-Kanal automatisch.
"Wir beginnen mit dem Rollout des kumulativen Updates Build 25381.1200 (KB5027849). Dieses Update enthält keine neuen Funktionen und dient dazu, unsere Wartungspipeline für Builds im Canary Channel zu testen." Die Tests für die Wartungspipeline erfolgten bereits in den letzten Monaten sehr intensiv parallel zur Bereitstellung neuer Funktionen für Windows 11. Microsoft nutzt für die Update-Verteilung eine KI, die Nutzer-Feedback zu Problemen mit einrechnet und so die Auslieferungen steuert. Dazu muss die KI aber laufend verbessert und trainiert werden.
Das neue kumulative Update bringt die Version 25381.1200, die keine sichtbaren Änderungen mitbringt. Die Auslieferung erfolgt für den Canary-Kanal automatisch.
Test für den neuen Kanal läuft
Das Windows-Team testet mit dieser Vorab-Version lediglich den Update-Prozess, also die Routine, mit der Funktions- und Qualitäts-Updates allgemein ausgeliefert werden und wünscht sich Feedback. Es ist das erste automatische Update für den Canary Kanal nach der Einführung von neuen Funktionen, wie dem verbesserten Datei-Explorer."Wir beginnen mit dem Rollout des kumulativen Updates Build 25381.1200 (KB5027849). Dieses Update enthält keine neuen Funktionen und dient dazu, unsere Wartungspipeline für Builds im Canary Channel zu testen." Die Tests für die Wartungspipeline erfolgten bereits in den letzten Monaten sehr intensiv parallel zur Bereitstellung neuer Funktionen für Windows 11. Microsoft nutzt für die Update-Verteilung eine KI, die Nutzer-Feedback zu Problemen mit einrechnet und so die Auslieferungen steuert. Dazu muss die KI aber laufend verbessert und trainiert werden.
Test für zukünftige Updates
Mit dem Start von Windows 11 im Jahr 2021 hatte Microsoft grundlegende Änderungen an der Auslieferung von Update eingeführt und die Update-Pakete um rund 40 Prozent verkleinert. Sowohl Größe der Updates als auch die Auslieferungen werden seither stetig weiter optimiert.
Zusammenfassung
- Microsoft testet Update-Prozess mit neuem kumulative Update für Windows 11
- Keine sichtbaren Änderungen, aber automatische Auslieferung für Canary-Kanal
- Windows-Team erhofft sich Feedback zur schnelleren Auslieferung von Updates
- KI steuert Auslieferung und wird laufend trainiert
- Windows 11-Updates seit 2021 um 40% verkleinert
- Optimierung von Größe und Auslieferung stetig im Fokus
- Microsoft möchte Nutzer-Feedback zu Problemen einrechnen
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