Full Self-Driving kostenlos:
Elon Musk kündigt Tesla-Test-Programm an
Neben der Elektrifizierung ist autonomes Fahren das schlagende Argument der neuen Fahrzeuggeneration. Bei Tesla hat das Full-Self-Driving-Paket (FSD) bisher noch einen hohen Preis. Jetzt hat Elon Musk angekündigt, dass es nach der Beta ein kostenloses Test-Programm geben wird.
Wie Musk auf Twitter ausführt, gehe es jetzt darum, FSD nicht nur sicher, sondern "butterweich" zu machen. Ist dieses Ziel erreicht, will man natürlich möglichst viele Nutzer dazu anregen, das autonome Fahren einmal auszuprobieren - ohne mit dem hohen Preis eine Hemmschwelle zu schaffen. Die Lösung: Im ersten Schritt soll für alle Fahrzeuge in Nordamerika ein kostenloser Testmonat eingeführt werden.
Der Rest der Welt soll dann schrittweise ebenfalls in den Genuss des kostenlosen FSD-Probemonats kommen. Hier gilt es wie üblich für Tesla aber zunächst sicherzustellen, dass Full-Self-Driving auf den lokalen Straßen gut funktioniert und entsprechende Genehmigungen von Aufsichtsbehörden vorliegen.
Die Autonomie von Fahrzeugen zu unterscheiden und einzuordnen, ist wegen der unterschiedlichen Ansätze der Hersteller keine leichte Aufgabe. Geht es nach den Zulassungsbehörden, bietet Mercedes mit dem ersten zugelassenen Level-3-System aber die aktuell fortschrittlichste Lösung. Tesla wird für sein Full-Self-Driving-Paket (FSD), aktuell nach Level 2 eingestuft, nicht nur wegen des irreführenden Namen kritisiert. Man darf gespannt sein, wann der manchmal etwas zu selbstbewusste Konzern wirklich ein vollwertiges autonomes Fahrsystem bieten kann.
Siehe auch:
Elon Musk kündigt kostenloses Test-Programm für FSD an
Das Full-Self-Driving-Paket (FSD) ist bei Tesla aktuell nur in Nordamerika buchbar. Nach Start mit eingeschränktem Zugang kann mittlerweile hier aber jeder das offiziell als "Beta" vertriebene Software-Paket für sein Fahrzeug erwerben. In den USA berechnet das Unternehmen für dieses Update aktuell 15.000 US-Dollar. Laut Firmenchef Elon Musk ist hier mit Erreichen der ersten Stabilen-Version aber eine Anpassung geplant.Wie Musk auf Twitter ausführt, gehe es jetzt darum, FSD nicht nur sicher, sondern "butterweich" zu machen. Ist dieses Ziel erreicht, will man natürlich möglichst viele Nutzer dazu anregen, das autonome Fahren einmal auszuprobieren - ohne mit dem hohen Preis eine Hemmschwelle zu schaffen. Die Lösung: Im ersten Schritt soll für alle Fahrzeuge in Nordamerika ein kostenloser Testmonat eingeführt werden.
Der Rest der Welt soll dann schrittweise ebenfalls in den Genuss des kostenlosen FSD-Probemonats kommen. Hier gilt es wie üblich für Tesla aber zunächst sicherzustellen, dass Full-Self-Driving auf den lokalen Straßen gut funktioniert und entsprechende Genehmigungen von Aufsichtsbehörden vorliegen.
Die Autonomie von Fahrzeugen zu unterscheiden und einzuordnen, ist wegen der unterschiedlichen Ansätze der Hersteller keine leichte Aufgabe. Geht es nach den Zulassungsbehörden, bietet Mercedes mit dem ersten zugelassenen Level-3-System aber die aktuell fortschrittlichste Lösung. Tesla wird für sein Full-Self-Driving-Paket (FSD), aktuell nach Level 2 eingestuft, nicht nur wegen des irreführenden Namen kritisiert. Man darf gespannt sein, wann der manchmal etwas zu selbstbewusste Konzern wirklich ein vollwertiges autonomes Fahrsystem bieten kann.
Siehe auch:
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Thema:
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