Satya Nadella zu Musk-Vorwürfen:
Microsoft kontrolliert OpenAI nicht
Elon Musk gehört zu den Mitgründern der KI-Schmiede OpenAI. Diese sorgt seit Monaten mit Lösungen wie dem Text-Generator ChatGPT und der Bild-KI Dall-E für Furore und wird maßgeblich von Microsoft finanziert. Das missfällt dem Tesla-Chef, doch Satya Nadella kontert Musk.
Musk hat im vergangenen März den Redmonder Konzern scharf angegriffen und behauptet, dass OpenAI diesem de facto gehöre und "effektiv von Microsoft kontrolliert" werde. Das Unternehmen habe "exklusiven Zugang zur gesamten OpenAI-Codebasis", ChatGPT sei überdies vollständig in Microsoft Azure integriert.
Nun hat sich Satya Nadella, Chief Executive Officer (CEO) von Microsoft, zu diesem Thema zu Wort gemeldet und widersprach Musk entschieden. Gegenüber CNBC sagte der Chef des Redmonder Konzerns, dass das Beispiel OpenAI allenfalls zeigt, dass kleinere Unternehmen in der Lage sind, mit den Großen des Geschäfts wie Microsoft und Google zu konkurrieren.
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Auch weiterhin ist das Rennen nicht gelaufen, so Nadella, Microsoft und Google sind nicht die einzigen Unternehmen, die auf dem KI-Sektor tätig sind. Das hängt laut Nadella vom "Produkt-Markt-Zusammenspiel" ab, also im Wesentlichen davon, ob es ein Anbieter schafft, eine Lösung anzubieten, die gefragt ist.
Als Beweis führte er an, dass KIs es geschafft haben, den lange Zeit zugunsten von Google festgefahrenen Suchmaschinenmarkt aufzumischen. "Wenn Sie letztes Jahr hier gesessen hätten und jemand hätte zu Ihnen gesagt: 'Nun, wissen Sie was, es wird einen echten Wettbewerb um die Suche geben und die Leute träumen vielleicht sogar davon, dass es eine Alternative zu Google gibt', dann hätte das keiner geglaubt", so der Microsoft-CEO.
Siehe auch:
Nun hat sich Satya Nadella, Chief Executive Officer (CEO) von Microsoft, zu diesem Thema zu Wort gemeldet und widersprach Musk entschieden. Gegenüber CNBC sagte der Chef des Redmonder Konzerns, dass das Beispiel OpenAI allenfalls zeigt, dass kleinere Unternehmen in der Lage sind, mit den Großen des Geschäfts wie Microsoft und Google zu konkurrieren.
Auf YouTube ansehenMicrosoft kontrolliert OpenAI nicht
Laut Nadella habe auch nicht sein Unternehmen die Kontrolle, sondern die Führung von OpenAI: "Sie sind sehr stark in ihrer Mission verankert, von einem gemeinnützigen Vorstand kontrolliert zu werden", sagte Nadella. "Wir haben eine nicht-kontrollierende Beteiligung daran und lediglich eine große, kommerzielle Partnerschaft."Auch weiterhin ist das Rennen nicht gelaufen, so Nadella, Microsoft und Google sind nicht die einzigen Unternehmen, die auf dem KI-Sektor tätig sind. Das hängt laut Nadella vom "Produkt-Markt-Zusammenspiel" ab, also im Wesentlichen davon, ob es ein Anbieter schafft, eine Lösung anzubieten, die gefragt ist.
Als Beweis führte er an, dass KIs es geschafft haben, den lange Zeit zugunsten von Google festgefahrenen Suchmaschinenmarkt aufzumischen. "Wenn Sie letztes Jahr hier gesessen hätten und jemand hätte zu Ihnen gesagt: 'Nun, wissen Sie was, es wird einen echten Wettbewerb um die Suche geben und die Leute träumen vielleicht sogar davon, dass es eine Alternative zu Google gibt', dann hätte das keiner geglaubt", so der Microsoft-CEO.
Zusammenfassung
- Elon Musk kritisiert Microsofts Finanzierung von OpenAI, Satya Nadella widerspricht.
- Microsoft hat nicht die Kontrolle über OpenAI, sondern der gemeinnützige Vorstand.
- Microsoft und Google sind nicht die einzigen Player auf dem KI-Sektor.
- KIs haben den Suchmaschinenmarkt aufgemischt, Google hat Konkurrenz.
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Thema:
Microsofts Aktienkurs unter Satya
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