Bing mit ChatGPT: Suchmaschine mit KI-Integration war kurz online
Microsoft arbeitet momentan daran, den KI-Chatbot ChatGPT in seine Suchmaschine Bing einzubauen. Nun konnte eine erste Preview-Version eine kurze Zeit lang aufgerufen werden. Das Redmonder Unternehmen könnte die Funktion schon bald offiziell freigeben.
Die KI-Integration basiert auf der verbesserten Version GPT-4 und wurde jetzt offenbar versehentlich einigen Bing-Nutzern angezeigt. So hatte Owen Yin seinem Blog-Eintrag zufolge die Möglichkeit, das neue Bing zu testen, nachdem er die Suchmaschine als Startseite im Edge-Browser eingestellt hatte. Inzwischen wurde die Funktion wieder deaktiviert.
Bei der Eingabe sind Nutzer auf 1000 Zeichen beschränkt. Bei den meisten Suchanfragen sollte diese Anzahl jedoch ausreichen, um eine ausführliche Frage formulieren zu können. Als Antwort werden eine Zusammenfassung sowie die dazugehörigen Quellen aus dem Web ausgegeben. Zudem merkt sich das Tool den Kontext, sodass Rückfragen möglich sind. Die ChatGPT-Integration soll die klassische Suchmaschine nicht ersetzen. Es besteht weiterhin die Option, die normale Bing-Suche zu starten.
Wann Microsoft die Funktion freigibt, ist unklar. Es gilt als wahrscheinlich, dass es in nächster Zeit so weit sein könnte. Sobald das Feature offiziell verfügbar ist, können sich interessierte Nutzer auf dieser Seite registrieren, um einen Zugang zu erhalten.
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Bei der Eingabe sind Nutzer auf 1000 Zeichen beschränkt. Bei den meisten Suchanfragen sollte diese Anzahl jedoch ausreichen, um eine ausführliche Frage formulieren zu können. Als Antwort werden eine Zusammenfassung sowie die dazugehörigen Quellen aus dem Web ausgegeben. Zudem merkt sich das Tool den Kontext, sodass Rückfragen möglich sind. Die ChatGPT-Integration soll die klassische Suchmaschine nicht ersetzen. Es besteht weiterhin die Option, die normale Bing-Suche zu starten.
Bing wertet auch aktuelle Datensätze aus
Während ChatGPT ausschließlich auf ältere Daten zurückgreifen kann, verarbeitet die Bing-Version auch neuere Informationen. Der Chatbot von OpenAI wurde ursprünglich mit Datensätzen, die bis 2021 generiert wurden, trainiert. Natürlich ist es für eine Websuche unbedingt erforderlich, auf dem aktuellsten Stand zu bleiben.Wann Microsoft die Funktion freigibt, ist unklar. Es gilt als wahrscheinlich, dass es in nächster Zeit so weit sein könnte. Sobald das Feature offiziell verfügbar ist, können sich interessierte Nutzer auf dieser Seite registrieren, um einen Zugang zu erhalten.
Siehe auch:
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