OpenAI: Microsoft will gigantische Summe in ChatGPT-Macher stecken
Microsoft möchte sein Engagement beim Entwickler des Chatbots ChatGPT erheblich ausweiten. Dem Unternehmen OpenAI soll laut eines Berichtes der Nachrichtenagentur Bloomberg eine hohe Milliarden-Investition winken.
Im Microsoft-Management werde derzeit darüber gesprochen, bis zu 10 Milliarden Dollar in den KI-Entwickler zu stecken, hieß es unter Berufung auf mit dem Vorhaben vertrauten Quellen. Auch mit der Führungsebene bei OpenAI sollen bereits seit längerer Zeit Diskussionen über eine deutlich größere Beteiligung Microsofts laufen. Das zusätzliche Kapital soll aber wohl nicht mit einem Mal, sondern über mehrere Jahre hinweg fließen.
Bereits vor einiger Zeit hatte es Gerüchte über eine Aufstockung des bisherigen Microsoft-Engagements gegeben. Damals hieß es allerdings noch, dass sich die Redmonder mit anderen Investoren zusammentun wollen. Ein Abschluss der Sache wurde da allerdings wohl für Ende 2022 angestrebt. Der Stand dieser Planungen ist unklar, da keiner der Beteiligten öffentlich Stellung nehmen will. Allerdings wurde OpenAI im Rahmen dieser Debatte auf einen Wert von rund 29 Milliarden Dollar taxiert.
Denn die KI-Technologie im Hintergrund liefert Informationen, für die man heute noch relativ aufwendig mit einer Suchmaschine recherchieren muss, als verständlichen Fließtext an. Auf dem heutigen Stand generiert das Tool dabei bereits eine einwandfrei verständliche Schriftsprache, die längst nicht mehr an die ungehobelten Wortreihungen früherer automatischer Textsysteme erinnert. Schwierig wird es allerdings bei den Inhalten - wenn ChatGPT hier fachlich auf den Prüfstand gestellt wird, beschränken sich die Ergebnisse oft eher auf das, was man in Gesprächen mit Laien zu hören bekommt, die sich flüchtig und ohne besonders gute Quellenprüfung im Internet informieren.
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Bereits vor einiger Zeit hatte es Gerüchte über eine Aufstockung des bisherigen Microsoft-Engagements gegeben. Damals hieß es allerdings noch, dass sich die Redmonder mit anderen Investoren zusammentun wollen. Ein Abschluss der Sache wurde da allerdings wohl für Ende 2022 angestrebt. Der Stand dieser Planungen ist unklar, da keiner der Beteiligten öffentlich Stellung nehmen will. Allerdings wurde OpenAI im Rahmen dieser Debatte auf einen Wert von rund 29 Milliarden Dollar taxiert.
Sprachmodell zieht an
Die Höhe der von Microsoft geplanten Investitionen dürfte angesichts der langen Geschichte, die die beiden Unternehmen nun schon verbindet, kaum alleine auf den enormen Hype rund um ChatGPT zurückzuführen sein. In Redmond sieht man eher die generellen Potenziale der Technologie, die es vielleicht sogar schaffen könnte, dem Konzern die lange erwünschte Rolle im Such-Geschäft zu bringen.Denn die KI-Technologie im Hintergrund liefert Informationen, für die man heute noch relativ aufwendig mit einer Suchmaschine recherchieren muss, als verständlichen Fließtext an. Auf dem heutigen Stand generiert das Tool dabei bereits eine einwandfrei verständliche Schriftsprache, die längst nicht mehr an die ungehobelten Wortreihungen früherer automatischer Textsysteme erinnert. Schwierig wird es allerdings bei den Inhalten - wenn ChatGPT hier fachlich auf den Prüfstand gestellt wird, beschränken sich die Ergebnisse oft eher auf das, was man in Gesprächen mit Laien zu hören bekommt, die sich flüchtig und ohne besonders gute Quellenprüfung im Internet informieren.
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