Frisch ist anders: Der neue Mac Pro 2023 wird ganz schön alt aussehen
Wenn es um neue Modelle geht, sind Mac Pro-Nutzer langes Warten gewohnt, schließlich winkt am Ende ein neues Design und die leistungsstärkste Hardware - meistens. Denn in dieser Hinsicht könnte es sein, dass die neuen Apple-Desktop-Rechner für Profis viele enttäuschen.
Der Mac Pro 2023 kommt ...
... im alten Käsereibe-Look
Wie der für gewöhnlich sehr gut informierte Journalist Marc Gurman in seinem Newsletter schreibt, werden die Mac Pro Modelle in diesem Jahr auf exakt dasselbe Gehäuse setzen wie die Vorgänger. "Der neue Mac Pro sieht identisch aus wie das 2019er-Modell", so die klare Absage an eine Anpassung. Das unverkennbare "Käsereibe"-Design, über das nach der Vorstellung vor vier Jahren kontrovers diskutiert wurde, darf also weiter die Pro-Hardware schmücken.
Zweiter Punkt: Gurman will Gerüchte bestätigen können, dass Apple keine Spitzenversion mit neuem M-Chip bieten will - diese war in der Entwicklung. "Das Modell mit 48 CPU-Kernen und 152 Grafikkernen wurde gestrichen", so Gurman. Stattdessen soll Apple die Veröffentlichung einer Version mit dem M2 Ultra-Chip planen, was den neuen Mac Pro in eine recht komische Position zum schon verfügbaren Mac Studio bringt.
Siehe auch:
Seit vier Jahren warten Mac Pro-Nutzer auf ein Update, das kommt bald
Zwischen dem aktuell verfügbaren Mac Pro und seinem Vorgänger waren ganze sechs Jahre vergangen. Zuletzt hatte Apple jetzt 2019 Modellpflege betrieben und den Desktop-Rechner in dem mittlerweile berühmt-berüchtigten "Käsereibe"-Gehäuse veröffentlicht. Dieses Mal werden aber keine sechs Jahre bis zu einem neuen Modell vergehen. Apple wird in diesem Jahr neue Mac Pro-Modelle vorstellen, die hohen Erwartungen an eine neue Konstruktion und bisher unerreichte Leistung aber wohl nicht erfüllen.
Der Mac Pro 2023 kommt ...
... im alten Käsereibe-Look
Wie der für gewöhnlich sehr gut informierte Journalist Marc Gurman in seinem Newsletter schreibt, werden die Mac Pro Modelle in diesem Jahr auf exakt dasselbe Gehäuse setzen wie die Vorgänger. "Der neue Mac Pro sieht identisch aus wie das 2019er-Modell", so die klare Absage an eine Anpassung. Das unverkennbare "Käsereibe"-Design, über das nach der Vorstellung vor vier Jahren kontrovers diskutiert wurde, darf also weiter die Pro-Hardware schmücken.
Kein erweiterbarer RAM, kein High-End-Modell
Bitter aufstoßen könnte demnach aber auch das, was Apple im Inneren der Maschine plant. Die erste Einschränkung, die Gurman erwähnt, war zwar so zu erwarten, dürfte einige Pro-Anwender aber trotzdem enttäuschen. Im Gegensatz zum aktuellen Intel-Modell wird der erste Mac pro mit Apple Silicon keine Möglichkeit bieten, den Arbeitsspeicher zu erweitern. Die Speichermodule sind fest mit dem Chip verbunden und müssen beim Kauf konfiguriert werden.Zweiter Punkt: Gurman will Gerüchte bestätigen können, dass Apple keine Spitzenversion mit neuem M-Chip bieten will - diese war in der Entwicklung. "Das Modell mit 48 CPU-Kernen und 152 Grafikkernen wurde gestrichen", so Gurman. Stattdessen soll Apple die Veröffentlichung einer Version mit dem M2 Ultra-Chip planen, was den neuen Mac Pro in eine recht komische Position zum schon verfügbaren Mac Studio bringt.
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