FritzRepeater: Update behebt Problem mit Anzeigen von Mac-Adressen
AVM hat ein neues Labor-Update für FritzRepeater herausgegeben. Enthalten sind darin Verbesserungen und Fehlerbehebungen für das kommende FritzOS-Funktionsupdate. Hinweise über die Freigabe für alle Nutzer gibt es noch nicht.
Es heißt also noch weiter warten: Im Rahmen der Vorab-Tests des angekündigten großen FritzOS-Funktionsupdates gibt es jetzt noch einmal neue Versionen für die FritzRepeater 2400, 3000 und 6000.
Diese neuen Beta-Versionen versorgen die Tester mit allgemeinen Stabilitäts-Verbesserungen und behebt Probleme, die von den Betatestern gemeldet wurden. So hat AVM jetzt einen Fehler mit der Abschaltung des Gastnetzes und Probleme mit der Anzeige von Macadressen behoben. Die komplette Liste der Änderungen haben wir am Ende des Beitrags in den Release Notes mit angefügt.
AVM befindet sich zwar schon auf der Zielgeraden der Entwicklung der neuen FritzOS-Version, aber es wurde noch immer kein Release-Kandidat verkündet. Dennoch wird schon bald die Veröffentlichung erwartet, mit der dann alle Besitzer der Fritz-Geräte mit neuen Funktionen ausgestattet werden.
Einen Veröffentlichungstermin hat AVM bisher noch nicht genannt, es hieß nur, der Start sei für den Spätsommer geplant. Das Beta-Update lässt sich über die Labor-Webseite von AVM beziehen. Dabei sein ist ganz einfach:
AVM gibt dazu auf der Webseite auch Tipps für die Tests, kann aber für die Beta-Versionen keinen Support anbieten. Daher sollte man daran denken, dass das Ausprobieren, wie eigentlich immer bei Vorabversionen, auf eigene Gefahr erfolgt.
Diese neuen Beta-Versionen versorgen die Tester mit allgemeinen Stabilitäts-Verbesserungen und behebt Probleme, die von den Betatestern gemeldet wurden. So hat AVM jetzt einen Fehler mit der Abschaltung des Gastnetzes und Probleme mit der Anzeige von Macadressen behoben. Die komplette Liste der Änderungen haben wir am Ende des Beitrags in den Release Notes mit angefügt.
AVM befindet sich zwar schon auf der Zielgeraden der Entwicklung der neuen FritzOS-Version, aber es wurde noch immer kein Release-Kandidat verkündet. Dennoch wird schon bald die Veröffentlichung erwartet, mit der dann alle Besitzer der Fritz-Geräte mit neuen Funktionen ausgestattet werden.
Einen Veröffentlichungstermin hat AVM bisher noch nicht genannt, es hieß nur, der Start sei für den Spätsommer geplant. Das Beta-Update lässt sich über die Labor-Webseite von AVM beziehen. Dabei sein ist ganz einfach:
So bekommt man das Labor-Update auf den Repeater:
- Das aktuelle FritzOS muss vorab installiert sein - zuerst schaut man also nach einem regulären Update.
- Dann startet man die Installation der Laborversion:
- Zuerst die Datei fritzrepeater-labor-yyyy-xxxxx.zip entpacken (zu finden auf der Sonderseite für die Beta-Updates)
- Das Update selbst dann über die Benutzeroberfläche des FritzRepeaters durchführen (http://fritz.repeater): Über System/Update und FritzOS-Datei navigieren und den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen.
- Die Firmware wird auf den FritzRepeater übertragen. Anschließend startet sich der FritzRepeater neu. Es kann einige Minuten dauern, bis der Repeater wieder erreichbar ist.
AVM gibt dazu auf der Webseite auch Tipps für die Tests, kann aber für die Beta-Versionen keinen Support anbieten. Daher sollte man daran denken, dass das Ausprobieren, wie eigentlich immer bei Vorabversionen, auf eigene Gefahr erfolgt.
Neuerungen und Verbesserungen in Version 7.39-10079X
- Macadressen des WLANs eines FritzRepeaters waren auf dessen Benutzeroberfläche nicht mehr einsehbar
- In seltenen Fällen wurde fälschlich eine Netzwerkschleife erkannt
- Trotz deaktivierter Einstellungsübernahme wurde die Option zur Abschaltung des Gastnetzes nach dem letzten abgemeldeten WLAN-Gerät von der FritzBox übernommen
- Diverse kleinere Korrekturen der Benutzeroberfläche
- Erkennung von Netzwerkschleifen verbessert
- Stabilität erhöht
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