Erst verteufelt, jetzt in Arbeit:
Apple soll MacBooks mit Touch planen
Experten zufolge soll Apple an neuen Laptops mit Touchscreens arbeiten. In Zukunft dürften so MacBooks und iPads noch weiter aneinanderrücken. Der prognostizierte Wechsel von Mini-LED- auf OLED-Displays könnte einen möglichen Start einläuten. Die Rede ist vom Frühjahr 2025.
Der verstorbene Apple-Mitgründer Steve Jobs hatte eine klare Meinung zu Notebooks mit berührungsempfindlichen Bildschirmen - "Touch-Oberflächen wollen nicht vertikal sein. Das wird nicht funktionieren, sie sind ergonomisch schrecklich. Nach einer längeren Zeit möchte dein Arm abfallen."
Auch sein Nachfolger Tim Cook sah das bisher kaum anders, verglich er Microsofts Fortschritte in diesem Bereich anfangs mit einer Kombination aus Toaster und Kühlschrank. Mehr als 10 Jahre nach den beiden Statements scheint sich der Wind bei Apple zu drehen.
Gurmans Informationen zufolge soll Apples erstes Touchscreen-MacBook im bekannten Notebook-Look gehalten werden und weiterhin über eine fest installierte Tastatur samt Trackpad und Co. verfügen. Ein 2-in-1-Design mit andockbaren Displays bzw. Eingabegeräten im Surface-Stil wird somit vorerst nicht infrage kommen. Die Entwicklung des iPad-Geschäfts dürfte allerdings letztendlich darüber entscheiden, ob ein MacOS-Laptop mit Touch-Display Realität wird. Die Angst, dass man sein Tablet-Portfolio kannibalisiert, schwingt auch bei Apple mit.
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Auch sein Nachfolger Tim Cook sah das bisher kaum anders, verglich er Microsofts Fortschritte in diesem Bereich anfangs mit einer Kombination aus Toaster und Kühlschrank. Mehr als 10 Jahre nach den beiden Statements scheint sich der Wind bei Apple zu drehen.
OLED-Touchscreen und die Angst der iPad-Kannibalisierung
Wie der oft gut informierte Bloomberg-Reporter Mark Gurman berichtet, soll das Unternehmen mittlerweile an Macs mit Touchscreen arbeiten. Noch scheint die finale Entscheidung in Cupertino nicht getroffen zu sein, doch ein MacBook Pro mit Touch-Display wäre nach jetzigem Stand frühestens im Jahr 2025 Teil der Apple-Agenda. Der bereits mehrfach prognostizierte Wechsel von klassischer LED-Beleuchtung über Mini-LEDs hin zu OLED-Panels soll dafür die notwendigen Weichen stellen.Gurmans Informationen zufolge soll Apples erstes Touchscreen-MacBook im bekannten Notebook-Look gehalten werden und weiterhin über eine fest installierte Tastatur samt Trackpad und Co. verfügen. Ein 2-in-1-Design mit andockbaren Displays bzw. Eingabegeräten im Surface-Stil wird somit vorerst nicht infrage kommen. Die Entwicklung des iPad-Geschäfts dürfte allerdings letztendlich darüber entscheiden, ob ein MacOS-Laptop mit Touch-Display Realität wird. Die Angst, dass man sein Tablet-Portfolio kannibalisiert, schwingt auch bei Apple mit.
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