Wireless-Charging: Apples MagSafe landet mit Qi2 in Android-Geräten
Die Welt des drahtlosen Ladens wird ein wenig einheitlicher. Wie das Wireless Power Consortium (WPC) anlässlich der CES 2023 ankündigte, hält bald mit Qi2 ein neuer Wireless-Charging-Standard Einzug, der in Kooperation mit Apple entwickelt wurde.
Laut dem WPC soll Qi2 für eine stärkere Vereinheitlichung beim Wireless-Charging sorgen. Besonders interessant ist dabei, dass man in Grunde dafür sorgt, dass Apples bisher proprietäre Wireless-Charging-Technik MagSafe mit Qi2 bei Android- und anderen Geräten Verwendung finden soll. Die ersten Qi2-fähigen Geräte sollen gegen Ende 2023 in den Handel kommen.
Bei Qi2 soll MagSafe mit weiteren Verbesserungen von anderen Mitgliedern des Konsortiums kombiniert werden, um gemeinsam einen weltweit einheitlichen Wireless-Charging-Standard zu schaffen. Unter anderem wird dabei das neue sogenannte Magnetic Power Profile eingeführt. Damit möchte man sicherstellen, dass Qi2-fähige Geräte und das jeweilige Ladegerät immer in einer optimalen Ausrichtung zueinander verwendet werden.
Es bleibt abzuwarten, in welche Regionen sich die Leistung beim Qi2 Wireless Charging künftig bewegen wird, wobei die Fixierung der damit ausgerüsteten Ladedocks am jeweiligen Gerät mit den Magneten sicherlich für gute Voraussetzungen für mehr Leistung sorgen könnte.
Abzuwarten bleibt auch, wie Apple sich künftig mit seinen Produkten wie dem iPhone von der Konkurrenz abheben will, um sich weiterhin Alleinstellungsmerkmale rund um das drahtlose Laden seiner Geräte zu verschaffen. Denkbar wäre, dass man zwar die Verwendung beliebiger Qi2-Ladestationen oder Ladedocks mit dem iPhone zulässt, aber nur bei zertifizierten Modellen auch höhere Ladeleistung erlaubt. Bisher verdient Apple nämlich am Markt für MagSafe-kompatible Lader kräftig mit, müssen die jeweiligen Hersteller doch eine kostenpflichtige Zertifizierung erwerben. Siehe auch:
Bei Qi2 soll MagSafe mit weiteren Verbesserungen von anderen Mitgliedern des Konsortiums kombiniert werden, um gemeinsam einen weltweit einheitlichen Wireless-Charging-Standard zu schaffen. Unter anderem wird dabei das neue sogenannte Magnetic Power Profile eingeführt. Damit möchte man sicherstellen, dass Qi2-fähige Geräte und das jeweilige Ladegerät immer in einer optimalen Ausrichtung zueinander verwendet werden.
Qi2 lädt Geräte mit bis zur 15 Watt, später mehr
Laut dem WPC wird Qi2 zunächst mit bis zu 15 Watt arbeiten, bevor nach erfolgreicher Festlegung der Spezifikationen für den neuen Standard auch an weiteren Varianten mit höherer Leistung bzw. schnellerem Laden gearbeitet werden soll. Das vorläufige 15-Watt-Limit kommt wohl nicht von ungefähr, schließlich bieten Apples MagSafe-Charger bisher ebenfalls genau diesen Spitzenwert.Es bleibt abzuwarten, in welche Regionen sich die Leistung beim Qi2 Wireless Charging künftig bewegen wird, wobei die Fixierung der damit ausgerüsteten Ladedocks am jeweiligen Gerät mit den Magneten sicherlich für gute Voraussetzungen für mehr Leistung sorgen könnte.
Abzuwarten bleibt auch, wie Apple sich künftig mit seinen Produkten wie dem iPhone von der Konkurrenz abheben will, um sich weiterhin Alleinstellungsmerkmale rund um das drahtlose Laden seiner Geräte zu verschaffen. Denkbar wäre, dass man zwar die Verwendung beliebiger Qi2-Ladestationen oder Ladedocks mit dem iPhone zulässt, aber nur bei zertifizierten Modellen auch höhere Ladeleistung erlaubt. Bisher verdient Apple nämlich am Markt für MagSafe-kompatible Lader kräftig mit, müssen die jeweiligen Hersteller doch eine kostenpflichtige Zertifizierung erwerben. Siehe auch:
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