The Witcher: Blood Origin - alle hassen das Prequel-Spinoff von Netflix
Mit The Witcher kann Netflix große Erfolge feiern, da lag es natürlich nahe, Fans mehr Geschichten aus der Welt der Hexer zu geben. Im Prequel Blood Origin erfahren wir, wie der erste Witcher erschaffen wurde. Das klingt in der Theorie interessant, in der Praxis sieht die Sache anders aus.
The Witcher basiert bekanntlich auf den Hexer-Romanen von Andrzej Sapkowski, der Autor hat vor allem in seiner polnischen Heimat sowie Mittel- und Osteuropa viele Fans. Zu weltweiter Bekanntheit kamen seine Romane aber erst durch die Spielumsetzungen, schließlich landete der Stoff auch bei Netflix. Der Streaming-Dienst feierte mit den bisherigen zwei The Witcher-Staffeln große Erfolge, auch der Anime-Ableger The Witcher: Nightmare of the Wolf fand seine Fans.
Seit vergangener Woche ist The Witcher: Blood Origin nun als vierteilige Miniserie verfügbar und man kann nur sagen: Es ist ein Blödbad, äh, Blutbad. Gemeint sind damit vor allem die Kritiken, denn es gibt kaum einen professionellen Kritiker und Fan, der der Serie etwas abgewinnen kann.
Denn auf Rotten Tomatoes hat The Witcher: Blood Origin eine Kritikerwertung von 36 Prozent (so viele sahen die Serie eher positiv), beim Publikum waren es gerade einmal zehn Prozent. Auf der Filmseite Internet Movie Database (IMDb) sieht es nicht viel anders aus, dort kommt die "Herkunft des Blutes" auf einen Wertungsschnitt von für IMDb-Verhältnisse katastrophalen 4.0.
Allerdings sollte man durchaus anmerken, dass die Nutzer-Scores nicht stets aussagekräftig sind. Denn bei The Witcher kommt es immer wieder zum massiven Review Bombing (also dem bewussten "Abstrafen" bzw. Manipulieren von Wertungen): Einige Fans sind sauer, dass Henry Cavill ab der vierten Staffel nicht mehr die Rolle von Geralt übernehmen wird, dazu kommen Unzufriedenheit über die Interpretation des Ausgangsstoffes und auch die Diversität der Besetzung. Dennoch sind acht User-Prozent auf Rotten Tomatoes auch nicht durch massives Review Bombing zu erklären und man kann und muss wohl feststellen, dass Blood Origins schlichtweg Mist ist.
Siehe auch:
The Witcher: Blöd Origin
Man könnte also meinen, dass das die besten Voraussetzungen für The Witcher: Blood Origin wären, denn die Hexer-Ursprünge klingen nach einer interessanten Geschichte. Hinzu kommt, dass man mit Michelle Yeoh einen Martial-Arts-Star verpflichten konnte, der nicht nur angesehen ist, sondern auch viele treue Fans hat.Seit vergangener Woche ist The Witcher: Blood Origin nun als vierteilige Miniserie verfügbar und man kann nur sagen: Es ist ein Blödbad, äh, Blutbad. Gemeint sind damit vor allem die Kritiken, denn es gibt kaum einen professionellen Kritiker und Fan, der der Serie etwas abgewinnen kann.
Denn auf Rotten Tomatoes hat The Witcher: Blood Origin eine Kritikerwertung von 36 Prozent (so viele sahen die Serie eher positiv), beim Publikum waren es gerade einmal zehn Prozent. Auf der Filmseite Internet Movie Database (IMDb) sieht es nicht viel anders aus, dort kommt die "Herkunft des Blutes" auf einen Wertungsschnitt von für IMDb-Verhältnisse katastrophalen 4.0.
Allerdings sollte man durchaus anmerken, dass die Nutzer-Scores nicht stets aussagekräftig sind. Denn bei The Witcher kommt es immer wieder zum massiven Review Bombing (also dem bewussten "Abstrafen" bzw. Manipulieren von Wertungen): Einige Fans sind sauer, dass Henry Cavill ab der vierten Staffel nicht mehr die Rolle von Geralt übernehmen wird, dazu kommen Unzufriedenheit über die Interpretation des Ausgangsstoffes und auch die Diversität der Besetzung. Dennoch sind acht User-Prozent auf Rotten Tomatoes auch nicht durch massives Review Bombing zu erklären und man kann und muss wohl feststellen, dass Blood Origins schlichtweg Mist ist.
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Netflixs Aktienkurs
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