The Witcher-Schmied kann sich vor Aufträgen nicht mehr retten
The Witcher war einer der ganz großen Netflix-Hits des Vorjahres, für die polnische Wirtschaft ist das aus gleich mehrerer Hinsicht ein Segen. Denn die Serie hat das Interesse an Büchern und Spielen neu entfacht, aber auch an der Schmiede des Polen Artur Wysocki.
Dass The Witcher auf Netflix das Zeug zu einem Hit hat, war Kennern der Bücher und Games sicherlich vor der Ausstrahlung der Serie mit Henry Cavill in der Hauptrolle des Geralt von Riva klar. Dass die Produktion so einschlägt, damit konnte man aber nicht unbedingt rechnen.
Davon profitiert aber nicht nur der Streaming-Dienst, sondern auch viele, die schon zuvor etwas mit der Figur zu tun hatten. Dazu zählen vor allem Autor Andrzej Sapkowski und das polnische Spielestudio CD Projekt Red, dieses war bisher für die ebenso erfolgreichen Games zuständig.
Wysocki schreibt auf seiner Webseite, dass er zwar glücklich über das Interesse sei, aber auch sagen müsse, dass er kein Unternehmen hat und das Schmieden der Schwerter nur so etwas wie ein Hobby ist. Die Schwerter, die zwischen 400 und 900 Euro kosten, benötigen auch eine längere Zeit zur Herstellung, denn Wysocki hat auch einen Hauptjob, dem er nachgehen muss.
Wer sich bei Kaer Morhen Forge ein Schwert bestellen will, der muss sich also wohl ziemlich weit hinten anstellen. Die für die Monsterjagd geeigneten Schwerter sind natürlich nicht aus Silber, sondern aus versilbertem Stahl. Nicht, dass jemand bei der Monsterjagd eine Überraschung erleben muss.
Davon profitiert aber nicht nur der Streaming-Dienst, sondern auch viele, die schon zuvor etwas mit der Figur zu tun hatten. Dazu zählen vor allem Autor Andrzej Sapkowski und das polnische Spielestudio CD Projekt Red, dieses war bisher für die ebenso erfolgreichen Games zuständig.
Einziger Witcher-lizenzierter Schmied
Doch nach dem weltweiten Erfolg der Serie sind alle Schranken gefallen, das weiß nun auch der Schwertschmied Artur Wysocki. Denn dieser ist der einzige seiner Art, der von CD Projekt (im Zuge der Spiele) eine Lizenz bekommen hat, offizielle Witcher-Schwerter herzustellen. Nach dem Erfolg wird Wysocki mit Anfragen überschüttet. Wie PC Gamer berichtet, hat er nach der Ausstrahlung von The Witcher mehr als 300 Anfragen hinsichtlich eines originalen Hexer-Schwerts bekommen.Wysocki schreibt auf seiner Webseite, dass er zwar glücklich über das Interesse sei, aber auch sagen müsse, dass er kein Unternehmen hat und das Schmieden der Schwerter nur so etwas wie ein Hobby ist. Die Schwerter, die zwischen 400 und 900 Euro kosten, benötigen auch eine längere Zeit zur Herstellung, denn Wysocki hat auch einen Hauptjob, dem er nachgehen muss.
Wer sich bei Kaer Morhen Forge ein Schwert bestellen will, der muss sich also wohl ziemlich weit hinten anstellen. Die für die Monsterjagd geeigneten Schwerter sind natürlich nicht aus Silber, sondern aus versilbertem Stahl. Nicht, dass jemand bei der Monsterjagd eine Überraschung erleben muss.
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