The Witcher 4 kommt voran: Viele neue Details zum Projekt "Polaris"
The Witcher ist eine hochgelobte Gaming-Reihe, der aktuelle Teil 3 aber fast 10 Jahre alt. Nach dem schwierigen Großprojekt Cyberpunk schickt sich CD Projekt Red an, große Kräfte auf The Witcher 4 zu bündeln. Jetzt hat das Management die Marschroute bekannt gegeben.
Bereits im letzten Jahr waren viele Entwickler nach dem Release von Cyberpunk 2.0 und dem DLC Phantom Liberty zum Witcher-Projekt, Codename "Polaris" abgezogen worden. Jetzt hat CEO Adam Badowski gegenüber Reuters genaue Zahlen genannt. "Wir möchten, dass bis Mitte des Jahres etwa 400 Leute an dem Projekt arbeiten", so der CD Projekt Chef.
Badowski, seit Anfang des Jahres an der Spitze des polnischen Unternehmens, will bei der Entwicklung auch auf moderne Hilfsmittel wie KI setzen, aus seiner Sicht sind diese aber kein Ersatz für menschlichen Mitarbeiter: "Wir glauben, dass KI dazu beitragen kann, bestimmte Prozesse in der Spieleproduktion zu verbessern, aber nicht den Menschen ersetzen kann", sagte er.
Eines ist für das Studio beim aktuellen Fahrplan aber auch klar: Die nächsten Jahre ist von CD Projekt kein großer Release zu erwarten. Analysten rechnen laut Reuters damit, dass das Witcher Projekt frühestens 2026 sein Debüt feiert, das nächste Cyberpunk steht dann wohl erst kurz vor den 2030er-Jahren an.
Siehe auch:
Die Zeit der Vorproduktion ist vorbei
Das erste Mal über The Witcher 4 hatte CD Projekt schon kurz nach dem Launch von The Witcher 3 im Jahr 2015 gesprochen. Rund neun Jahre später und nach Überwindung vieler Hürden beim Großprojekt Cyberpunk 2077 hat das Studio jetzt offiziell verkündet, wie es weitergeht. Die Vorproduktion und konzeptionelle Phase lässt man demnach hinter sich, die Produktion des nächsten Witcher Titels nimmt deutlich an Fahrt auf.Bereits im letzten Jahr waren viele Entwickler nach dem Release von Cyberpunk 2.0 und dem DLC Phantom Liberty zum Witcher-Projekt, Codename "Polaris" abgezogen worden. Jetzt hat CEO Adam Badowski gegenüber Reuters genaue Zahlen genannt. "Wir möchten, dass bis Mitte des Jahres etwa 400 Leute an dem Projekt arbeiten", so der CD Projekt Chef.
Badowski, seit Anfang des Jahres an der Spitze des polnischen Unternehmens, will bei der Entwicklung auch auf moderne Hilfsmittel wie KI setzen, aus seiner Sicht sind diese aber kein Ersatz für menschlichen Mitarbeiter: "Wir glauben, dass KI dazu beitragen kann, bestimmte Prozesse in der Spieleproduktion zu verbessern, aber nicht den Menschen ersetzen kann", sagte er.
Cyberpunk und mehr
Mit weit weniger Personal schraubt das Studio außerdem an ersten Ideen für einen Cyberpunk-Nachfolger. Daran arbeitet laut Badowski unter dem Namen "Orion" aktuell ein Team von rund 80 Entwicklern.Eines ist für das Studio beim aktuellen Fahrplan aber auch klar: Die nächsten Jahre ist von CD Projekt kein großer Release zu erwarten. Analysten rechnen laut Reuters damit, dass das Witcher Projekt frühestens 2026 sein Debüt feiert, das nächste Cyberpunk steht dann wohl erst kurz vor den 2030er-Jahren an.
Zusammenfassung
- Witcher 3 ist fast ein Jahrzehnt alt, CD Projekt fokussiert auf Teil 4
- Nach Cyberpunk-Problemen geht Witcher 4 in die Hauptproduktion
- 400 Mitarbeiter sollen bis Mitte des Jahres an Witcher 4 arbeiten
- KI wird als Hilfsmittel in der Entwicklung eingesetzt, ersetzt aber keine Menschen
- Parallel entsteht ein Cyberpunk-Nachfolger mit 80 Entwicklern
- Keine großen Releases von CD Projekt in den nächsten Jahren erwartet
- Witcher 4 könnte frühestens 2026 erscheinen, Cyberpunk-Nachfolger später
Siehe auch:
- Witcher-Autor: "Netflix hat auf meine Ideen ohnehin nie gehört"
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- Ungewollte "Next-Gen-Vaginas": Witcher 3-Macher zum kuriosen Patch
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