Mächtige Großbank warnt: Twitter-Übernahme ist schlecht für Tesla

Morgan Stanley ist eines der größten und auch einflussreichsten Geldinstitute der Welt, das auf Investmentbanking und Wertpapiere spezialisierte Unternehmen hat entsprechendes Gewicht. Und dort hat man aktuell große Zweifel und Bedenken hinsichtlich Tesla. Elon Musk ist nicht nur der Chief Executive Officer von Twitter, sondern natürlich auch von Starlink und vor allem Tesla. Dennoch wird Musk seit gut einem Monat nur mit einem Thema in Zusammenhang gebracht: Twitter. Unter den Tesla-Investoren wächst aber die Sorge immer mehr, dass Musks Aktivitäten beim Social-Media-Dienst negative Folgen für den Kurs des Elektroautobauers haben.

Das hat jedenfalls eine Umfrage von Morgan Stanley ergeben. Die Großbank hat sich bei ihren Kunden umgehört und dort wächst die Sorge, dass Musk seinen anderen Firmen, allen voran Tesla, aktuell erheblich schadet. Die Zahlen belegen das durchaus: Denn die Aktie des Autobauers befindet sich auf dem tiefsten Stand seit rund eineinhalb Jahren.


Kaum jemand sieht Twitter-Übernahme positiv

Das hat mehrere Gründe: Einerseits musste Elon Musk, um das Geschäft überhaupt finanzieren zu können, zahlreiche seiner Tesla-Anteile verkaufen. Denn Musk ist zwar der reichste Mann der Erde, das liegt aber vor allem daran, dass er so viele Aktien des Autobauers besitzt. Andererseits sorgt Musk mit seinem erratischen Vorgehen beim Twitter-Umbau und seiner immer offener bekundeten Sympathie für Rechts(außen) für Irritationen und damit auch Unsicherheit am Markt.

"Unsere Investorenbefragung bestätigt unsere Ansicht, dass Elon Musks jüngstes Engagement bei Twitter zu einer negativen Stimmungsdynamik bei Tesla-Aktien beigetragen hat und die Fundamentaldaten von Tesla bis zu einem gewissen Grad negativ beeinflussen könnte", schreibt Morgan Stanley (via Electrek).

Die Tesla-Investoren glauben auch nicht, dass sich das in Bezug auf Musk so bald ändern wird. 19 Prozent halten den Twitter-Kauf für "sehr negativ", 47 Prozent für "etwas negativ" und 30 Prozent sind neutral eingestellt. Gerade einmal fünf Prozent sind der Meinung, dass das "etwas positiv" sei.

Insgesamt bewertet Morgan Stanley Teslas Aussichten aber dennoch positiv: "In einem sich verlangsamenden wirtschaftlichen Umfeld glauben wir, dass sich Teslas Abstand zur Konkurrenz vergrößern könnte, insbesondere, wenn die Preise für Elektrofahrzeuge von einer inflationären zu einer deflationären Entwicklung wechseln."

Siehe auch:

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