Autonome Teslas sind los: FSD-Beta in den USA jetzt für jeden, der zahlt
Langsam aber sicher nähert sich die Full Self-Driving-Software von Tesla immer höheren Preisgefilden, dabei ist sie noch lange nicht fertig. Elon Musk hat jetzt die nächste wichtige Änderung angekündigt: In den USA kann nun jeder, der zahlt, die Beta erhalten.
Bisher war der Zugang zu der sogenannten FSD-Fahrerassistenz in der Beta-Phase nur ausgewählten Nutzern gewährt worden. Das hatte auch seine Gründe. Man wollte nur besonders "zuverlässige" Fahrer, die verantwortungsvoll in der Testphase mit einem selbstfahrenden Auto unterwegs sind, auf den Straßen.
Nun scheint sich etwas grundlegend geändert zu haben - böse Zungen behaupten, Musk will nur Kasse machen, die FSD-Beta sei noch gar nicht so weit für den breiten Einsatz. Die Freigabe an jeden Zahlungswilligen zeigt aber auch, dass Tesla sich ziemlich sicher ist, dass die Software einsatzbereit ist - alles andere wäre auch ein finanzielles Debakel.
Elon Musk schrieb bei Twitter: "Tesla Full Self-Driving Beta ist jetzt für jeden in Nordamerika verfügbar, der es auf dem Bildschirm des Autos anfordert, vorausgesetzt, Sie haben diese Option gekauft."
Tesla hatte in den letzten Jahren schrittweise den Zugang zu der Beta ausgeweitet. FSD ist eine Erweiterung von Teslas sogenannter "Autopilot"-Fahrerassistenzfunktion und erweitert diese um automatisierte Funktionen wie automatisches Lenken in Städten, automatisches Einparken, Ampel-/Stoppschild-Erkennung. Die Funktion ist ein kostenpflichtiges Upgrade, das jetzt 15.000 Dollar kostet. Im September erst war der Preis um 3.000 Dollar auf 12.000 Dollar erhöht worden, aber das ist laut Musk noch nicht das Ende der Fahnenstange. Er hatte bereits verlauten lassen, dass die Software seiner Meinung nach viel mehr wert sei.
Siehe auch:
Nun scheint sich etwas grundlegend geändert zu haben - böse Zungen behaupten, Musk will nur Kasse machen, die FSD-Beta sei noch gar nicht so weit für den breiten Einsatz. Die Freigabe an jeden Zahlungswilligen zeigt aber auch, dass Tesla sich ziemlich sicher ist, dass die Software einsatzbereit ist - alles andere wäre auch ein finanzielles Debakel.
Elon Musk schrieb bei Twitter: "Tesla Full Self-Driving Beta ist jetzt für jeden in Nordamerika verfügbar, der es auf dem Bildschirm des Autos anfordert, vorausgesetzt, Sie haben diese Option gekauft."
Tesla hatte in den letzten Jahren schrittweise den Zugang zu der Beta ausgeweitet. FSD ist eine Erweiterung von Teslas sogenannter "Autopilot"-Fahrerassistenzfunktion und erweitert diese um automatisierte Funktionen wie automatisches Lenken in Städten, automatisches Einparken, Ampel-/Stoppschild-Erkennung. Die Funktion ist ein kostenpflichtiges Upgrade, das jetzt 15.000 Dollar kostet. Im September erst war der Preis um 3.000 Dollar auf 12.000 Dollar erhöht worden, aber das ist laut Musk noch nicht das Ende der Fahnenstange. Er hatte bereits verlauten lassen, dass die Software seiner Meinung nach viel mehr wert sei.
Lange Verspätung
Tesla hatte einst angekündigt, die vollständigen Selbstfahrfunktionen im Jahr 2018 einzuführen. Erst im vergangenen Jahr war es dann so weit, dass erste "erfahrene und vorsichtige Fahrer" in den USA und später in Kanada testen durften. In Deutschland steht die Beta nicht zur Verfügung. Hierzulande kann man aber bereits für den späteren Zugriff bezahlen, aktuell ist das mit 7.500 Euro so gesehen ein Schnäppchen.Siehe auch:
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