Pixel Fold: Zahlreiche Renderbilder des Google-Falt-Phones aufgetaucht
Die Pixel-Geräte sind für Google längst ein wichtiges Standbein und man veröffentlichte auch mit Regelmäßigkeit neue Modelle, zuletzt waren es das Pixel 7 und Pixel 7 Pro. Der Suchmaschinenriese arbeitet auch schon an den nächsten, darunter dem Pixel Fold. Und so sieht es wohl aus.
Es ist schon lange bekannt, dass die Kalifornier ein faltbares Smartphone vorbereiten, allerdings ist die Entwicklung nicht ohne Probleme gewesen. So wurde das Pixel Fold (Medienberichten zufolge) bereits mehrfach abgeblasen und dann wieder reaktiviert, zuletzt ist die Entwicklung aber offenbar wieder regulär angelaufen.
Nun kann man auch erstmals sehen, wie das Pixel Fold aussieht, jedenfalls wenn man den von Front Page Tech veröffentlichten Renderbildern glaubt - und das sind etliche. Das Pixel Fold, das nun gezeigt wird, dürfte der dritte Versuch eines solchen Geräts sein, der Codename lautet Felix - zuvor lauteten die internen Bezeichnungen Passport und Pipit.
Dabei erfindet Google das Falt-Rad aber nicht neu, denn das vermeintliche Pixel Fold erinnert stark an das Oppo Find N. Es ist also im zusammengeklappten Zustand breiter als das Samsung Galaxy Z Fold 3 und damit aufgeklappt entsprechend etwas breiter als hoch - im Prinzip ist das Format dann aber mehr oder weniger quadratisch. Dazu kommt dann noch ein nach außen zeigendes Display, wenn das Gerät zugeklappt ist, das ist aber bei der Samsung-Konkurrenz ganz gleich.
Front Page Tech hat auch einen Preis herausfinden können, demnach wird das Pixel Fold 1799 Dollar kosten. Auch einen Termin hat die Technik-Seite zu bieten, laut derzeitigem Stand soll es im Mai des nächsten Jahres erscheinen.
Pixel 7 Pro auf Reisen Ein Test unter schwierigsten Bedingungen Siehe auch:
Nun kann man auch erstmals sehen, wie das Pixel Fold aussieht, jedenfalls wenn man den von Front Page Tech veröffentlichten Renderbildern glaubt - und das sind etliche. Das Pixel Fold, das nun gezeigt wird, dürfte der dritte Versuch eines solchen Geräts sein, der Codename lautet Felix - zuvor lauteten die internen Bezeichnungen Passport und Pipit.
Kamerabuckel gleich und etwas anders
Auf der Rückseite kann man den für die Pixel-Reihe mittlerweile typischen Kamerabuckel sehen, dieser geht aber nicht über die gesamte Breite, sondern kann als längliche Insel beschrieben werden. Klappt man das Pixel Fold auf, dann ist dort keine Punch-Hole-Kamera (wie außen zu erkennen), hier dürfte Google eine Optik verbauen, die sich unter dem Display befindet. Der Fingerabdrucksensor soll sich dieses Mal übrigens seitlich befinden, genauer gesagt im An-/Aus-Knopf.Front Page Tech hat auch einen Preis herausfinden können, demnach wird das Pixel Fold 1799 Dollar kosten. Auch einen Termin hat die Technik-Seite zu bieten, laut derzeitigem Stand soll es im Mai des nächsten Jahres erscheinen.
Pixel 7 Pro auf Reisen Ein Test unter schwierigsten Bedingungen Siehe auch:
- Pixel Fold: Kamera-Details zum ersten Foldable-Smartphone von Google
- Google Pixel Fold: Smartphone erneut verschoben, Release erst 2023
- Es lebt! Infos zum Google Pixel Fold in Android 12L Beta aufgetaucht
- Pixel Fold: Samsungs Dominanz killt Googles Plan für Falt-Smartphone
- Es lebt! Infos zum Google Pixel Fold in Android 12L Beta aufgetaucht
Themen:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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