Merkwürdige Bildfehler: Google Fotos beschädigt ältere Aufnahmen
Der Google-Foto-Dienst ist bei vielen in Nutzung, das liegt u. a. daran, dass Anwendung und Service bei den meisten Android-Smartphones vorinstalliert sind. Google Fotos ist auch mehr als praktisch, wenn man Bilder archivieren will. Doch aktuell gibt es hier merkwürdige Probleme.
Google Fotos ist vor allem dann praktisch, wenn man viel fotografiert, öfter die Geräte wechselt oder schlichtweg eine unkomplizierte Möglichkeit zum Backup von Aufnahmen sucht. Dabei verlassen sich die Nutzer natürlich darauf, dass diese Cloud-Backup-Möglichkeit sicher und vor allem zuverlässig ist.
Bisher konnte aber kein Muster festgestellt werden: Es ist weder nachvollziehbar, warum es dazu kommt, noch die Häufigkeit sowie Schwere der Pixelfehler, die man vielfach mit einem analogen Wasserschaden vergleichen bzw. umschreiben kann. Dabei gibt es allem Anschein nach auch keine Plattform, auf der das gehäuft vorkommt, denn Nutzerberichte gibt es von den Versionen für Android, iOS und das Web - das lässt darauf schließen, dass es zu den Schäden serverseitig kommt.
Der Schaden bleibt auch bestehen, wenn man die Datei herunterlädt, sowohl per Rechtsklick also auch per Google-interner Download-Funktion. Die Originale der Fotos sind glücklicherweise nicht betroffen, das Ganze hat offenbar mit der Komprimierung in der Cloud zu tun.
Der Suchmaschinenriese aus dem kalifornischen Mountain View hat sich dazu bisher nicht zu Wort gemeldet, es ist deshalb nicht bekannt, ob Google von sich aus etwas dagegen unternehmen kann und was dafür verantwortlich war bzw. ist.
Siehe auch:
Diverse Bildfehler bei Google Fotos
Doch gerade letzteres scheint aktuell nicht der Fall zu sein. Denn wie 9to5Google berichtet, haben am vergangenen Wochenende zahlreiche Nutzer bei Aufnahmen, die etwa fünf Jahre und älter sind, seltsame Linien und "Risse" sowie andere unscharfe oder verzerrte Bereiche entdeckt. Ein weiteres weitverbreitetes "Symptom" sind weiße Punkte auf den in der Cloud gespeicherten Aufnahmen.Bisher konnte aber kein Muster festgestellt werden: Es ist weder nachvollziehbar, warum es dazu kommt, noch die Häufigkeit sowie Schwere der Pixelfehler, die man vielfach mit einem analogen Wasserschaden vergleichen bzw. umschreiben kann. Dabei gibt es allem Anschein nach auch keine Plattform, auf der das gehäuft vorkommt, denn Nutzerberichte gibt es von den Versionen für Android, iOS und das Web - das lässt darauf schließen, dass es zu den Schäden serverseitig kommt.
Der Schaden bleibt auch bestehen, wenn man die Datei herunterlädt, sowohl per Rechtsklick also auch per Google-interner Download-Funktion. Die Originale der Fotos sind glücklicherweise nicht betroffen, das Ganze hat offenbar mit der Komprimierung in der Cloud zu tun.
Der Suchmaschinenriese aus dem kalifornischen Mountain View hat sich dazu bisher nicht zu Wort gemeldet, es ist deshalb nicht bekannt, ob Google von sich aus etwas dagegen unternehmen kann und was dafür verantwortlich war bzw. ist.
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