Tesla ruft über eine Million E-Autos zurück:
Fenster können quetschen
Tesla ruft in den USA eine bisher unerreichte Zahl von Fahrzeugen zurück, weil das automatische Schließen der Fenster nicht die dort gültigen Sicherheitsanforderungen erfüllt. Es bestehe die Gefahr, dass Personen eingeklemmt werden. Tesla will nun ein Update der Software seiner E-Autos vornehmen.
Wie die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) mitteilte, hat sich Tesla für den Rückruf von gut 1,1 Millionen Elektroautos aus seiner Produktion entschieden. Das Problem betrifft damit praktisch alle zuletzt in den Vereinigten Staaten verkauften Fahrzeuge des US-Herstellers über die gesamte Modellpalette hinweg.
Es bestehe die Gefahr von Verletzungen durch zu starke Krafteinwirkung, wenn die Fenster automatisch schließen, dabei aber etwa ein Arm oder der Kopf von Fahrer oder Beifahrer im Weg sind. Angeblich ist der Widerstand, der gegeben sein muss, bevor die Fenster wieder herunterfahren, derzeit noch zu hoch.
Der Rückruf betrifft alle in der Zeit von 2017 bis heute in den USA verkauften Tesla Model 3. Außerdem gilt er für alle zwischen 2020 und 2021 verkauften Tesla Model Y, Model X und Model S. Tesla will die Besitzer der betroffenen Fahrzeuge jetzt bis Mitte November informieren. Gleichzeitig beginnt die Verbreitung eines Over-The-Air-Updates, mit dem das Problem behoben wird, sodass die Fahrzeuge nicht in jedem Fall in eine Werkstatt gebracht werden müssen.
Tesla hatte den Fehler nach Angabe des Unternehmens bereits im August im Zuge einer internen Produkttestung festgestellt, wobei es online diverse Meldungen von Besitzern der betroffenen Autos gibt, laut denen das Problem schon seit mindestens zwei Jahren besteht. Alle seit dem 13. September 2022 neu gebauten Tesla-Fahrzeuge kommen bereits mit einer entsprechend aktualisierten Software daher.
Siehe auch:
Software-Update soll es richten
Die Wagen sollen ein Software-Update erhalten, benötigen also keinen mechanischen Eingriff. Damit soll dafür gesorgt werden, dass das System zum automatischen Schließen der Fenster über die elektrischen Fensterheber besser reagiert, wenn während des Schließvorgangs ein Hindernis auftritt.Es bestehe die Gefahr von Verletzungen durch zu starke Krafteinwirkung, wenn die Fenster automatisch schließen, dabei aber etwa ein Arm oder der Kopf von Fahrer oder Beifahrer im Weg sind. Angeblich ist der Widerstand, der gegeben sein muss, bevor die Fenster wieder herunterfahren, derzeit noch zu hoch.
Der Rückruf betrifft alle in der Zeit von 2017 bis heute in den USA verkauften Tesla Model 3. Außerdem gilt er für alle zwischen 2020 und 2021 verkauften Tesla Model Y, Model X und Model S. Tesla will die Besitzer der betroffenen Fahrzeuge jetzt bis Mitte November informieren. Gleichzeitig beginnt die Verbreitung eines Over-The-Air-Updates, mit dem das Problem behoben wird, sodass die Fahrzeuge nicht in jedem Fall in eine Werkstatt gebracht werden müssen.
Tesla hatte den Fehler nach Angabe des Unternehmens bereits im August im Zuge einer internen Produkttestung festgestellt, wobei es online diverse Meldungen von Besitzern der betroffenen Autos gibt, laut denen das Problem schon seit mindestens zwei Jahren besteht. Alle seit dem 13. September 2022 neu gebauten Tesla-Fahrzeuge kommen bereits mit einer entsprechend aktualisierten Software daher.
Siehe auch:
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