Tesla geht gegen Videos vor, in denen FSD Kinder-Attrappen überfährt
Vor kurzem hat ein Mann namens Dan O'Dowd ein Video veröffentlicht, in dem er behauptet, dass Teslas Full Self-Driving (FSD) Kinder bzw. deren Attrappen ungebremst überfährt. Allerdings gibt es daran Zweifel, wahrscheinlich war das Video manipuliert. Nun reagiert auch Tesla.
Teslas FSD, also die Selbstfahr-Funktion des Elektroautobauers von Elon Musk, ist sicherlich noch nicht perfekt und man kann und muss das System kritisieren. Doch dabei sollte man fair bleiben und das kann man im Fall von The Dawn Project eher bezweifeln. Denn die vom Milliardär Dan O'Dowd gegründete Initiative, die sich eigenen Angaben nach der Verbannung von gefährlicher Software verschrieben hat, dürfte beim angeblichen Beweis, dass Teslas Full-Self-Driving Kinder überfährt, ordentlich geschummelt haben.
O'Dowd ist der Ansicht, dass Computer zu viel Macht haben, insbesondere im Straßenverkehr: "Wir haben viel damit zu tun, Computer mit Dingen zu betrauen, von denen das Leben von Millionen von Menschen abhängt: Selbstfahrende Autos sind eines dieser Dinge."
Allerdings gibt es an der Person O'Dowd einige Zweifel bzw. Unstimmigkeiten: Denn er ist Gründer und Chef von Green Hills Software, das Unternehmen stellt Betriebssysteme für Flugzeuge und Autos her. Es kann also durchaus als Konkurrent von Tesla gesehen werden.
Die Unterlassungserklärung beeindruckt O'Dowd allerdings wenig. In einem Tweet schreibt er nämlich, dass "Meister-Betrüger Musk" ihn verklagen wolle. Der Tesla-Chef sei ein "Feigling" und "nur eine weitere Heulsuse, die sich hinter dem Rock seines Anwalts versteckt".
Siehe auch:
Tesla klagt
Denn Analysen von Journalisten haben ergeben, dass hier vermutlich getrickst wurde und FSD während der durchgeführten bzw. dokumentierten Testfahren gar nicht aktiviert war. Das ruft nun auch die Rechtsabteilung von Tesla auf den Plan: Wie die Washington Post berichtet, wendet sich Tesla per Unterlassungserklärung gegen das Video und versucht, dessen Verbreitung zu unterbinden.Dawn Project: Teslas Full-Self-Driving-Driving überfährt Kinder
O'Dowd ist der Ansicht, dass Computer zu viel Macht haben, insbesondere im Straßenverkehr: "Wir haben viel damit zu tun, Computer mit Dingen zu betrauen, von denen das Leben von Millionen von Menschen abhängt: Selbstfahrende Autos sind eines dieser Dinge."
Allerdings gibt es an der Person O'Dowd einige Zweifel bzw. Unstimmigkeiten: Denn er ist Gründer und Chef von Green Hills Software, das Unternehmen stellt Betriebssysteme für Flugzeuge und Autos her. Es kann also durchaus als Konkurrent von Tesla gesehen werden.
Die Unterlassungserklärung beeindruckt O'Dowd allerdings wenig. In einem Tweet schreibt er nämlich, dass "Meister-Betrüger Musk" ihn verklagen wolle. Der Tesla-Chef sei ein "Feigling" und "nur eine weitere Heulsuse, die sich hinter dem Rock seines Anwalts versteckt".
Siehe auch:
- YouTube entfernt Videos von Nutzern, die Teslas FSD mit Kindern testen
- Tesla erhöht zum 5. September Preis für die "Full Self-Driving"-Option
- Behörde warnt: Bitte keine Tesla Full Self-Driving-Tests mit Kindern
- Tesla Model 3 Long Range: Keine Bestellungen mehr in den USA möglich
- Bei Vorwürfen gegen Teslas Full Self-Driving wurde wohl manipuliert
Thema:
Teslas Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Tesla
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- Luxusmarke macht aus Model 3 ein iPhone 13 und Elon-Musk-Büste
- Das Tesla Model S Plaid mit neuer Bestzeit auf dem Nürburgring
- Tesla Crash Lab: So verbessert Tesla die Sicherheit seiner Fahrzeuge
- Einblicke in die neue Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg
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