Trotz Kritik: Diablo Immortal hat bereits Millionen eingenommen
Das neueste Blizzard-Spiel aus dem Diablo-Universum trägt den Untertitel Immortal und es ist der erste mobile Titel der Reihe. Mehr noch: Es ist ein Free-to-Play-Game und das sorgt für einigen Unmut. Doch trotz aller Kritik: Die Einnahmen und Downloads stimmen.
Die Veröffentlichung von Diablo Immortal liegt mittlerweile fast drei Wochen zurück und anfangs gab es für das Blizzard-Spiel Lob sowie Kritik. Positiv wurde aufgenommen, dass es für ein mobiles Spiel hervorragend aussieht. Als negativ wurde das Pay-to-Win-Modell hervorgehoben, mit dem es Spieler vor allem im Endgame zu tun bekommen. Denn um einen Charakter vollends auszubauen und auszurüsten, kommt man nicht umhin, (viel) echtes Geld zu investieren.
Dennoch kann man und muss schon jetzt sagen, dass Diablo Immortal ein voller Erfolg ist. Denn laut dem Spiele-Analyse-Unternehmen AppMagic (via GameDev Reports) wurde das Blizzard-Game bislang rund 8,5 Millionen Mal heruntergeladen. 26 Prozent aller Downloads stammen aus den USA, Südkorea kommt auf elf Prozent, dahinter teilen sich Brasilien und Japan den dritten Platz. Deutschland kommt auf etwa sieben Prozent und liegt damit auf Rang 5.
Eine Einordnung dieser Zahl ist relativ schwierig, weil Blizzard mit Hearthstone aktuell nur ein mobiles Spiel hat, das ein ansatzweise vergleichbares Geschäftsmodell hat. Und das Sammelkartenspiel hat im Mai etwa fünf Millionen Dollar eingenommen - ist allerdings bereits seit Jahren auf dem Markt. Angesichts des Langzeitreizes von Hearthstone ist das also eher ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen und man muss sicherlich auch noch abwarten, wie sich Diablo Immortal langfristig etablieren kann.
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Dennoch kann man und muss schon jetzt sagen, dass Diablo Immortal ein voller Erfolg ist. Denn laut dem Spiele-Analyse-Unternehmen AppMagic (via GameDev Reports) wurde das Blizzard-Game bislang rund 8,5 Millionen Mal heruntergeladen. 26 Prozent aller Downloads stammen aus den USA, Südkorea kommt auf elf Prozent, dahinter teilen sich Brasilien und Japan den dritten Platz. Deutschland kommt auf etwa sieben Prozent und liegt damit auf Rang 5.
24 Millionen Umsatz in zweieinhalb Wochen
In Sachen Umsatz kann Blizzard sicherlich auch zufrieden sein. Denn seit Start hat der Entwickler laut AppMagic 24 Millionen Dollar umgesetzt. Am kauffreudigsten sind die US-Amerikaner, denn von ihnen kommen rund 44 Prozent der Einnahmen. Auch hier liegt Südkorea auf dem zweiten Platz, genauer gesagt sind es 22 Prozent. Japan kommt beim Umsatz ebenfalls auf acht, Deutschland auf sechs Prozent.Eine Einordnung dieser Zahl ist relativ schwierig, weil Blizzard mit Hearthstone aktuell nur ein mobiles Spiel hat, das ein ansatzweise vergleichbares Geschäftsmodell hat. Und das Sammelkartenspiel hat im Mai etwa fünf Millionen Dollar eingenommen - ist allerdings bereits seit Jahren auf dem Markt. Angesichts des Langzeitreizes von Hearthstone ist das also eher ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen und man muss sicherlich auch noch abwarten, wie sich Diablo Immortal langfristig etablieren kann.
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